Die Frage, von der alles Weitere abhängt, ist eine Tatsachenfrage: Liefert der Server eine HLS-Liste mit mehreren Stufen oder mit einer? Sie über einen Build aufs Gerät zu beantworten kostet einen halben Tag; über HTTP kostet sie Sekunden. Genau dafür gibt es dieses Werkzeug. `--playlist <adresse>` holt eine Playlist und zählt die `EXT-X-STREAM-INF`-Zeilen mitsamt Bandbreite und Auflösung. Es unterscheidet dabei die drei Fälle, die man auseinanderhalten muss: eine Master-Playlist mit mehreren Stufen, eine mit genau einer — und eine Varianten-Playlist, die gar keine Stufen führt, sondern Schnipsel. Die letzte Verwechslung ist die naheliegende: `main.m3u8` sieht aus wie eine Playlist und ist die falsche. `--jellyfin <host>` meldet sich an, holt einen Film, lässt den Server eine Transcode-Adresse aushandeln und prüft sie dreimal: unverändert, als `master.m3u8`, und als `master.m3u8` mit `enableAdaptiveBitrateStreaming=true`. Damit steht danach fest, ob der Umbau in JellyfinBackend überhaupt etwas bringen kann. Das Passwort wird eingetippt statt übergeben, ohne Echo und ohne Ablage. Gedruckt werden Pfad und die **Namen** der Abfragewerte, nie die vollständige Adresse mit Schlüssel — dieselbe Regel, nach der das Werkzeug schon vorher gebaut war. Beide Modi laufen vor der Plex-Anmeldung: die eine Frage hat mit Plex nichts zu tun, die andere bringt ihre eigene Anmeldung mit. Der Leser selbst ist gegen drei erfundene Playlists geprüft — mehrstufig, einstufig, und eine Schnipselliste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
74 lines
3.7 KiB
Swift
74 lines
3.7 KiB
Swift
// swift-tools-version: 6.2
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import PackageDescription
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let package = Package(
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name: "FlixyKit",
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// Quellsprache ist Englisch, damit die Schlüssel im Code lesbar bleiben.
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// Deutsch kommt als Übersetzung dazu; die Systemsprache entscheidet.
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defaultLocalization: "en",
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// macOS steht hier nur, damit `swift test` die Logik-Tests ohne
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// Simulator laufen lassen kann — das spart bei jedem Durchlauf Minuten.
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// Die App selbst ist iOS-only; das legt project.yml fest.
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platforms: [.iOS(.v26), .macOS(.v26)],
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products: [
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.library(name: "MediaKit", targets: ["MediaKit"]),
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.library(name: "PlexKit", targets: ["PlexKit"]),
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.library(name: "JellyfinKit", targets: ["JellyfinKit"]),
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.library(name: "FlixyDesign", targets: ["FlixyDesign"]),
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.library(name: "FlixyPlayback", targets: ["FlixyPlayback"]),
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.library(name: "FlixyDownloads", targets: ["FlixyDownloads"]),
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],
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targets: [
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// Sprechen mit dem Server: Anmeldung, Endpunkte, Modelle. Kein SwiftUI,
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// damit die gesamte Protokoll-Schicht ohne Oberfläche testbar bleibt.
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// Die neutrale Grundschicht: Typen und Rechnungen, die für jeden
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// Server gelten. Hängt von nichts ab — genau das macht sie zur
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// Grundlage, auf der Plex, Jellyfin und später das Web-Projekt
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// dasselbe meinen.
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.target(name: "MediaKit"),
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.testTarget(name: "MediaKitTests", dependencies: ["MediaKit"]),
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.target(name: "PlexKit", dependencies: ["MediaKit"]),
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// Jellyfin. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin: die beiden
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// teilen die neutrale Schicht und sonst nichts. Wer später Plex
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// herausnimmt, löscht ein Verzeichnis.
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.target(name: "JellyfinKit", dependencies: ["MediaKit"], resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
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.testTarget(
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name: "JellyfinKitTests",
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dependencies: ["JellyfinKit"],
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resources: [.copy("Fixtures")]
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),
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// Ein Werkzeug für die Fragen, die reines HTTP sind — ohne Oberfläche,
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// ohne Gerät, ohne Upload. Eine Runde dauert damit Sekunden statt
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// eines halben Tages, und das Upload-Kontingent bleibt für Builds.
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.executableTarget(name: "FlixyProbe", dependencies: ["MediaKit", "PlexKit", "JellyfinKit"]),
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.testTarget(
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name: "PlexKitTests",
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dependencies: ["PlexKit"],
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// Echte Server-Antworten als Dateien. `copy` statt `process`, weil
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// sie unverändert im Bundle liegen sollen — sonst deutet Xcode die
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// JSON-Dateien um.
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resources: [.copy("Fixtures")]
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),
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// Farben, Typografie, wiederkehrende Bausteine. Hängt bewusst von
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// nichts ab: dadurch bleibt das Umstellen der Akzentfarbe ein
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// Token-Wechsel und keine Suche quer durch die App.
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.target(name: "FlixyDesign", resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
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.testTarget(name: "FlixyDesignTests", dependencies: ["FlixyDesign"]),
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// Die Wiedergabe-Abstraktion samt AVPlayer-Engine und der Entscheidung
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// DirectPlay/Transcode. VLCKit steckt bewusst NICHT hier drin, sondern
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// in FlixyPlaybackVLC — sonst zöge jeder Testlauf ein 920 MB großes
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// xcframework hinter sich her.
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.target(name: "FlixyPlayback", dependencies: ["MediaKit"]),
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.testTarget(name: "FlixyPlaybackTests", dependencies: ["FlixyPlayback"]),
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// Warteschlange, Hintergrundübertragung, Offline-Bestand.
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.target(name: "FlixyDownloads", dependencies: ["MediaKit"], resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
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.testTarget(name: "FlixyDownloadsTests", dependencies: ["FlixyDownloads"]),
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]
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)
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