Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin". Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen. Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress: eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine Zeitüberschreitung. Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es sie gibt. Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu melden — er ist ja erreichbar. Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat: `catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des `??` gar nicht optional war. TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab. 248 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
66 lines
3.0 KiB
Swift
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3.0 KiB
Swift
import Foundation
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/// Macht aus dem, was jemand eintippt, eine Adresse, die antwortet.
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///
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/// Jellyfin hat kein Verzeichnis wie plex.tv — die Adresse kommt vom Nutzer.
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/// Und die tippt niemand vollständig: „192.168.1.50" ohne Schema, ohne Port,
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/// oder „medien.example.com" ohne „https://". Dieser Typ rät nicht **eine**
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/// Ergänzung, sondern nennt die plausiblen in der Reihenfolge, in der sie es
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/// wahrscheinlich sind; der Aufrufer probiert sie durch und nimmt die erste,
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/// die sich als Jellyfin-Server ausweist.
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///
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/// Die Reihenfolge ist der ganze Inhalt dieser Datei, und sie ist nicht
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/// beliebig: eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein
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/// Domänenname fast immer.
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public enum JellyfinAddress {
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/// Der Standardport eines Jellyfin-Servers.
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public static let defaultPort = 8096
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public static func candidates(for input: String) -> [URL] {
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var text = input.trimmingCharacters(in: .whitespacesAndNewlines)
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while text.hasSuffix("/") { text.removeLast() }
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guard !text.isEmpty else { return [] }
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// Wer ein Schema hinschreibt, meint es auch so. Daran wird nichts
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// ergänzt — sonst landet eine Anfrage unverschlüsselt, obwohl jemand
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// ausdrücklich „https" getippt hat.
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if text.contains("://") {
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return URL(string: text).map { [$0] } ?? []
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}
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// IPv6 in eckigen Klammern: hier wird nicht geraten, weil die
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// Doppelpunkte sonst als Port gelesen würden.
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if text.hasPrefix("[") {
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return ["http://\(text)", "https://\(text)"].compactMap(URL.init(string:))
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}
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let authority = String(text.split(separator: "/", maxSplits: 1).first ?? "")
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let host = String(authority.split(separator: ":").first ?? "")
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let hasExplicitPort = authority.contains(":")
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&& Int(authority.split(separator: ":").last ?? "") != nil
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if hasExplicitPort {
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// Port genannt, Schema nicht: erst unverschlüsselt, weil ein
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// eigener Port fast immer ein Server ohne Zertifikat ist.
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return ["http://\(text)", "https://\(text)"].compactMap(URL.init(string:))
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}
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// Eine reine Zahlenadresse, ein Bonjour-Name oder ein Wort ohne Punkt
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// — alles Dinge, die es nur im eigenen Netz gibt.
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let isLocalLooking = host.allSatisfy { $0.isNumber || $0 == "." }
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|| host.hasSuffix(".local")
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|| !host.contains(".")
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let forms = isLocalLooking
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? ["http://\(withDefaultPort(text))", "http://\(text)", "https://\(text)"]
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: ["https://\(text)", "http://\(text)", "http://\(withDefaultPort(text))"]
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return forms.compactMap(URL.init(string:))
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}
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/// Hängt den Standardport an — vor einen etwaigen Pfad, nicht dahinter.
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private static func withDefaultPort(_ text: String) -> String {
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guard let slash = text.firstIndex(of: "/") else { return "\(text):\(defaultPort)" }
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return "\(text[text.startIndex..<slash]):\(defaultPort)\(text[slash...])"
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}
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}
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