Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit, damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind. 712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25 Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit `HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`, `JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben. `docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben hiesse, die Vergangenheit zu glätten. **Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis: `com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container; Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen. **Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter `…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet. Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo. Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist ein Handgriff ausserhalb des Projekts. 368 Tests grün. iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
30 lines
1.3 KiB
Swift
30 lines
1.3 KiB
Swift
import Foundation
|
|
|
|
/// Was beim Sprechen mit einem Server schiefgehen kann.
|
|
///
|
|
/// Sechs der sieben Fälle galten schon für Plex — sie sind nicht serverbezogen,
|
|
/// sondern beschreiben die Lage, in der man steckt. Dass es sie jetzt nur
|
|
/// einmal gibt, beseitigt nebenbei eine Doppelung: die Übersetzung in
|
|
/// lesbaren Text stand an zwei Stellen, und die beiden waren bereits
|
|
/// auseinandergelaufen.
|
|
public enum MediaBackendError: Error, Equatable, Sendable {
|
|
/// Der Token gilt nicht mehr. Führt zur Abmeldung, nicht zu einer Meldung.
|
|
case unauthorized
|
|
case notFound
|
|
/// Keine der bekannten Adressen antwortet.
|
|
case noReachableConnection
|
|
/// Der Server hat geantwortet, aber mit einem Fehler.
|
|
case server(status: Int)
|
|
/// Die Anfrage kam gar nicht an.
|
|
case transport(description: String)
|
|
/// Der Server hat geantwortet, aber anders als erwartet.
|
|
case decoding(description: String)
|
|
/// Der Server hat verstanden und abgelehnt — mit eigener Begründung.
|
|
///
|
|
/// Nicht `.server(status:)`: dort steht eine Zahl, hier ein Satz, den der
|
|
/// Server selbst formuliert hat. Beim Live-TV war genau dieser Satz die
|
|
/// einzige brauchbare Spur — und er ging verloren, solange es diesen Fall
|
|
/// nicht gab.
|
|
case refused(reason: String)
|
|
}
|