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ScarriffleandClaude Opus 5 dc9d1cea85 Meine Rundung war eine Klinge, und ich bin hineingelaufen
Du hast recht, und zwar doppelt.

**Der Versatz stand im falschen Menü.** „Später (+100 ms)" unter den
Tonspuren liest sich wie der Name einer Spur. Jetzt hat er einen eigenen
Knopf in der Leiste, mit eigenem Zeichen und festen Stufen von „Ton 1 s
früher" bis „Ton 1 s später", dazwischen „Ohne Versatz" — mit Haken, wie
bei der Qualität. Im Tonmenü stehen wieder nur Sprachen.

**Und das Schlimmere: die Rundung aufs Schlüsselbild hat es verschlechtert.**
Sie musste auf die Millisekunde stimmen, sonst nimmt ffmpeg das
Schlüsselbild davor. Gemessen an einer Datei mit Schlüsselbildern alle
fünf Sekunden:

    -ss 15.015  →  Bild ab 0,000 | Ton ab 0,004
    -ss 15.014  →  Bild ab 0,000 | Ton ab 4,983

Eine Millisekunde. Und die Zeile, die den Wert an ffmpeg gibt, rundete auf
drei Nachkommastellen — bei 23,976 Bildern je Sekunde liegen
Schlüsselbilder auf Werten wie 3,336667, und die überleben das nicht
zuverlässig. Damit konnte jede Fortsetzung schlechter werden als vorher.
Das war mein Fehler, eingebaut in E8GSRE.

**Der richtige Hebel ist `-noaccurate_seek`**, und er braucht gar keine
Genauigkeit. Damit schneidet ffmpeg auch den Ton nicht auf die Sekunde,
sondern lässt ihn beim selben Schlüsselbild anfangen wie das kopierte
Bild. Gemessen, dieselbe Datei, fünf verschiedene Sprungwerte quer durch
die Bildgruppe:

    15,014 → 0,015 | 17 → 0,004 | 19,9 → 0,004 | 12,5 → 0,015 | 3,2 → 0,011

Statt bis zu fünf Sekunden also überall unter zwanzig Millisekunden, und
zwar ohne dass irgendein Wert getroffen werden muss. Fünf Testfälle quer
durch die Bildgruppe halten das jetzt fest; vorher prüfte der Sprungtest
nur, ob überhaupt Segmente entstehen.

Die Schlüsselbildsuche bleibt — aber nur noch, um dem Spieler eine
ehrliche Uhr zu geben. Vergreift sie sich, geht die Uhr falsch; Bild und
Ton bleiben zusammen. Vorher hing die Ausrichtung daran, und das war der
schlechte Tausch.

Und die Sekundenangaben gehen jetzt mit sechs Nachkommastellen hinaus
statt mit drei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-07 20:24:21 +02:00
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Flaro Web

Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.

Aufbau

Ordner Was
app/ Das Frontend (Vite, TypeScript)
server/ Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert
frontend/ Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst.
jellyfin-theme/ Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher

Warum ein eigener Server?

Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:

  • Herkunft. Anfragen laufen über /api und damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
  • Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über http und die Seite über https, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.

Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.

Betreiben

cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js

Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.

Entwickeln

cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev

Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.