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Flaro/server/src/Flaro.Api/Program.cs
T
ScarriffleandClaude Opus 5 d5e21d663f Einladen, statt sich für jemanden ein Passwort auszudenken
Ein Konto von Hand anzulegen heisst: sich für einen anderen ein Passwort
ausdenken und es ihm durchsagen — über denselben Kanal, über den auch ein
Link gegangen wäre. Jetzt gibt es den Link. Wer ihn öffnet, wählt Namen
und Passwort selbst und ist danach angemeldet.

Gültigkeit und Anzahl wählst du beim Erstellen: einen Tag bis einen Monat,
einmal bis unbegrenzt. **Eine Rolle wählst du nicht** — wer eingeladen
wird, ist gewöhnlicher Benutzer. Ein Feld, über das ein Link Adminrechte
verschenken könnte, gibt es gar nicht, und damit auch keinen Weg, es
versehentlich zu setzen.

**Der Link steht genau einmal da.** Gespeichert ist nur sein
Fingerabdruck, wie beim Gerätetoken; aus der Liste lässt sich keiner mehr
bauen. Eine verlorene Einladung wird deshalb nicht wiedergefunden, sondern
neu gemacht. Und gebaut wird die Adresse im Browser: der Server weiss
nicht, unter welchem Namen er von aussen erreichbar ist, und hinter einem
Reverse Proxy rät er falsch.

**Das Rennen beim Einlösen.** Zwei Leute, die gleichzeitig denselben
einmaligen Link öffnen, läsen beide „null benutzt" und schrieben beide
„eins" — und hätten beide ein Konto. Der Zähler geht deshalb mit einer
Bedingung hoch, die die Gültigkeit noch einmal prüft; wer dabei keine
Zeile trifft, war der Zweite. Das Ganze in einer Transaktion, damit ein
Tippfehler im Namen den Link nicht verbrennt. Beides steht als Test da —
zwei gleichzeitige Einlösungen ergeben genau ein Konto.

**Angelegt wird, angemeldet wird danach gewöhnlich.** Derselbe Zweischritt
wie beim Einrichten, und der Grund ist nicht Bequemlichkeit: die Anmeldung
setzt den Sitzungskeks, und ohne den lädt kein Plakat — Bilder weisen sich
über ihn aus, nicht über das Token. Gemessen beim Durchspielen: nach dem
Einlösen kommt ein Bild mit 200 zurück.

**Die Weiche liegt im Hochfahren, nicht im Router.** Der Router läuft nie,
wenn niemand angemeldet ist — ein Ausgeloggter mit Einladungslink sähe
sonst die Anmeldekarte und landete nach dem Anmelden auf der Startseite,
ohne je erfahren zu haben, wozu er eingeladen war. Nach dem Einrichten,
damit ein nagelneuer Server zuerst seinen Administrator bekommt.

Wer schon angemeldet ist, bekommt kein Formular, sondern den Hinweis und
zwei Wege. Und die Gründe einer Ablehnung sind verschieden benannt:
abgelaufen, zurückgezogen, schon benutzt. Verschwiegener wäre ein
einheitliches „gilt nicht" — und dann fragt der Eingeladene nach, und der
Gastgeber rät mit.

Nebenbei korrigiert: die Erkundung meinte, dem Benutzernamen fehle ein
eindeutiger Index. Er hat einen, seit der ersten Migration, sogar mit
`NOCASE`. Das Namensrennen war also nie offen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-07 17:23:25 +02:00

322 lines
14 KiB
C#

using Microsoft.AspNetCore.DataProtection;
using System.Threading.RateLimiting;
using Flaro.Api;
using Flaro.Api.Auth;
using Flaro.Api.Endpoints;
using Flaro.Core.Metadata;
using Flaro.Data;
using Flaro.Core.Library;
using Flaro.Media;
using Flaro.Metadata;
using Microsoft.AspNetCore.Authentication;
using Microsoft.AspNetCore.RateLimiting;
using Microsoft.EntityFrameworkCore;
using Microsoft.Net.Http.Headers;
var builder = WebApplication.CreateBuilder(args);
var pfade = FlaroPaths.FromEnvironment(builder.Environment.ContentRootPath);
pfade.EnsureExists();
builder.Services.AddSingleton(pfade);
builder.Services.AddSingleton(TimeProvider.System);
// **Mit Wartezeit statt sofortigem Abbruch.**
//
// SQLite lässt genau einen Schreiber zu. Ohne `Default Timeout` scheitert
// jeder, der dazwischenkommt, auf der Stelle mit „database is locked" —
// während eines Scans über tausende Dateien ist das jede zweite Anfrage aus
// der Oberfläche. Dreissig Sekunden sind grosszügig; gebraucht werden
// Millisekunden.
builder.Services.AddDbContext<FlaroContext>(o =>
o.UseSqlite($"Data Source={pfade.DatabaseFile};Default Timeout=30"));
builder.Services
.AddAuthentication(TokenAuthenticationHandler.SchemeName)
.AddScheme<AuthenticationSchemeOptions, TokenAuthenticationHandler>(
TokenAuthenticationHandler.SchemeName, _ => { });
builder.Services.AddAuthorizationBuilder()
// Jeder Endpunkt verlangt Anmeldung, sofern er sie nicht ausdrücklich
// abbestellt. Andersherum — jeden einzeln absichern — ist der Entwurf, bei
// dem irgendwann einer vergessen wird.
.SetFallbackPolicy(new Microsoft.AspNetCore.Authorization.AuthorizationPolicyBuilder()
.RequireAuthenticatedUser().Build())
.AddPolicy(FlaroPolicies.Administrator, p => p.RequireRole(FlaroRoles.Administrator));
// Einstellbar, weil die richtige Zahl vom Aufbau abhängt: steht Flaro hinter
// einem Reverse Proxy, erscheinen **alle** Benutzer unter derselben Adresse
// und teilen sich einen Eimer. Wer das nicht weiss, hält die eigene App für
// kaputt, während in Wahrheit der Nachbar im selben Haus gerade angemeldet hat.
//
// NOCH OFFEN: `X-Forwarded-For` auswerten, damit die Aufteilung auch hinter
// einem Proxy je Benutzer greift. Blind zu vertrauen wäre falsch — es braucht
// eine Liste vertrauenswürdiger Gegenstellen.
int grenze(string name, int voreinstellung) =>
int.TryParse(Environment.GetEnvironmentVariable(name), out var wert) && wert > 0 ? wert : voreinstellung;
builder.Services.AddRateLimiter(o =>
{
o.RejectionStatusCode = StatusCodes.Status429TooManyRequests;
var beimAnmelden = grenze("FLARO_RATELIMIT_SIGNIN", 10);
var beimNachfragen = grenze("FLARO_RATELIMIT_POLLING", 120);
// Je Absender, nicht global: sonst sperrt ein einzelner Angreifer den
// ganzen Haushalt aus, und die Abwehr wäre selbst der Ausfall.
o.AddPolicy(FlaroRateLimits.SignIn, anfrage => RateLimitPartition.GetFixedWindowLimiter(
anfrage.Connection.RemoteIpAddress?.ToString() ?? "unbekannt",
_ => new FixedWindowRateLimiterOptions { PermitLimit = beimAnmelden, Window = TimeSpan.FromMinutes(1) }));
o.AddPolicy(FlaroRateLimits.Polling, anfrage => RateLimitPartition.GetFixedWindowLimiter(
anfrage.Connection.RemoteIpAddress?.ToString() ?? "unbekannt",
_ => new FixedWindowRateLimiterOptions { PermitLimit = beimNachfragen, Window = TimeSpan.FromMinutes(1) }));
});
// ffmpeg als eigener Prozess, nicht eingebunden: hält die Lizenzen getrennt
// und lässt einen Absturz dort den Server nicht mitnehmen.
builder.Services.AddSingleton(FfmpegOptions.FromEnvironment());
builder.Services.AddSingleton<IMediaProbe, FfprobeRunner>();
builder.Services.AddSingleton<FfmpegRemuxer>();
// Beiwerk im Medienordner — standardmässig aus. In fremde Medienordner zu
// schreiben ist nichts, was ein Server ungefragt tun sollte.
builder.Services.AddSingleton(SidecarOptions.FromEnvironment());
builder.Services.AddSingleton<ISidecarStore, SidecarWriter>();
builder.Services.AddScoped<LibraryScanner>();
builder.Services.AddScoped<Zusammenlegung>();
builder.Services.AddScoped<Uebersetzer>();
// Metadaten. Der Anbieter steckt hinter einer Schnittstelle, damit alles, was
// ihn benutzt, ohne Netz und ohne Schlüssel geprüft werden kann.
builder.Services.AddScoped<ITmdbSettingsSource, DatabaseTmdbSettings>();
builder.Services.AddScoped<Wiedergabeeinstellungen>();
builder.Services.AddHttpClient<TmdbClient>(c =>
{
c.BaseAddress = new Uri(TmdbClient.BaseAddress);
// Ein hängender fremder Dienst darf einen Scan nicht festsetzen.
c.Timeout = TimeSpan.FromSeconds(20);
});
builder.Services.AddScoped<IMetadataProvider>(sp => sp.GetRequiredService<TmdbClient>());
builder.Services.AddSingleton(new ImageCacheOptions(pfade.Cache));
builder.Services.AddHttpClient<ImageCache>(c => c.Timeout = TimeSpan.FromSeconds(30));
builder.Services.AddScoped<IImageStore>(sp => sp.GetRequiredService<ImageCache>());
builder.Services.AddScoped<IImageReader>(sp => sp.GetRequiredService<ImageCache>());
builder.Services.AddScoped<MetadataEnricher>();
builder.Services.AddScoped<MatchApplier>();
builder.Services.AddSingleton<ScanCoordinator>();
builder.Services.AddSingleton<PackageCoordinator>();
// **Neben dem Umpacker, nicht an seiner Stelle.** Der baut eine fertige Datei
// zum Mitnehmen; dieser lässt sie laufen, während sie entsteht.
builder.Services.AddSingleton<Streamkoordinator>();
builder.Services.AddSingleton<UntertitelLeser>();
// Im Arbeitsspeicher und nur dort: wer gerade was schaut, ist eine Frage
// ueber den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort: niemand.
builder.Services.AddSingleton<PlaybackSessions>();
builder.Services.AddSingleton<Tagebuch>();
// **Die Schlüssel der Datenverschlüsselung gehören ins Volume.**
//
// Ohne diese Zeile legt ASP.NET sie unter `~/.aspnet/DataProtection-Keys` ab —
// also im Container, der beim nächsten Update weg ist. Heute fällt das nicht
// auf, weil Flaros Sitzungs-Cookie das Gerätetoken selbst trägt und nichts
// davon verschlüsselt wird. Es fällt erst auf, wenn irgendwann etwas doch
// darauf baut, und dann sieht es aus wie ein Fehler anderswo.
//
// Nebenbei verschwindet damit die Warnung, die bei jedem Start im Protokoll
// stand und nach einem Problem aussah, das keines war.
var schluesselOrdner = Path.Combine(pfade.Data, "keys");
Directory.CreateDirectory(schluesselOrdner);
builder.Services.AddDataProtection()
.PersistKeysToFileSystem(new DirectoryInfo(schluesselOrdner))
.SetApplicationName("Flaro");
builder.Services.AddProblemDetails();
var app = builder.Build();
// Beim Start wandern, nicht über ein eigenes Kommando: wer den Container
// hochfährt, soll nicht erst eine Migration von Hand anstossen müssen.
using (var bereich = app.Services.CreateScope())
{
var db = bereich.ServiceProvider.GetRequiredService<FlaroContext>();
// **WAL, und zwar vor der Migration.**
//
// In der Vorgabe („delete") sperrt ein Schreiber die ganze Datei: solange
// der Scan schreibt, kommt *keine* Leseanfrage durch. Genau so sah es in
// der Oberfläche aus — Bilddialog und Protokoll liefen während eines
// Laufs sporadisch ins Leere. Mit WAL lesen beliebig viele weiter,
// während einer schreibt.
//
// Die Einstellung hält sich in der Datei; einmal gesetzt bleibt sie. Sie
// trotzdem bei jedem Start zu setzen kostet nichts und deckt den Fall ab,
// dass jemand mit einer frischen Datei kommt.
await db.Database.ExecuteSqlRawAsync("PRAGMA journal_mode=WAL;");
// Ohne das wartet SQLite nach jeder Schreibung auf die Platte. Mit WAL
// ist „normal" die übliche Wahl: ein Absturz des Prozesses kostet nichts,
// nur ein Stromausfall mitten im Schreiben könnte die letzte Transaktion
// kosten — und die ist bei einem Medienserver ein Scanfortschritt.
await db.Database.ExecuteSqlRawAsync("PRAGMA synchronous=NORMAL;");
await db.Database.MigrateAsync();
}
// **Auch das Letzte, was durchrutscht, spricht Deutsch.**
//
// Die Vorgabe von ASP.NET antwortet mit „An error occurred while processing
// your request." — englisch, ohne Grund, ohne nächsten Schritt. Genau das
// stand im Zuordnungsdialog, als eine Kennung doppelt vergeben werden
// sollte. Hier bekommt jede Ausnahme, die es bis nach oben schafft, einen
// deutschen Satz; die Einzelheiten gehen ins Tagesprotokoll, wo man sie
// sucht.
app.UseExceptionHandler(zweig => zweig.Run(async zusammenhang =>
{
var fehler = zusammenhang.Features
.Get<Microsoft.AspNetCore.Diagnostics.IExceptionHandlerFeature>()?.Error;
if (fehler is not null)
{
zusammenhang.RequestServices.GetRequiredService<Tagebuch>().Schreiben(
$"{zusammenhang.Request.Method} {zusammenhang.Request.Path}: "
+ Fehlertext.FuersProtokoll(fehler),
Tagebuch.Art.Fehler);
}
zusammenhang.Response.StatusCode = StatusCodes.Status500InternalServerError;
await Results.Problem(
fehler is null ? "Etwas ist schiefgegangen." : Fehlertext.FuerMenschen(fehler),
statusCode: StatusCodes.Status500InternalServerError)
.ExecuteAsync(zusammenhang);
}));
app.UseStatusCodePages();
app.UseRateLimiter();
// --- Die Oberfläche -------------------------------------------------------
//
// **Vom Server selbst ausgeliefert, nicht von einem Proxy davor.** Damit
// liegen Seite und Schnittstelle unter derselben Adresse: kein CORS, kein
// Mischmasch aus http und https, und der Zugang bleibt beim Server statt im
// Browser. Der Node-Proxy aus der Jellyfin-Zeit wird dadurch überflüssig.
//
// **Vor der Anmeldung, und das ist kein Versehen.** Die Rückfallregel weiter
// oben verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen angemeldeten
// Benutzer — und `/assets/index.js` hat keinen. Stünde das hier unter der
// Anmeldung, bekäme ein neuer Besucher 401 auf genau das Skript, das ihm die
// Anmeldemaske zeichnen soll. Die Seite selbst ist kein Geheimnis; sie zeigt
// ohne gültigen Zugang nichts als ein Anmeldefeld.
var oberfläche = Path.Combine(app.Environment.ContentRootPath, "wwwroot");
if (Directory.Exists(oberfläche))
{
app.UseDefaultFiles();
// **Zwei Lebensdauern, und die Unterscheidung ist nötig.**
//
// Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen: ändert
// sich ihr Inhalt, ändert sich der Name. Sie dürfen deshalb für immer im
// Zwischenspeicher liegen — und sollen es auch, sonst lädt jeder Besuch
// dasselbe Skript erneut.
//
// `index.html` trägt keine. Sie nennt die Namen der Skripte, und wer sie
// aus dem Zwischenspeicher nimmt, bekommt nach einem Server-Update
// weiter die alte App — nicht kaputt, sondern **veraltet**, und das
// fällt niemandem auf. Genau das ist hier passiert: der Browser lud
// `index-C0K3V8eg.js`, während der Server längst `index-DomHN4_b.js`
// auslieferte.
app.UseStaticFiles(new StaticFileOptions
{
OnPrepareResponse = zusammenhang =>
{
var name = zusammenhang.File.Name;
var kopf = zusammenhang.Context.Response.GetTypedHeaders();
if (name.EndsWith(".html", StringComparison.OrdinalIgnoreCase))
{
kopf.CacheControl = new CacheControlHeaderValue
{
NoCache = true,
MustRevalidate = true,
};
}
else
{
kopf.CacheControl = new CacheControlHeaderValue
{
Public = true,
MaxAge = TimeSpan.FromDays(365),
Extensions = { new NameValueHeaderValue("immutable") },
};
}
},
});
}
app.UseAuthentication();
app.UseAuthorization();
// **Nach der Anmeldung, vor den Endpunkten.** Davor stünde im Principal noch
// nichts, und ein Administrator sähe seine eigene Prüfliste nicht.
app.UseFreigabefilter();
app.MapSystem();
app.MapAuth();
app.MapManagement();
app.MapLibraryContent();
app.MapSettings();
app.MapImages();
app.MapDelivery();
app.MapStream();
app.MapPlayback();
app.MapMatching();
app.MapArtwork();
app.MapProfil();
app.MapFreigabe();
app.MapMeldungen();
app.MapEinladungen();
// **Was unter /api nicht beantwortet wurde, ist nicht da.** Ohne diese Zeile
// fängt der Rückfall darunter jeden unbekannten Pfad ab und liefert die
// Webseite mit Status 200 — ein vertippter Aufruf sieht dann aus wie ein
// Erfolg, und der Fehler fällt erst dort auf, wo HTML verarbeitet wird.
// Buchstaben schlagen Platzhalter, also gewinnt jeder echte Endpunkt hier.
app.Map("/api/{*rest}", () => Results.NotFound()).AllowAnonymous();
// Alles Übrige bekommt die Seite — der Router läuft im Browser. Ohne das
// endet ein Neuladen auf /verwaltung in einem 404.
if (Directory.Exists(oberfläche))
{
// Auch hier `no-cache`: der Rückfall liefert dieselbe `index.html`, und
// sie über diesen Weg zwischenspeichern zu lassen hätte genau denselben
// Effekt wie oben.
app.MapFallback((HttpContext zusammenhang) =>
{
zusammenhang.Response.GetTypedHeaders().CacheControl = new CacheControlHeaderValue
{
NoCache = true,
MustRevalidate = true,
};
return Results.File(Path.Combine(oberfläche, "index.html"), "text/html");
}).AllowAnonymous();
}
// **Start und Ende gehören ins Protokoll.**
//
// Ohne das war nicht zu unterscheiden, ob der Server während eines langen
// Scans nur beschäftigt oder zwischendurch neu gestartet war — und genau das
// macht den Unterschied zwischen „dauert eben" und „stürzt ab". Steht mitten
// im Scan ein Start, weiss man es beim nächsten Blick ins Protokoll.
{
var tagebuch = app.Services.GetRequiredService<Tagebuch>();
var leben = app.Services.GetRequiredService<IHostApplicationLifetime>();
leben.ApplicationStarted.Register(() =>
tagebuch.Schreiben($"Server gestartet — {Buildkennung.Beides}"));
leben.ApplicationStopping.Register(() =>
tagebuch.Schreiben("Server fährt herunter."));
}
app.Run();
/// <summary>Damit die Tests den Server hochfahren können.</summary>
public partial class Program;