`zeitAuffrischen` schrieb `zeitleiste.value` bei jedem `timeupdate` neu — viermal je Sekunde, auch mitten im Ziehen. Das hatte zwei Gesichter, und nur das harmlosere war zu sehen: der Knopf sprang unter dem Finger an die laufende Stelle zurück, und nach dem Loslassen noch einmal, weil ein Sprung einen Augenblick braucht und der Spieler in dem weiter die alte Stelle meldet. Das andere ist schlimmer. Gemessen an einer Nachbildung mit 20-ms-Takt: gezogen auf 113, und `onchange` las 7 — der Takt hatte `value` überschrieben, bevor der Browser den Zug festschreiben konnte. Es sprang also nicht nur zurück, es sprang an die falsche Stelle. Genau deshalb half Festhalten: es schiebt den letzten `input` näher an den `change`. Jetzt gehört der Regler dem Zeiger, solange einer darauf liegt, und danach dem Sprungziel, bis der Spieler dort angekommen ist. Mit Notbremse nach dreissig Sekunden, damit eine Leiste nie stehen bleibt, wenn ein neu gebauter Strom woanders herauskommt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.