Beim Anlegen einer Mediathek verlangte das Feld den Pfad im Container — nicht den auf dem NAS. Diese Unterscheidung kennt nur, wer die Compose-Datei selbst geschrieben hat, und ein Tippfehler darin ergibt eine leere Mediathek ohne erkennbaren Grund. Neben dem Feld steht jetzt ein Knopf, der die Ordner des Servers im selben Dialog aufklappt: Pfadzeile in anklickbaren Stücken, Unterordner darunter, unten der Knopf mit dem gewählten Pfad darauf. Im selben Dialog und nicht in einem zweiten darüber: zwei gestapelte Dialoge sind beim Schliessen immer eine Frage zu viel. Das Feld bleibt tippbar. Wer den Pfad kennt, ist damit schneller, und bei einem tiefen Baum ist es die einzige geduldschonende Möglichkeit. An der Wurzel bleiben /proc, /sys, /usr und Verwandte aussen vor. Das ist keine Absperrung — wer den Pfad kennt, tippt ihn weiterhin ein —, sondern eine Liste aus zwanzig Einträgen, von denen achtzehn nie eine Mediathek enthalten, ist unbrauchbar. Ein Ordner ohne Leserecht wird gemeldet, nicht geworfen. Ohne das flöge eine UnauthorizedAccessException bis in die Antwort und würde zur 500, während die ehrliche Auskunft lautet: den darfst du nicht lesen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.