Ein `<dialog>` mit `showModal()` liegt in der Top-Layer des Browsers, über allem — unabhängig von `z-index`. Die Liste hing am `body` und verschwand deshalb hinter genau dem Dialog, in dem ihr Knopf steht. Jetzt wird sie in den Dialog gehängt, wenn es einen gibt. Mit `elementFromPoint` nachgeprüft: an ihrer Stelle liegt wirklich ein Listeneintrag obenauf. Dazu zwei Stellen, die zu der Vermutung geführt haben, die Spracheinstellung wirke nicht: „Übersetzungen holen" stand stur auf en-US. Neben einem Server, der auf Deutsch steht, liest sich das wie eine Aussage über den Server. Vorgewählt wird jetzt die eigene Sprache, sonst die erste, die nicht schon die des Servers ist — und der Text nennt die Serversprache. Und „Meine Sprache" sagt jetzt deutlich, wenn sie abweicht. Sie ändert nicht, was der Server holt, nur was man selbst sieht: steht sie auf Englisch, während der Server auf Deutsch holt, sieht die ganze Mediathek englisch aus und jedes Auffrischen scheint wirkungslos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.