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Flaro/Packages/FlixyKit/Sources/FlixyPlayback/Engine/VideoPlayerEngine.swift
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ScarriffleandClaude Opus 5 0815432efd Untertitel lassen sich jetzt einstellen
Groesse in vier Stufen, Schrift und Hintergrund als fuenf feste Paare —
Weiss, Weiss auf Schwarz, Schwarz auf Weiss, Gelb, Gelb auf Schwarz. Feste
Paare statt zweier Regler, weil unabhaengige Achsen unlesbare Mischungen
zulassen: Schwarz auf durchsichtig ueber einer Nachtszene ist eine
gueltige Einstellung und eine wertlose.

Die Uebersetzung nach AVFoundation ist eine Tabelle aus Schluesseln, bei
der jeder Fehler lautlos ist — ein falscher Schluessel laesst den
Initialisierer `nil` zurueckgeben, und dann gibt es gar keine Regel. Auf
dem Bildschirm sieht „keine Regel\" genauso aus wie „Regel ohne Wirkung\".
Zehn Tests decken das ab, darunter die drei Fallen: Alpha zuerst in der
Farbe, Prozentwert statt Punktgroesse, und der Hintergrund auch fuer
„durchsichtig\" ausdruecklich gesetzt statt weggelassen — weggelassen gilt
sonst, was Jellyfins WebVTT selbst mitbringt, und das ist oft ein
schwarzer Kasten.

Als Protokollmethode, nicht als Feld an `PlaybackSource`: die wird einmal
beim Oeffnen gelesen, und eine Einstellung, die erst beim naechsten Film
wirkt, haelt jeder fuer kaputt. Angewandt wird an zwei Stellen — am
laufenden Gegenstand und am frisch angelegten. Nur das erste zu tun hiesse,
dass die naechste Folge wieder in der Vorgabe erscheint.

VLC erbt die leere Vorgabe. Die Einstellungsseite sagt beides: dass es fuer
den Standardplayer gilt, und dass eingebrannte Bilduntertitel von Blu-rays
sich nicht gestalten lassen, weil es dort keinen Text gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:22:22 +02:00

242 lines
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Swift
Raw Blame History

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import Foundation
/// Woher das Bild kommt.
public struct PlaybackSource: Sendable, Equatable {
public enum Origin: Sendable, Equatable {
/// Vom Server — per DirectPlay oder als HLS-Stream des Transcoders.
case remote
/// Aus dem Download-Ordner.
case local
}
public let url: URL
public let origin: Origin
/// Ab wo gestartet werden soll. Kommt aus dem zuletzt gemeldeten
/// Fortschritt; `.zero` heißt von vorn.
public let startTime: Duration
/// Wie viel Vorrat der Player anlegen soll.
///
/// `nil` überlässt es dem System. Das ist für eine Datei auf der Platte
/// richtig und für einen Sender richtig — bei einem Stream über eine
/// wackelige Leitung ist es zu wenig: der Systemwert ist auf schnellen
/// Start ausgelegt, nicht darauf, einen Aussetzer zu überstehen.
///
/// **Wer das entscheidet, muss mehr wissen als die Engine.** Ob es ein
/// Sender ist, ob die Datei lokal liegt — das weiß der Player, nicht die
/// Engine. Deshalb reist die Zahl mit der Quelle, statt dass die Engine
/// rät.
public let forwardBuffer: Duration?
public init(
url: URL,
origin: Origin,
startTime: Duration = .zero,
forwardBuffer: Duration? = nil
) {
self.url = url
self.origin = origin
self.startTime = startTime
self.forwardBuffer = forwardBuffer
}
}
/// Was eine Engine von sich aus meldet.
///
/// Ein Stream statt beobachtbarer Eigenschaften: AVPlayer meldet über KVO,
/// VLCKit über Delegat-Rückrufe. Beide in dieselbe Ereignisfolge zu
/// übersetzen hält den Unterschied an genau einer Stelle je Engine — statt in
/// jeder View, die den Zustand anzeigt.
public enum PlaybackEvent: Sendable, Equatable {
case stateChanged(PlaybackState)
case timeChanged(Duration)
case durationResolved(Duration)
case tracksResolved(audio: [MediaTrack], subtitle: [MediaTrack])
case reachedEnd
}
/// Der gemeinsame Nenner von AVPlayer und VLCKit.
///
/// Alles, was die Oberfläche zum Steuern braucht — und nichts darüber hinaus.
/// Was hier nicht steht, gibt es für die Views nicht; dadurch bleibt der
/// Austausch des Engine unsichtbar.
@MainActor
public protocol VideoPlayerEngine: AnyObject {
var events: AsyncStream<PlaybackEvent> { get }
var state: PlaybackState { get }
var currentTime: Duration { get }
var duration: Duration? { get }
/// Ob dieser Engine Bild-in-Bild kann. Steuert, ob der Knopf überhaupt
/// erscheint — ein Knopf, der bei manchen Dateien nichts tut, ist
/// schlimmer als keiner.
var supportsPictureInPicture: Bool { get }
/// Ob dieser Engine sein Bild an ein AirPlay-Gerät geben kann.
///
/// Nur der Systemplayer kann das. VLC zeichnet selbst und kennt die
/// Empfängerliste nicht — ein Knopf dafür führte dort ins Leere.
var supportsAirPlay: Bool { get }
func load(_ source: PlaybackSource) async throws(PlaybackFailure)
func play()
func pause()
func seek(to time: Duration) async
func setRate(_ rate: Double)
var audioTracks: [MediaTrack] { get }
var subtitleTracks: [MediaTrack] { get }
func selectAudioTrack(_ track: MediaTrack?)
/// `nil` schaltet die Untertitel ab.
func selectSubtitleTrack(_ track: MediaTrack?)
/// Wie Untertitel dargestellt werden sollen.
///
/// **Darf jederzeit gesetzt werden, auch mitten im Film.** Genau deshalb
/// steht es hier und nicht an `PlaybackSource`: die wird einmal beim
/// Öffnen gelesen, und eine Einstellung, die erst beim nächsten Film
/// wirkt, hält jeder für kaputt.
func applySubtitleStyle(_ style: SubtitleStyle)
/// Was gerade tatsächlich über die Leitung kommt.
///
/// Nicht, was angefordert wurde: bei einem HLS-Stream entscheidet der
/// Player selbst, welche Stufe er zieht, und die kann von der gewählten
/// Obergrenze abweichen. Ohne diese Angabe bleibt „ruckelt es, weil die
/// Leitung schlecht ist?" eine Vermutung.
var statistics: PlaybackStatistics? { get }
/// Deckelt, welche Sprosse der Player höchstens ziehen darf.
///
/// **Der billige Hebel.** Er wirkt ohne Neuaufbau: kein Anhalten am
/// Server, keine neue Aushandlung, kein Sprung zurück an die alte Stelle.
/// `nil` hebt die Grenze auf.
///
/// Zwei Einschränkungen gehören dazugesagt. Der Wert greift erst an der
/// nächsten Schnipselgrenze, also mit einigen Sekunden Verzug — ein Grund
/// mehr, nicht bei jedem Ausschlag daran zu drehen. Und **bei einer
/// Playlist mit einer einzigen Stufe tut er nichts**: der Player spielt
/// sie auch dann, wenn sie über der Grenze liegt. Der Wert ist ein
/// Wunsch, keine Vorschrift.
func setPeakBitrate(_ kilobits: Int?)
/// Gibt Puffer und Dekoder frei. Muss beim Verlassen des Players laufen,
/// sonst behält besonders VLCKit den Speicher.
func teardown()
}
/// Was über die Leitung kommt, während gespielt wird.
public struct PlaybackStatistics: Sendable, Equatable {
/// Was tatsächlich ankommt, in Kilobit je Sekunde.
///
/// **Nachlaufend und leicht misszuverstehen.** Spielt der Player
/// zufrieden eine kleine Sprosse, holt er wenig — und dieser Wert sieht
/// schlecht aus, ohne dass die Leitung schlecht wäre. Als alleiniges
/// Kriterium für eine Regelung taugt er deshalb nicht.
public let observedBitrate: Int?
/// Was der Stream für sich angibt — also auf welcher Sprosse man steht.
public let indicatedBitrate: Int?
public let width: Int?
public let height: Int?
/// Verworfene Bilder — der ehrlichste Hinweis auf Überlastung.
public let droppedFrames: Int?
/// Wie viele Stufen die Playlist überhaupt anbietet.
///
/// **Die wichtigste Zahl hier**, und die einzige, die die Frage
/// beantwortet, ob es etwas zum Umschalten gibt. Sie kommt vom Parser des
/// Players, nicht aus einer Vermutung über den Server: `1` heißt, dass
/// alles Nachregeln ins Leere greift, ganz gleich was bestellt wurde.
///
/// `nil` bei allem, was keine Playlist ist — eine Datei hat keine Leiter,
/// und das ist die richtige Aussage, nicht „null Stufen".
public let variantCount: Int?
/// Die Sprossen selbst, aufsteigend, in Kilobit je Sekunde.
///
/// Nötig, um eine Stufe tiefer zu **zielen**: ein Wert zwischen zwei
/// Sprossen wählt dieselbe wie die untere und macht jede Anzeige darüber
/// zur Lüge.
public let variantBitrates: [Int]
/// Wie weit der Puffer vor der Abspielstelle reicht.
///
/// **Der einzige echte Frühwarner.** Schrumpft er schneller, als die Zeit
/// vergeht, kommt weniger herein als hinausgeht — und das ist zehn bis
/// zwanzig Sekunden vor dem Rückler zu sehen. Alles andere meldet sich
/// erst, wenn das Bild schon steht.
public let bufferedAhead: Duration?
/// Apples eigene Einschätzung. Früh, aber grob.
public let isLikelyToKeepUp: Bool?
/// Wie oft es seit dem Start gestockt hat.
public let stallCount: Int
/// Wie lange insgesamt gewartet wurde.
public let stalledTime: Duration
public init(
observedBitrate: Int? = nil,
indicatedBitrate: Int? = nil,
width: Int? = nil,
height: Int? = nil,
droppedFrames: Int? = nil,
variantCount: Int? = nil,
variantBitrates: [Int] = [],
bufferedAhead: Duration? = nil,
isLikelyToKeepUp: Bool? = nil,
stallCount: Int = 0,
stalledTime: Duration = .zero
) {
self.observedBitrate = observedBitrate
self.indicatedBitrate = indicatedBitrate
self.width = width
self.height = height
self.droppedFrames = droppedFrames
self.variantCount = variantCount
self.variantBitrates = variantBitrates
self.bufferedAhead = bufferedAhead
self.isLikelyToKeepUp = isLikelyToKeepUp
self.stallCount = stallCount
self.stalledTime = stalledTime
}
public var resolution: String? {
guard let width, let height, width > 0, height > 0 else { return nil }
return "\(width)×\(height)"
}
/// Ob es überhaupt etwas zum Umschalten gibt.
///
/// Bei `false` ist `preferredPeakBitRate` wirkungslos — AVPlayer spielt
/// die eine Stufe auch dann, wenn sie über der Grenze liegt. Genau dafür
/// gibt es die Sicherheitsleine.
public var hasLadder: Bool { (variantCount ?? 0) > 1 }
/// Die nächste Sprosse unterhalb der angegebenen — oder die unterste.
///
/// Gibt `nil` zurück, wenn es nichts Tieferes gibt. Dann ist der billige
/// Weg erschöpft.
public func rung(below bitrate: Int) -> Int? {
variantBitrates.last { $0 < bitrate }
}
}
extension VideoPlayerEngine {
/// Engines, die nichts melden, melden nichts — statt jeden zu zwingen.
public var statistics: PlaybackStatistics? { nil }
/// Wer keine Leiter hat, kann auch nichts deckeln. Kein Fehler, nur
/// nichts zu tun — bei einer Datei gibt es keine Stufen.
public func setPeakBitrate(_ kilobits: Int?) {}
/// Wer Untertitel nicht gestalten kann, lässt sie, wie sie sind.
///
/// VLC kann es im Grundsatz, aber nur über Angaben, die beim Bau der
/// Bibliothek gesetzt werden, global gelten und sich mitten im Film nicht
/// ändern lassen — ein zweiter Weg, der vom ersten abdriftet.
public func applySubtitleStyle(_ style: SubtitleStyle) {}
/// Wer nichts dazu sagt, kann es nicht.
public var supportsAirPlay: Bool { false }
}