Der Aufmacher auf dem iPhone hat nicht das Hintergrundbild geholt,
sondern das **Plakat**. Dafür gab es einen Grund, und er stimmte: ein
16:9-Bild in einem 2:3-Rahmen ist ein Streifen aus der Mitte.
Nur war der Rahmen das Problem, nicht das Bild. Ein Plakat trägt den
Titel selbst, und darüber legt der Aufmacher noch den freigestellten
Schriftzug — derselbe Name zweimal, einmal gesetzt und einmal gemalt.
**Jetzt ein Querbild in einem 4:3-Rahmen.** 16:9 ginge nicht: das sind
auf 440 Punkten Breite 248 Punkte Höhe, und darin sollen Schriftzug,
Zeile, ein Satz Beschreibung und zwei Knöpfe stehen. Sie standen schon
einmal übereinander, das ist der dokumentierte Grund für das Hochformat.
4:3 gibt 330 Punkte — gemessen passt der Text hinein; dafür fehlt dem
Bild links und rechts zusammen ein Viertel.
**Die Detailseite bleibt hochkant.** Dort hat man sich schon entschieden;
das Plakat ist das Bild dieses Films, und du wolltest den Kopf der Seite
ausdrücklich höher. Beide Seiten lasen bisher aus **derselben**
Funktion — eine Änderung für den Aufmacher hätte die Detailseite von 660
auf 330 Punkte gestutzt, ohne dass irgendwo ein Fehler aufgetaucht wäre.
`HeroArtwork` kennt deshalb jetzt den Verwendungszweck:
HeroArtwork.aspectRatio(.detailHeader, compact: …) // 2:3
HeroArtwork.aspectRatio(compact: …) // 4:3 bzw. 16:9
Maße, Verhältnis und Reihenfolge der Bildpfade hängen alle an **einer**
privaten Abfrage — sie müssen zusammenpassen, sonst beschneidet der
Server anders als der Rahmen.
Die Maße schmal: 1200×900 statt 1920×1080. Der Rahmen ist dort höchstens
1320 Bildpunkte breit; das spart auf einer Mobilfunkverbindung ein
Drittel.
Gemessen im Simulator (iPhone 17 Pro Max): Aufmacher 4:3, Text passt,
Detailseite unverändert hochkant. iOS und tvOS bauen, 476 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
186 lines
8.9 KiB
Swift
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Swift
import SwiftUI
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/// Die Schriftskala der App.
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/// Auf iOS die Systemstile, damit Dynamic Type wirkt. Die Rolle steht im
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/// Namen, nicht die Größe — sonst führt jede Anpassung zu einer Suche quer
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/// durch alle Views.
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///
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/// **Auf dem Mac stehen feste Größen.** Dieselben Stile sind dort deutlich
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/// kleiner: `largeTitle` misst 26 Punkt statt 34, `body` 13 statt 17. Eine
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/// Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit auf dem Mac zusammen-
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/// geschrumpft — und genau das war sie. Die Zahlen hier sind die von iOS.
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///
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/// Das kostet auf dem Mac Dynamic Type. Das ist vertretbar: macOS hat keine
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/// systemweite Textgrößen-Einstellung, auf die Apps reagieren müssten, und ein
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/// Fenster lässt sich stattdessen größer ziehen.
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///
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/// **Auf dem Fernseher wieder Systemstile, aber andere Rollen.** Dynamic Type
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/// gibt es dort auch, und dass `body` grösser ausfällt als am Telefon, ist
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/// der Sinn der Sache — drei Meter Abstand. Falsch wäre nur, die iOS-Zuordnung
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/// einfach durchfallen zu lassen: die Skala ist dort anders gespreizt, und
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/// eine Beschriftung in `subheadline` unter einem Plakat ist aus drei Metern
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/// Zierrat.
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extension Font {
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#if os(macOS)
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/// Der Titel im Aufmacher-Bild.
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public static let flixyHero = Font.system(size: 34, weight: .bold)
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/// Titel auf Detailseiten.
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public static let flixyTitle = Font.system(size: 22, weight: .semibold)
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/// Überschrift einer Reihe auf der Startseite.
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public static let flixyRowHeader = Font.system(size: 17, weight: .semibold)
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/// Titel unter einem Poster.
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public static let flixyCardTitle = Font.system(size: 15, weight: .medium)
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/// Fließtext, Beschreibungen.
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public static let flixyBody = Font.system(size: 17)
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/// Jahreszahl, Laufzeit, Auflösung — alles, was neben dem Titel steht.
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public static let flixyCaption = Font.system(size: 12)
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#elseif os(tvOS)
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/// Der Titel im Aufmacher-Bild.
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///
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/// **`.title` und nicht `.largeTitle`.** In SwiftUI gibt es den Stil auf
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/// tvOS, in UIKit nicht — `UIFontTextStyleLargeTitle` ist dort als nicht
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/// verfügbar markiert. Was SwiftUI daraus macht, steht nirgends, und eine
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/// Schrift, deren Grösse niemand nennen kann, gehört nicht in die grösste
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/// Zeile der App.
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public static let flixyHero = Font.system(.title, design: .default, weight: .bold)
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/// Titel auf Detailseiten.
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public static let flixyTitle = Font.system(.title2, design: .default, weight: .semibold)
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/// Überschrift einer Reihe auf der Startseite.
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public static let flixyRowHeader = Font.system(.headline, design: .default, weight: .semibold)
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/// Titel unter einem Poster — auf tvOS nur bei Fokus sichtbar.
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///
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/// Eine Stufe tiefer als auf iOS, und das ist gewollt: auf tvOS ist
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/// `caption` schon gross, und ein Raster aus sechs Spalten mit
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/// `subheadline`-Titeln hätte mehr Schrift als Bild.
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public static let flixyCardTitle = Font.system(.caption, design: .default, weight: .medium)
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/// Fließtext, Beschreibungen.
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public static let flixyBody = Font.system(.body)
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/// Jahreszahl, Laufzeit, Auflösung — alles, was neben dem Titel steht.
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public static let flixyCaption = Font.system(.caption2)
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#else
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/// Der Titel im Aufmacher-Bild.
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public static let flixyHero = Font.system(.largeTitle, design: .default, weight: .bold)
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||
/// Titel auf Detailseiten.
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public static let flixyTitle = Font.system(.title2, design: .default, weight: .semibold)
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||
/// Überschrift einer Reihe auf der Startseite.
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public static let flixyRowHeader = Font.system(.headline, design: .default, weight: .semibold)
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||
/// Titel unter einem Poster.
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public static let flixyCardTitle = Font.system(.subheadline, design: .default, weight: .medium)
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||
/// Fließtext, Beschreibungen.
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public static let flixyBody = Font.system(.body)
|
||
/// Jahreszahl, Laufzeit, Auflösung — alles, was neben dem Titel steht.
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public static let flixyCaption = Font.system(.caption)
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#endif
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}
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/// Abstände.
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///
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/// Eine Skala statt frei gewählter Zahlen: dadurch stimmen die Ränder zwischen
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/// Bildschirmen überein, ohne dass man sie einzeln nachmisst.
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public enum FlixySpacing {
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#if os(tvOS)
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// Durchweg doppelt: ein Fernseher ist 1920 Punkte breit und wird aus drei
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// Metern gelesen. Acht Punkte Abstand sind dort keine Trennung mehr.
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public static let tight: CGFloat = 8
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public static let snug: CGFloat = 16
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public static let regular: CGFloat = 24
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public static let loose: CGFloat = 32
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public static let section: CGFloat = 48
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/// Der seitliche Rand des Inhalts — **vom Bildschirmrand aus**.
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///
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/// Achtzig Punkte Überscan plus achtundvierzig Punkte Rinne.
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///
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/// **Warum die achtzig hier drinstehen.** SwiftUI legt sie von selbst als
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/// Sicherheitsrand an, und normalerweise nähme man sie geschenkt. Der
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/// Aufmacher muss aber bis an die Bildschirmkante reichen — ein Bild, das
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/// achtzig Punkte vor dem Rand aufhört, sieht auf einem Fernseher nach
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/// Fehler aus. Also laufen die Seiten dieser App bildfüllend
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/// (`ignoresSafeArea`), und dann muss der Rand hier wieder dazu.
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///
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/// Das heisst zugleich: wer diesen Wert benutzt, ignoriert den
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/// Sicherheitsrand. Beides gehört zusammen.
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public static let screenMargin: CGFloat = 128
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#else
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public static let tight: CGFloat = 4
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public static let snug: CGFloat = 8
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public static let regular: CGFloat = 12
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public static let loose: CGFloat = 16
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public static let section: CGFloat = 24
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||
/// Der seitliche Rand des Inhalts zum Bildschirmrand.
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public static let screenMargin: CGFloat = 16
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#endif
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}
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/// Der Überscan-Bereich eines Fernsehers.
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///
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/// **Was das ist.** Ein Fernseher zeigt nicht zwingend das ganze Bild: je nach
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/// Gerät und Einstellung schneidet er am Rand ab, und was dort steht, sieht
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/// niemand.
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///
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/// **Nachgemessen, nicht abgeschrieben.** Im Simulator eines Apple TV 4K
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/// meldet SwiftUI bei 1920×1080 genau diese Ränder — sechzig oben und unten,
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/// **achtzig** seitlich, Nutzfläche also 1760×960. Die verbreitete Angabe
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/// „neunzig" stimmt nicht; eine zweite Quelle nannte achtzig und hatte recht.
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///
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/// **Und man bekommt sie geschenkt.** SwiftUI legt sie von selbst als
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/// Sicherheitsrand an — deshalb steht in `FlixySpacing.screenMargin` nur die
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/// Rinne innerhalb davon. Die Zahl hier ist für die Gegenrichtung: ein
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/// bildfüllender Aufmacher, der den Sicherheitsrand absichtlich übergeht und
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/// dessen Schrift trotzdem drinbleiben muss.
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public enum FlixySafeArea {
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public static let tv = EdgeInsets(top: 60, leading: 80, bottom: 60, trailing: 80)
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}
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public enum FlixyRadius {
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/// Die Ecke einer Kachel.
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///
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/// Auf dem Fernseher grösser: eine Kachel, die sich beim Fokus anhebt,
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/// wirkt mit acht Punkten bei 1920 Punkten Breite kantig.
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#if os(tvOS)
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public static let card: CGFloat = 12
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#else
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public static let card: CGFloat = 8
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#endif
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public static let sheet: CGFloat = 16
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public static let control: CGFloat = 10
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/// Eine schwebende Fläche — die Seitenleiste. So rund wie das System sie
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/// auf dem iPad zeichnet; daran misst sich der Nachbau.
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public static let panel: CGFloat = 22
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}
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/// Die Seitenverhältnisse, in denen Plex seine Bilder liefert.
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///
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/// An einer Stelle, weil ein falscher Wert nicht auffällt, sondern nur
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/// beschneidet: ein 16:9-Hintergrundbild in einem 3:4-Rahmen verliert links
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/// und rechts je ein Viertel, und man sieht dem Ergebnis nicht an, dass etwas
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/// fehlt.
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public enum FlixyAspectRatio {
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/// Kinoplakate im Hochformat.
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public static let poster: CGFloat = 2.0 / 3.0
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||
/// Szenenbilder und Hintergrundbilder.
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public static let landscape: CGFloat = 16.0 / 9.0
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/// Der Aufmacher auf der Startseite — dasselbe wie `landscape`, weil Plex
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/// dafür `art` liefert.
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public static let hero: CGFloat = landscape
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||
/// Der Aufmacher auf einem schmalen Bildschirm.
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///
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||
/// **Quer, aber beschnitten — und beides hat einen Grund.**
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||
///
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/// Quer, weil dort ein Hintergrundbild liegt. Vorher lag hier ein Plakat
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/// (2:3), und das ist für einen Aufmacher das falsche Bild: ein Plakat
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/// trägt den Titel schon selbst, und darüber liegt dann noch der
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||
/// freigestellte Schriftzug — zweimal derselbe Name.
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||
///
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/// Beschnitten, weil 16:9 auf einem iPhone keine zweihundertfünfzig
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||
/// Punkte Höhe sind, und darin sollen Schriftzug, Zeile mit Jahr und
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/// Länge, ein Satz Beschreibung und zwei Knöpfe Platz finden. Sie fanden
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||
/// ihn nicht und lagen übereinander. 4:3 gibt dem Bild rund ein Drittel
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/// mehr Höhe; dafür fehlt ihm links und rechts zusammen ein Viertel.
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||
public static let heroCompact: CGFloat = 4.0 / 3.0
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||
/// Sendersymbole. Breiter als hoch, weil Senderlogos Schriftzüge sind —
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/// quadratisch beschnitten fehlt der halbe Name.
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||
public static let channelLogo: CGFloat = 5.0 / 3.0
|
||
}
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