**Das Raster sagt jetzt, ob noch etwas kommt.** Eine Mediathek lädt seitenweise nach, und wer unten ankam, sah ein Raster, das aufhört — ohne unterscheiden zu können, ob das alles war oder gerade nachgeladen wird. Beides sah gleich aus. Beide Server nennen die Gesamtzahl (Jellyfin `TotalRecordCount`, Plex `totalSize`), und wir lesen sie längst. Also stehen die nächsten Kacheln schon da, in der Form, die sie haben werden — gedeckelt auf ein Dutzend, weil zweihundert Platzhalter niemandem helfen. Ist wirklich alles da, steht es am Ende ausdrücklich: „Alle 252 Titel geladen". Gegen die Attrappe mit 252 Titeln durchgeblättert und nachgesehen: die Zeile steht da, und alle 252 sind angekommen. **Herein sanft, hinaus zügig.** Das Einblenden der Bedienung begleitet eine Bewegung des Zeigers und soll wirken, als käme sie der Hand entgegen; zwei Zehntel wirkten wie ein Aufblitzen. Das Ausblenden dagegen ist ein Aufräumen, und dabei muss niemand zusehen. **Ein Klick ins Schwarze blendet um, statt anzuhalten.** Ein Film füllt das Fenster fast nie ganz aus — die Balken daneben gehören nicht zum Film, und dort zu klicken ist die natürliche Geste für „zeig mir die Bedienung". Wo das Bild aufhört, wird aus `presentationSize` gerechnet, also aus dem, was wirklich ankommt. Fehlen die Maße, verhält es sich wie bisher. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
62 lines
2.4 KiB
Swift
62 lines
2.4 KiB
Swift
import SwiftUI
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/// Eine Kachel, die es gleich geben wird.
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///
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/// **Warum es das gibt.** Eine Mediathek lädt seitenweise nach. Wer unten
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/// ankommt, sieht ein Raster, das aufhört — und kann nicht unterscheiden, ob
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/// das alles war oder ob gerade nachgeladen wird. Beides sieht gleich aus, und
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/// im Zweifel hält man eine halb geladene Liste für vollständig.
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/// Diese Kacheln sagen: hier kommt noch etwas. Sie werden nur so oft gezeigt,
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/// wie der Server tatsächlich noch Titel gemeldet hat — es ist also keine
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/// Beschwichtigung, sondern eine Auskunft.
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/// Ein Ladekreis täte das nicht: er sagt „es passiert etwas", aber nicht
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/// **wo** und nicht **wie viel**. Die Form der Kachel an der Stelle, an der
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/// sie erscheinen wird, sagt beides.
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public struct PlaceholderCard: View {
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/// Womit das Aufleuchten versetzt wird.
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/// Alle gleichzeitig pulsieren zu lassen sieht nach einem Fehler aus —
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/// als blinkte die ganze Seite. Ein Versatz je Kachel macht daraus eine
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/// Bewegung, die von links nach rechts läuft.
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let index: Int
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@State private var isBright = false
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@Environment(\.accessibilityReduceMotion) private var reduceMotion
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public init(index: Int = 0) {
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self.index = index
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}
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public var body: some View {
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VStack(alignment: .leading, spacing: FlixySpacing.snug) {
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RoundedRectangle(cornerRadius: FlixyRadius.card)
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.fill(Color.flixyElevated)
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.aspectRatio(PosterCard.aspectRatio, contentMode: .fit)
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// Zwei Balken an der Stelle von Titel und Jahr. Ohne sie springt
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// die Zeile, sobald der echte Titel kommt.
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RoundedRectangle(cornerRadius: 3)
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.fill(Color.flixyElevated)
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.frame(height: 10)
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RoundedRectangle(cornerRadius: 3)
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.fill(Color.flixyElevated)
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.frame(width: 32, height: 8)
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}
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.opacity(isBright ? 0.85 : 0.45)
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.animation(
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reduceMotion
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? nil
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: .easeInOut(duration: 0.9)
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.repeatForever(autoreverses: true)
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.delay(Double(index % 6) * 0.1),
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value: isBright
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)
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.onAppear { isBright = true }
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// Für die Sprachausgabe ist eine Kachel ohne Inhalt nichts, worüber
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// man wischen möchte.
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.accessibilityHidden(true)
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}
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}
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