Bei jedem Scanstart stand in der Verwaltung "JSON.parse: unexpected end of data" — eine Fehlermeldung für etwas, das tadellos funktioniert hatte. Gemessen: der Scan-Endpunkt antwortet mit 202 Accepted, Content-Length 0 und ohne Content-Type. Er läuft im Hintergrund weiter, da gibt es noch nichts zu melden. Der Abruf-Helfer behandelte aber nur 204 als leer und liess JSON.parse auf eine leere Zeichenkette los. Jetzt entscheidet der Inhalt, nicht der Status. Eine Liste von Status-Codes wäre wieder eine, die beim nächsten Endpunkt unvollständig ist. Dazu: die Zeile "Metadaten" nannte die Sprache ein zweites Mal, obwohl sie seit kurzem eine eigene Zeile hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.