Je Folge einzeln zu tippen ist bei einer halb gesehenen Staffel die falsche Arbeit. „Auswählen" im Kopf der Folgenliste schaltet um: jede Zeile bekommt einen Kreis, unten erscheint „N Folgen laden". **Der Knopf steht bei dem, was er auswählt** — in der Zeile mit „Folgen", nicht oben in der Werkzeugleiste. Dort wäre er weiter von der Liste entfernt als von allem anderen auf der Seite. **Nur bei Folgen.** Eine Staffelliste zeigt ihn nicht; für ganze Staffeln gibt es den Knopf oben im Kopf. **Die Qualität wird einmal gefragt, nicht je Folge.** Dafür werden die Dateiangaben **einer** Folge nachgeholt — die Folgen einer Staffel sind in derselben Fassung kodiert, und zwanzig Anfragen für eine Frage, die einmal gestellt wird, wären zwanzig zu viel. Geladen wird danach jede Folge einzeln; dort zählt wieder ihre eigene Größe. **Was zur Wahl steht, steht jetzt an einer Stelle.** Die beiden Rechnungen — welche Stufen angeboten werden dürfen und wie sie beschriftet sind — lagen im Knopf einer einzelnen Folge. Mit der Leiste gäbe es sie zweimal, und die zweite Kopie wäre die mit dem Fehler. Sie sind jetzt `DownloadQualityChoice`, ohne eine Zeile SwiftUI darin. `DownloadService.downloadAll` und der neue Weg teilen sich dieselbe Schleife; „alle Folgen" ist nur noch „diese Folgen" mit einer anderen Liste. Im Simulator geprüft: Serienseite ohne Knopf, Staffelseite mit; zwei Folgen angekreuzt → „2 Folgen laden". iOS und tvOS bauen, 489 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
68 lines
2.5 KiB
Swift
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2.5 KiB
Swift
import Foundation
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import FlixyDownloads
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import MediaKit
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/// Welche Qualitätsstufen für einen Titel zur Wahl stehen — und wie sie heißen.
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/// **Als eigener Typ, weil es die Frage inzwischen an zwei Stellen gibt:** am
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/// Knopf einer einzelnen Folge und an der Leiste, mit der man mehrere auf
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/// einmal lädt. Dieselbe Entscheidung zweimal zu schreiben hiesse, dass sie
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/// sich auseinanderentwickelt — und die erste Kopie wäre die mit dem Fehler.
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///
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/// Kein `View`: hier steht keine Zeile SwiftUI, nur die Frage, was angeboten
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/// werden darf und wie es beschriftet ist.
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struct DownloadQualityChoice {
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let item: MediaItem
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var mediaIndex: Int = 0
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let backend: (any MediaBackend)?
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/// Nur Stufen, die unter der Auflösung der Datei liegen.
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///
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/// Und nur, wenn der Server verkleinerte Fassungen überhaupt herausgibt.
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/// Jellyfin nennt die Adresse dafür erst nach einer eigenen Anfrage — die
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/// Wahl anzubieten und dann abzulehnen wäre eine leere Zusage.
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var available: [DownloadQuality] {
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let alle = DownloadQuality.available(forSourceHeight: currentMedia?.pixelHeight)
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guard allowsCompressed else { return [.original] }
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return alle
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}
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/// Die Beschriftung samt Auflösung und geschätzter Größe.
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///
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/// Beim Original steht dabei, was es überhaupt ist: „Original · 720p".
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/// Ohne diese Angabe ist die Wahl blind — man weiß nicht, ob man gerade
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/// herunterrechnet oder nicht.
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func label(for quality: DownloadQuality) -> String {
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let originalBytes = currentMedia?.files.first?.size ?? 0
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let bytes = quality.estimatedBytes(
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durationMilliseconds: item.duration,
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originalBytes: originalBytes
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)
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var name = String(localized: quality.localizedName)
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if quality == .original, let resolution = currentMedia?.resolutionLabel {
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name += " · \(resolution)"
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}
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guard bytes > 0 else { return name }
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let size = bytes.formatted(.byteCount(style: .file))
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return quality == .original
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? "\(name) · \(size)"
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: String(localized: "downloads.quality.approx \(name) \(size)")
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}
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private var currentMedia: MediaVersion? {
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item.versions.indices.contains(mediaIndex) ? item.versions[mediaIndex] : item.preferredVersion
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}
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private var allowsCompressed: Bool {
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backend?.compressedDownloadURL(
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itemID: item.id,
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versionIndex: mediaIndex,
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maximumBitrate: 8_000,
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resolution: nil
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) != nil
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}
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}
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