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Flaro/Tools/JellyfinStub
ScarriffleandClaude Opus 5 4b9a1e7b67 Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit,
damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind.

712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25
Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit
`HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`,
`JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben.

`docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind
ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben
hiesse, die Vergangenheit zu glätten.

**Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis:
`com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte
Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container;
Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu
laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen.

**Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der
Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr
heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter
`…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur
anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim
Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor
dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet.

Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht
statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo.

Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist
ein Handgriff ausserhalb des Projekts.

368 Tests grün. iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:12:32 +02:00
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2026-10-03 11:12:32 +02:00

Jellyfin-Attrappe

Ein Server, der so tut, als wäre er Jellyfin — gerade so viel, dass die App sich anmelden und stöbern kann. Gedacht fürs Ansehen der Oberfläche, nicht fürs Prüfen der Protokollschicht; dafür gibt es Tests mit aufgezeichneten Antworten.

python3 Tools/JellyfinStub/server.py

Dann in der App Mit Jellyfin anmelden → 127.0.0.1 eintragen. Quick Connect bestätigt sich nach drei Abfragen von selbst, damit der Bildschirm mit dem Code sichtbar wird und die Anmeldung trotzdem durchläuft.

Die Bilder sind einfarbige Flächen, deren Farbe aus der Kennung des Titels entsteht. Das ist Absicht: so lässt sich auf einen Blick erkennen, ob der Aufmacher tatsächlich weiterwandert und ob eine Kachel das Bild zeigt, das zu ihr gehört.

Abgespielt wird sample.mp4 — zehn Sekunden Farbverlauf, mit einem kleinen Swift-Programm erzeugt. Der Server beantwortet Bereichsanfragen, weil der Systemplayer eine Datei nie am Stück holt.

Was hereinkommt, steht unter http://127.0.0.1:8096/__reports: jede Wiedergabemeldung mit ihrem Anfragekörper. Damit lässt sich prüfen, ob die App den Beginn meldet, ob der Fortschritt in Ticks ankommt und ob am Ende abgeräumt wird.

Die Benutzerdaten sind echt: /UserItems/{id}/UserData und der ältere Weg /Users/{id}/Items/{id}/UserData lesen und schreiben ein Blatt je Titel, und „Weiterschauen" führt nur, was eine gemerkte Stelle grösser null hat. Unter http://127.0.0.1:8096/__userdata steht, was geschrieben wurde und über welchen der beiden Pfade — daran ist ablesbar, ob „Aus Weiterschauen entfernen" wirklich etwas tut.

Mit --unanalysed melden die Quellen keine Spuren. Dann entscheidet die App wie bei einem Server, der eine Datei noch nicht untersucht hat.

Mit --vlc melden sie DTS-Ton. AVFoundation kann das nicht, also läuft die Wiedergabe über VLCKit — der einzige Weg, diesen Zweig mit der Beispieldatei überhaupt zu erreichen. Die Datei bleibt dieselbe; VLC spielt sie ebenso, und geprüft wird der Weg, nicht der Ton.

Kein echter Server wird dabei angefasst, und es gehen keine Zugangsdaten über die Leitung.