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Flaro/Halo/Views/LoadState.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 4b9a1e7b67 Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit,
damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind.

712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25
Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit
`HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`,
`JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben.

`docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind
ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben
hiesse, die Vergangenheit zu glätten.

**Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis:
`com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte
Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container;
Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu
laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen.

**Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der
Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr
heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter
`…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur
anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim
Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor
dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet.

Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht
statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo.

Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist
ein Handgriff ausserhalb des Projekts.

368 Tests grün. iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:12:32 +02:00

108 lines
4.1 KiB
Swift

import Foundation
import MediaKit
/// Der Ladezustand eines Bildschirms.
///
/// Ein gemeinsamer Typ statt dreier Einzelfelder (`isLoading`, `items`,
/// `errorMessage`): die lassen sich widersprüchlich besetzen — lädt noch und
/// hat gleichzeitig einen Fehler — und jede View müsste selbst entscheiden,
/// was dann gilt.
enum LoadState<Value: Sendable>: Sendable {
case loading
case loaded(Value)
case failed(message: String)
var value: Value? {
if case .loaded(let value) = self { return value }
return nil
}
}
extension LoadState {
/// Führt eine Ladeoperation aus und übersetzt Fehler in Text.
///
/// `keepingPrevious` ist für „Nach unten ziehen zum Aktualisieren": dabei
/// soll die Liste stehen bleiben, statt für die Dauer der Anfrage durch
/// einen Ladekreis ersetzt zu werden.
///
/// Auf dem Hauptakteur, weil sie ausschließlich aus Views heraus gerufen
/// wird. Ohne diese Festlegung müsste der übergebene Ausdruck `Sendable`
/// sein — was er nie ist, weil er den Server aus der Umgebung mitnimmt.
@MainActor
static func load(
keepingPrevious previous: Self? = nil,
_ operation: () async throws -> Value
) async -> Self {
do {
return .loaded(try await operation())
} catch {
// Der Bildschirm wurde verlassen, während geladen wurde. Ein
// Fehlertext wäre hier falsch — es ist niemand mehr da, den er
// interessiert.
//
// Gefragt wird die Aufgabe, nicht der Fehler: eine abgebrochene
// Netzanfrage kommt als Übertragungsfehler zurück und nicht als
// `CancellationError`. Danach zu fangen sah richtig aus und griff
// nie.
if Task.isCancelled { return previous ?? .loading }
return .failed(message: ErrorText.describe(error))
}
}
}
/// Übersetzt Fehler in Sätze, die man einem Menschen zeigen kann.
///
/// **Eine** Stelle. Es gab davon zwei — hier und in `HaloSession` —, und sie
/// waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
/// Bildschirm eine andere Erklärung.
enum ErrorText {
static func describe(_ error: any Error) -> String {
// Die neutrale Form zuerst: die Ansichten sehen nur noch sie, und
// jeder Server übersetzt seine eigenen Fehler schon an der Grenze
// seines Moduls dorthin.
if let backendError = error as? MediaBackendError {
return describe(backendError)
}
return error.localizedDescription
}
static func describe(_ error: MediaBackendError) -> String {
switch error {
case .unauthorized: String(localized: "error.unauthorized")
case .notFound: String(localized: "error.notFound")
case .noReachableConnection: String(localized: "error.serverUnreachable")
case .server(let status): String(localized: "error.server \(status)")
case .transport(let description): description
case .decoding: String(localized: "error.unexpectedResponse")
// Die Worte des Servers, nicht unsere: er weiß besser, warum er
// ablehnt, als wir es raten könnten.
case .refused(let reason): reason
}
}
}
/// Wohin ein Tipp auf eine Kachel führt.
///
/// Nur der Schlüssel, nicht der ganze Titel: die Einträge aus den Reihen der
/// Startseite sind unvollständig — ohne Dateiliste, ohne Besetzung. Die
/// Detailseite muss den Titel ohnehin frisch holen.
struct MediaRoute: Hashable {
let ratingKey: String
/// Für die Titelzeile, solange noch geladen wird.
let title: String
}
/// Der Weg zu einer Mediathek.
///
/// Ein Wert statt einer Ansicht, und das ist kein Geschmack: in einem Stapel
/// dürfen nicht beide Arten von Verknüpfung nebeneinander vorkommen. Sobald
/// eine Ansicht über eine **Ansichts**-Verknüpfung geschoben wurde, fanden die
/// **Wert**-Verknüpfungen darin ihr Ziel nicht mehr — jedes Antippen einer
/// Kachel führte ins Leere, ohne Fehlermeldung.
struct LibraryRoute: Hashable {
let id: String
}
/// Der Weg zum Programmführer.
struct LiveTVRoute: Hashable {}