Inhaltsangabe und Knöpfe blenden sich beim Überfahren ein und wieder aus.
In Ruhe bleibt oben nur, *was* läuft — Schriftzug oder Name, Jahr,
Laufzeit, Freigabe. Was man damit tun kann und worum es geht, kommt auf
Zuruf. So ist das Bild in Ruhe ein Bild und nicht eine Wand aus Text
darüber.
**Langsamer herein als hinaus**, 340 gegen 220 Millisekunden: das
Erscheinen soll man sehen, das Verschwinden nicht abwarten müssen. Die
Pfeile gehen denselben Takt mit; sie standen auf 150 ms und blitzten
dagegen auf.
**Der Platz bleibt reserviert.** Mit `display: none` spränge beim ersten
Überfahren der ganze Block nach oben; geschaltet wird nur die Deckung.
Gemessen an derselben Folie: 349,2 px hoch mit Deckung 0, 349,2 px mit
Deckung 1.
**Der Terminhinweis bleibt stehen.** „Ab Di., 6. Okt., 18:00 Uhr" ist
keine Handlung, sondern die Auskunft, warum hier nichts zu drücken ist —
die darf nicht erst auf Zuruf kommen. Darum trifft die Regel `.btn` und
nicht die ganze Knopfzeile.
**Der Fokus zählt wie der Zeiger.** Ein Knopf, der unsichtbar den Fokus
bekommt, ist eine Sackgasse. Gemessen, mit abgeschalteten Übergängen:
in Ruhe alles auf 0; Fokus im Aufmacher — Text 1, beide Knöpfe 1, beide
Pfeile 0,72; nach dem Verlassen wieder 0.
`hover: hover` wie bei den Pfeilen: ohne Zeiger gäbe es kein Überfahren,
und „Abspielen" wäre nicht mehr erreichbar. Dort steht alles wie immer.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>