Wenn der billige Hebel nichts ausrichtet, weil die Playlist nur eine Stufe hat oder schon die unterste läuft, bleibt nur der Neuaufbau mit kleinerer Bitrate: Transcoder anhalten, Motor abreißen, neu aushandeln, zurückspringen. Sekunden mit schwarzem Bild. **Ein Notnagel, keine Regelschleife.** Zu oft ausgelöst erzeugt er genau das Ruckeln, das er beheben soll. `DowngradeRule` ist deshalb eine Liste von Bedingungen, die alle gelten müssen, und keine Schwelle: nur bei „automatisch", nur wenn der billige Weg erschöpft ist, nur ab drei Rücklern in anderthalb Minuten oder einem einzelnen über fünfzehn Sekunden, nicht in den ersten zehn Sekunden, nicht binnen zehn Sekunden nach einem Sprung, höchstens alle drei Minuten, höchstens zweimal. Ein Sprung leert den Puffer **immer**. Ihn als Beleg für eine schlechte Leitung zu nehmen hieße, sich für das eigene Tun zu bestrafen. Das Urteil ist eine Aufzählung und kein `Bool`: „es hakt, aber wir tun nichts" ist ohne Grund von einem Fehler nicht zu unterscheiden. Vierzehn Tests schreiben jede Bedingung einzeln hin. Ist das Budget verbraucht, **wird es gesagt** statt lautlos weiter abgesenkt. Still bis zur untersten Sprosse zu gehen ist schlimmer, als einmal zuzugeben, dass die Leitung es nicht trägt. **Live-TV ist dabei**, wie gewünscht — aber mit Tuner-Abbau vorweg und Budget eins statt zwei. Er ist ein Stück Hardware, vier Stück gibt es, und ein doppelt belegter ist schlimmer als ein Stottern. Bekannte Grenze: `endLiveSession` meldet nicht, **ob** die Freigabe geklappt hat — das Protokoll gibt nichts zurück. Deshalb der eine Versuch und jeder Schritt im Protokoll, damit ein verlorener Tuner nachvollziehbar bleibt. Nebenbei aufgeräumt: die Wahl von Hand und die Sicherheitsleine teilen sich jetzt denselben Neuaufbau. Was sie unterscheidet, steht in `effectivePolicy` — die Wahl setzt `quality`, die Automatik `automaticCeiling`, und beides fließt dort zusammen. Die Automatik schreibt dabei nie `rememberedQuality` fort: eine schlechte Zugfahrt soll nicht dauerhaft das Wohnzimmer verschlechtern. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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5.5 KiB
Swift
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Swift
import Foundation
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/// Wann der **teure** Weg gegangen werden darf.
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///
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/// Der billige Hebel ist `preferredPeakBitRate`: er wirkt ohne Neuaufbau.
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/// Wenn er nichts ausrichtet — weil die Playlist nur eine Stufe hat oder weil
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/// schon die unterste läuft —, bleibt nur der Neuaufbau mit kleinerer Bitrate:
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/// Transcoder anhalten, Motor abreißen, neu aushandeln, zurückspringen. Das
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/// sind Sekunden mit schwarzem Bild.
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/// **Ein Notnagel, keine Regelschleife.** Zu oft ausgelöst erzeugt er genau
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/// das Ruckeln, das er beheben soll. Deshalb steht hier eine Liste von
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/// Bedingungen, die **alle** gelten müssen — und nicht eine Schwelle.
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///
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/// Eigener Typ ohne Uhr und ohne Netz, damit sich jede einzelne Bedingung
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/// einzeln hinschreiben und prüfen lässt. Eine Regel, die nur im laufenden
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/// Film zu beobachten ist, ist keine Regel.
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public enum DowngradeRule {
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/// Wie lange nach dem Start nichts ausgelöst wird.
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///
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/// Das anfängliche Füllen des Puffers sieht aus wie eine Notlage und ist
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/// keine.
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public static let settleIn: Duration = .seconds(10)
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/// Wie lange nach einem Sprung nichts ausgelöst wird.
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///
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/// Ein Sprung leert den Puffer **immer**. Ihn als Beleg für eine schlechte
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/// Leitung zu nehmen hieße, sich für das eigene Tun zu bestrafen.
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public static let afterSeek: Duration = .seconds(10)
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/// Sperrfrist zwischen zwei Absenkungen.
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public static let cooldown: Duration = .seconds(180)
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/// Das Fenster, in dem Rückler gezählt werden.
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public static let window: Duration = .seconds(90)
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/// Ab wie vielen Rücklern im Fenster es genügt.
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public static let stallsNeeded = 3
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/// Ab welcher Länge ein **einzelner** Rückler genügt.
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///
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/// Fünfzehn Sekunden Stillstand sind keine Schwankung mehr. Ihn
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/// mitzuzählen, bis drei zusammenkommen, hieße viereinhalb Minuten
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/// zusehen.
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public static let longStall: Duration = .seconds(15)
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/// Was zum Zeitpunkt der Frage gilt.
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public struct Facts: Sendable, Equatable {
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/// Ob überhaupt eingegriffen werden darf. Eine ausdrücklich gewählte
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/// Stufe ist eine Ansage und wird nicht überstimmt.
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public let isAutomatic: Bool
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/// Ob die Playlist mehrere Stufen führt.
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public let hasLadder: Bool
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/// Ob schon die unterste davon läuft.
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public let isAtLowestRung: Bool
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public let condition: StreamCondition
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public let stallsInWindow: Int
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public let longestStallInWindow: Duration
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/// Wie lange schon gespielt wird.
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public let playedFor: Duration
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/// Wie lange der letzte Sprung her ist. `nil` heißt: keiner gewesen.
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public let sinceLastSeek: Duration?
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/// Wie lange die letzte Absenkung her ist. `nil` heißt: keine gewesen.
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public let sinceLastDowngrade: Duration?
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/// Wie viele es in dieser Wiedergabe schon gab.
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public let used: Int
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/// Wie viele es höchstens geben darf.
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public let budget: Int
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public init(
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isAutomatic: Bool,
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hasLadder: Bool,
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isAtLowestRung: Bool,
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condition: StreamCondition,
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stallsInWindow: Int,
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longestStallInWindow: Duration,
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playedFor: Duration,
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sinceLastSeek: Duration? = nil,
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sinceLastDowngrade: Duration? = nil,
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used: Int = 0,
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budget: Int = 2
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) {
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self.isAutomatic = isAutomatic
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self.hasLadder = hasLadder
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self.isAtLowestRung = isAtLowestRung
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self.condition = condition
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self.stallsInWindow = stallsInWindow
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self.longestStallInWindow = longestStallInWindow
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self.playedFor = playedFor
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self.sinceLastSeek = sinceLastSeek
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self.sinceLastDowngrade = sinceLastDowngrade
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self.used = used
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self.budget = budget
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}
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}
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/// Warum **nicht** abgesenkt wird.
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///
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/// Als Aufzählung statt als `Bool`, weil genau das im Protokoll stehen
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/// soll: „es hakt, aber wir tun nichts" ist ohne Grund von einem Fehler
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/// nicht zu unterscheiden.
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public enum Verdict: Sendable, Equatable {
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case downgrade
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/// Eine gewählte Stufe wird nicht überstimmt.
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case notAutomatic
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/// Der billige Hebel ist noch nicht ausgereizt.
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case cheaperPathRemains
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/// Es hakt nicht genug.
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case notBadEnough
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/// Zu früh nach Start oder Sprung.
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case tooEarly
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/// Sperrfrist läuft noch.
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case cooling
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/// Verbraucht. Ab hier gehört es dem Nutzer gesagt.
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case budgetSpent
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}
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public static func verdict(_ facts: Facts) -> Verdict {
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guard facts.isAutomatic else { return .notAutomatic }
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// Solange es noch eine Sprosse tiefer gibt, ist der billige Weg der
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// richtige — er kostet kein schwarzes Bild.
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if facts.hasLadder, !facts.isAtLowestRung { return .cheaperPathRemains }
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let schlimmGenug = facts.stallsInWindow >= stallsNeeded
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|| facts.longestStallInWindow >= longStall
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guard schlimmGenug, facts.condition != .healthy else { return .notBadEnough }
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guard facts.playedFor >= settleIn else { return .tooEarly }
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if let seit = facts.sinceLastSeek, seit < afterSeek { return .tooEarly }
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if let seit = facts.sinceLastDowngrade, seit < cooldown { return .cooling }
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guard facts.used < facts.budget else { return .budgetSpent }
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return .downgrade
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}
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}
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