Hinter der Auswahl steckt ein Abruf bei TMDB, der Titel, Besetzung und Bilder nachlädt — mehrere Sekunden, in denen die Oberfläche aussah wie vorher. Wer nichts sieht, klickt noch einmal, und dann laufen zwei. Jetzt tritt die Liste zurück, die gewählte Zeile bekommt einen Akzentrahmen und daneben steht „Wird zugeordnet…" mit laufendem Kreis. Dazu das Plakat je Vorschlag. „Dark" von 2017 und „Dark Shadows" von 1966 sind an einer Textzeile kaum zu unterscheiden, am Bild in einer Zehntelsekunde — und der Server lieferte die Adresse ohnehin schon mit, sie wurde nur weggeworfen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.