Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.
Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
Löschen — nach Serie gruppiert.
Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
Container und Codecs.
Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.
102 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>