Deine drei Fälle haben eines gemeinsam, und es ist nicht das, was ich zuerst
vermutet hatte: keiner der Dateinamen nennt ein Jahr. Der Riegel von gestern
greift deshalb nicht.
Gemessen, woran es wirklich liegt. Bei TMDB heisst der Film „Hanni & Nanni",
auf der Platte „Hanni und Nanni". Das Kaufmanns-Und fällt im Vergleichs-
schlüssel als Sonderzeichen heraus, das Wort „und" bleibt stehen — die
Namensgleichheit griff also nie. Gewählt wurde stattdessen der erstbeste
Treffer, und das war „Hanni & Nanni 3". Der richtige stand auf Platz zwei,
und alle vier Treffer hatten dieselbe Beliebtheit: die Reihenfolge war
Zufall.
Bindewörter zwischen zwei Namen zählen jetzt nicht mehr mit — gestrichen,
nicht übersetzt, sonst bliebe „Batman and Robin" aussen vor. Am Wortanfang
bleiben sie stehen: „Und dann kam Polly" ist kein „dann kam Polly". Und die
Suche vergleicht über den Schlüssel statt Zeichen für Zeichen.
Das verhindert aber nur Neues. Was schon zusammengelegt ist, bleibt es —
deshalb gibt es jetzt „Eigener Film": eine Datei löst sich aus ihrem Titel
und wird ein eigener Eintrag, mit dem Titel aus dem Dateinamen und ohne
Kennung. Eine zu raten hiesse, denselben Fehler zu wiederholen; so steht sie
unter „Ohne Zuordnung" und ist in zwei Klicks richtig.
Der Super-Mario-Fall liegt anders: beide Titel treffen heute richtig. Der
steckt noch aus einem früheren Lauf fest und braucht das Trennen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>