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Flaro/web
ScarriffleandClaude Opus 5 8112c15d4d Jeder Scan hätte jede Tonspur noch einmal gelesen
Gemerkt wurde nur, was gefunden wurde. Eine Staffel ohne Abspann — es
gibt genug davon — sah damit bei jedem Scan aus wie eine, in der noch
niemand nachgesehen hat, und wurde wieder abgetastet: jede Tonspur jeder
Folge noch einmal von der Platte, für immer, ohne Ertrag. Bei
sechstausend Folgen ist das kein Schönheitsfehler.

Jetzt steht auch „gesucht und nichts gefunden" in der Datenbank, je
Staffel und Art. Ausgelöst wird ein zweiter Lauf von der Folgenzahl:
kommt eine Folge dazu, gibt es etwas Neues zu vergleichen, sonst nicht.
Ein Zeitstempel allein täte das nicht — eine Staffel, die sich nie
ändert, hat nie einen Grund für einen zweiten Lauf.

Dazu der Knopf, der ausdrücklich doch noch einmal rechnet: die Uhr auf
der Serienseite sucht ab jetzt immer neu. Von selbst läuft die Suche
nach jedem Scan und überspringt dort das Abgesuchte; wer hier drückt,
will genau das Gegenteil.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-13 05:51:23 +02:00
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Flaro Web

Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.

Aufbau

Ordner Was
app/ Das Frontend (Vite, TypeScript)
server/ Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert
frontend/ Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst.
jellyfin-theme/ Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher

Warum ein eigener Server?

Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:

  • Herkunft. Anfragen laufen über /api und damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
  • Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über http und die Seite über https, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.

Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.

Betreiben

cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js

Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.

Entwickeln

cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev

Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.