Gemessen am Bildschirmfoto: zwischen den Zeilen lagen 71 Pixel bei 18
Pixel Texthöhe — fast das Vierfache dessen, was `line-height: 1.25`
ergibt. Und die zweite Zeile war mitten im Buchstaben abgeschnitten.
Beides derselbe Grund. Der bisherige Weg ging über die Norm:
`lineAlign = "end"` macht `line: 90` zur **Unter**kante, und dann steht
auch ein zweizeiliger Untertitel vollständig über dem Rand. Chrome und
Firefox halten sich daran — nachgestellt und abgelichtet. WebKit nicht:
dort ist es die Oberkante, der Kasten wächst nach unten aus dem Bild,
und `line-height` aus `::cue` bleibt ebenfalls wirkungslos.
Jetzt wird dort gar nichts mehr an den Einblendungen verstellt.
Stattdessen rückt der Kasten ab, in den der Browser sie setzt — ein
Element, das WebKit selbst erfunden hat und das es dort also gibt. Eine
Verschiebung des ganzen Kastens kann nichts abschneiden, egal wie viele
Zeilen eine Einblendung hat.
Wer den Kasten nicht kennt — Firefox —, bekommt weiter den Weg über die
Norm. Erkannt wird das daran, ob die Regel im Stilblatt stehen bleibt,
nicht an der Browserkennung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>