**Stream, nicht Strom.** Mein Fehler, und die Regel kenne ich: Fachbegriffe bleiben englisch. Betroffen war eine Meldung im Spieler und vier Zeilen im Tagesprotokoll. **Der Abspann fiel durch die eigene Schranke.** `Hoechstlaenge` von fünf Minuten galt für Vorspann und Abspann gleichermassen. Fünf Minuten sind für einen Abspann aber keine Obergrenze, sondern die Regel — eine deutsche Serienproduktion listet Sprecher, Synchronregie und Studio hinterher, und sechs Minuten kommen vor. Der Tonabgleich fand das Stück, und die Zeile darunter warf es weg. Von aussen sah das aus wie „nichts gefunden". Der Abspann darf jetzt so lang sein wie sein Suchfenster; weiter reicht eine Marke ohnehin nie. **Vermutung, nicht Messung** — das Stück steht auf einem Server, an den ich nicht komme. Deshalb dasselbe Commit: **Man kann jetzt nachsehen.** Neben jeder Folge steht für Verwalter, was die Erkennung gefunden hat: „Vorspann + Abspann", „Vorspann" oder „keine Marken". Ob eine Marke fehlt oder bloss nicht angezeigt wird, war von aussen nicht zu unterscheiden — und beides hat eine andere Ursache. Die Angabe kostet nichts: sie steht längst in der Antwort des Servers. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.