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Flaro/Packages/FlixyKit/Sources/JellyfinKit/JellyfinBackend+Playback.swift
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ScarriffleandClaude Opus 5 cdff53fa0d Eine Leiter bestellen statt einer einzelnen Stufe
Der Kern des Ruckelproblems: die App bestellte bei beiden Servern eine
HLS-Liste mit genau einer Variante. AVPlayer kann nur zwischen Stufen
wechseln, die in der Liste stehen — bei einer gibt es nichts zu wechseln,
und wenn die Leitung einbricht, kann nichts nachgeben.

**Jellyfin.** `enableAdaptiveBitrateStreaming` wird gesetzt, und zwar
ersetzend: die Voreinstellung im Server ist `false`, und bei zwei
gleichnamigen Werten gilt beim Server der erste — dieselbe Falle wie bei
`maxHeight` eine Funktion weiter oben. Dazu wird `main.m3u8` zu
`master.m3u8`, falls der Server die Schnipselliste nennt; nur auf der
Stufenliste kann der Parameter wirken.

Am Geräteprofil ändert sich **nichts**. Mehrere `TranscodingProfiles`
wären der naheliegende Fehlgriff — die beschreiben Formate, nicht
Bitraten. `MaxStreamingBitrate` bleibt die oberste Sprosse; was darunter
liegt, erfindet der Server.

**Plex.** `autoAdjustQuality=1`, als Eigenschaft der Anfrage statt als
feste Zeile: `queryItems` speist auch die Adresse zum Herunterladen, und
dort ergäbe eine Leiter keinen Sinn. Bewusst **nicht** am Entscheider —
der antwortet auf Unbekanntes mit nackten 400ern, wofür es hier eigens
`transcoderBisect` gibt. Er beantwortet ohnehin nur „darf das gespielt
werden". Stünde der Wert dort und nähme der Server ihn übel, wäre nicht
die Leiter kaputt, sondern die Wiedergabe.

Beides nur bei „automatisch". Wer im Blatt ausdrücklich „720p · 3 Mbps"
antippt, bekommt das und nicht „höchstens 3, meistens weniger" unter
unverändertem Etikett.

**Was das nicht kann, und das gehört dazugesagt:** Jellyfin verweigert
die Leiter im lokalen Netz grundsätzlich — „Within the local network this
will likely do more harm than good." Ein schwaches WLAN zählt dort mit,
und vom Client aus ist das nicht zu überstimmen. Ebenso fällt sie weg,
wenn Bild oder Ton nur kopiert statt gerechnet werden. Ob am Ende
wirklich mehrere Stufen ankommen, steht deshalb nicht im Code, sondern in
`PlaybackStatistics.variantCount`.

Elf neue Tests, darunter der doppelte Parameter, die andere
Schreibweise, und dass die Sitzungskennung beim Umbau dieselbe bleibt —
sonst bliebe beim Aufräumen ein Transcoder stehen.

Die Probe zeigt jetzt außerdem, ob kopiert statt gerechnet wird. Das ist
die zweite Hürde, und sie ist von zuhause aus nicht sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:26:57 +02:00

257 lines
11 KiB
Swift

import Foundation
import MediaKit
extension JellyfinBackend {
// MARK: - Abspielen
public func preparePlayback(
_ intent: PlaybackIntent
) async throws(MediaBackendError) -> PlaybackTarget {
// Jellyfin trennt Fassung und Datei nicht: was die neutrale Form
// „Datei" nennt, ist dort die Quelle, und ihre Kennung wird bei jedem
// weiteren Schritt wieder verlangt.
let sourceID = intent.file.key ?? intent.itemID
guard let transcode = intent.transcode else {
// `static=true` schaltet jede Umrechnung ab: die Datei kommt so,
// wie sie auf der Platte liegt. Ob das Gerät sie überhaupt
// abspielen kann, ist vorher entschieden worden — und wenn nicht
// der Systemplayer, dann VLC.
guard let url = client.url(
path: "/Videos/\(intent.itemID)/stream",
query: [
URLQueryItem(name: "static", value: "true"),
URLQueryItem(name: "mediaSourceId", value: sourceID),
],
includingToken: account.token
) else { throw .notFound }
// Auch hier eine Sitzungskennung, und zwar eine selbst vergebene:
// ohne sie ordnet Jellyfin die Fortschrittsmeldungen keiner
// Wiedergabe zu, und der Titel bliebe für den Server ungesehen.
return PlaybackTarget(
url: url,
sessionID: UUID().uuidString,
versionID: sourceID
)
}
let info = try await playbackInfo(
itemID: intent.itemID,
sourceID: sourceID,
transcode: transcode
)
let source = info.mediaSources?.first { $0.id == sourceID } ?? info.mediaSources?.first
// Die Adresse kommt vom Server, nicht von uns. Er weiß, welche Spuren
// er kopieren kann und welche er neu rechnen muss; eine selbst
// zusammengebaute Adresse wäre eine Vermutung darüber.
guard let path = source?.transcodingURL,
let url = URL(string: path, relativeTo: client.baseURL)?.absoluteURL
else {
throw .refused(reason: String(
localized: "player.transcodeUnavailable",
bundle: .module
))
}
var adresse = Self.limiting(height: transcode.resolution, in: url)
if transcode.prefersAdaptive { adresse = Self.adaptive(adresse) }
return PlaybackTarget(
url: adresse,
sessionID: info.playSessionID,
versionID: source?.id ?? sourceID
)
}
public func endPlayback(sessionID: String) async {
// Ohne dieses Signal rechnet der Transcoder weiter, bis der Server von
// selbst merkt, dass niemand mehr Segmente abholt. Bei direkter
// Wiedergabe gibt es nichts anzuhalten — der Aufruf läuft dann ins
// Leere, und das ist billiger als sich zu merken, welcher Fall es war.
_ = try? await client.send(JellyfinRequest(
method: .delete,
path: "/Videos/ActiveEncodings",
query: [
URLQueryItem(name: "deviceId", value: client.deviceID),
URLQueryItem(name: "playSessionId", value: sessionID),
],
timeout: .seconds(5)
))
}
public func reportProgress(_ report: PlaybackReport) async {
var fields: [String: Any] = [
"ItemId": report.itemID,
"PositionTicks": report.time.milliseconds.ticksFromMilliseconds,
"IsPaused": report.state == .paused,
"CanSeek": true,
]
if let sessionID = report.sessionID { fields["PlaySessionId"] = sessionID }
if let versionID = report.versionID { fields["MediaSourceId"] = versionID }
// Erster und letzter Bericht gehen an eigene Endpunkte. Ohne den
// ersten erscheint der Titel nirgends als „läuft gerade"; ohne den
// letzten bleibt er für immer dort stehen. Ein Fortschritt mit
// derselben Zahl täte weder das eine noch das andere.
let path = switch report.state {
case .started: "/Sessions/Playing"
case .stopped: "/Sessions/Playing/Stopped"
default: "/Sessions/Playing/Progress"
}
guard let body = try? JSONSerialization.data(withJSONObject: fields) else { return }
_ = try? await client.send(JellyfinRequest(
method: .post,
path: path,
body: body,
timeout: .seconds(10)
))
}
// MARK: - Hilfen
/// Nicht `private`: Live-TV in `JellyfinBackend+LiveTV` fragt denselben
/// Weg. Ein Sender ist für Jellyfin ein Eintrag wie jeder andere, und
/// eine zweite Fassung dieser Abfrage wäre eine Kopie, die auseinanderläuft.
func playbackInfo(
itemID: String,
sourceID: String,
transcode: TranscodeSettings
) async throws(MediaBackendError) -> JellyfinPlaybackInfo {
// Jellyfin rechnet in Bit, die App in Kilobit.
let bitsPerSecond = (transcode.maximumBitrate ?? 8_000) * 1_000
let profile: [String: Any] = [
"MaxStreamingBitrate": bitsPerSecond,
// Leer heißt: nichts geht unverändert. An dieser Stelle ist bereits
// entschieden, dass umgerechnet werden soll — dem Server die Wahl
// zu lassen hieße, die Entscheidung zweimal zu treffen.
"DirectPlayProfiles": [],
"TranscodingProfiles": [[
"Type": "Video",
"Container": "ts",
"Protocol": "hls",
"VideoCodec": "h264",
"AudioCodec": "aac,mp3",
"Context": "Streaming",
"MaxAudioChannels": "2",
"MinSegments": 1,
"BreakOnNonKeyFrames": true,
]],
"SubtitleProfiles": [
["Format": "vtt", "Method": "Hls"],
["Format": "srt", "Method": "External"],
],
]
let body: Data
do {
body = try JSONSerialization.data(withJSONObject: ["DeviceProfile": profile])
} catch {
throw .decoding(description: String(describing: error))
}
return try await client.send(
JellyfinRequest(
method: .post,
path: "/Items/\(itemID)/PlaybackInfo",
query: [
URLQueryItem(name: "userId", value: account.userID),
URLQueryItem(name: "mediaSourceId", value: sourceID),
URLQueryItem(name: "maxStreamingBitrate", value: String(bitsPerSecond)),
// **Kein** `startTimeTicks`. Es gäbe zwei Stellen, die
// über den Startpunkt entscheiden: der Server ließe den
// Strom dort beginnen, und der Player spränge anschließend
// noch einmal um dieselbe Strecke vor — bei einundzwanzig
// Minuten Fortschritt landete man bei zweiundvierzig.
// Gesprungen wird an genau einer Stelle, und das ist der
// Player.
URLQueryItem(name: "enableDirectPlay", value: "false"),
URLQueryItem(name: "enableDirectStream", value: "false"),
URLQueryItem(name: "enableTranscoding", value: "true"),
],
body: body
),
as: JellyfinPlaybackInfo.self
)
}
/// Hängt die gewünschte Bildhöhe an die Adresse des Servers.
///
/// Die Bitrate versteht Jellyfin über das Geräteprofil, die Bildhöhe nicht
/// ohne Weiteres. Sie wird deshalb nachträglich gesetzt — und eine bereits
/// vorhandene Angabe ersetzt, statt eine zweite danebenzustellen: bei zwei
/// gleichnamigen Werten gilt beim Server der erste, und das wäre dann
/// gerade nicht der gewählte.
///
/// `resolution` kommt in der Form „1280x720"; gebraucht wird die zweite
/// Zahl.
static func limiting(height resolution: String?, in url: URL) -> URL {
guard let resolution,
let height = resolution.split(separator: "x").last.flatMap({ Int($0) }),
var components = URLComponents(url: url, resolvingAgainstBaseURL: false)
else { return url }
var items = (components.queryItems ?? []).filter {
let name = $0.name.lowercased()
return name != "maxheight" && name != "maxwidth"
}
items.append(URLQueryItem(name: "maxHeight", value: String(height)))
components.queryItems = items
return components.url ?? url
}
/// Bestellt eine **Leiter** statt einer einzelnen Stufe.
///
/// Zwei Handgriffe, und beide sind nötig:
///
/// **`main.m3u8` wird zu `master.m3u8`.** Die eine ist die Liste der
/// Schnipsel *einer* Stufe, die andere die Liste der Stufen. Nur auf der
/// zweiten kann der Parameter überhaupt wirken — auf der ersten gibt es
/// keine Varianten, über die zu entscheiden wäre. Heißt die Adresse schon
/// `master.m3u8`, bleibt sie.
///
/// **Der Parameter wird gesetzt, nicht danebengestellt.** Die
/// Voreinstellung im Server ist `false`; ohne ihn kommt in jedem Fall nur
/// eine Stufe. Und bei zwei gleichnamigen Werten gilt beim Server der
/// erste — dieselbe Falle wie bei `maxHeight` eine Funktion weiter oben.
///
/// **Was das nicht kann.** Jellyfin verweigert die Leiter im lokalen Netz
/// grundsätzlich, und zwar mit Absicht: „Within the local network this
/// will likely do more harm than good." Ein schwaches WLAN zählt dort mit.
/// Ebenso fällt sie weg, wenn Bild **oder** Ton nur kopiert statt neu
/// gerechnet werden. Ob am Ende wirklich mehrere Stufen ankommen, steht
/// deshalb nicht hier, sondern in `PlaybackStatistics.variantCount` — und
/// das ist die einzige belastbare Auskunft darüber.
static func adaptive(_ url: URL) -> URL {
var url = url
if url.lastPathComponent == "main.m3u8" {
url = url.deletingLastPathComponent().appending(path: "master.m3u8")
}
guard var components = URLComponents(url: url, resolvingAgainstBaseURL: false) else {
return url
}
var items = (components.queryItems ?? []).filter {
$0.name.lowercased() != "enableadaptivebitratestreaming"
}
items.append(URLQueryItem(name: "enableAdaptiveBitrateStreaming", value: "true"))
components.queryItems = items
return components.url ?? url
}
}
/// Was der Server für eine Wiedergabe vorbereitet hat.
public struct JellyfinPlaybackInfo: Decodable, Sendable {
public let mediaSources: [JellyfinMediaSource]?
public let playSessionID: String?
private enum CodingKeys: String, CodingKey {
case mediaSources = "MediaSources"
case playSessionID = "PlaySessionId"
}
}