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Flaro/web
ScarriffleandClaude Opus 5 693a6cc867 Cookie heisst Cookie
„Keks", „Keksglas", „Kekse" — eingedeutscht, wo es nichts zu
verdeutschen gibt. Ein Cookie ist ein Cookie; wer danach sucht, sucht
nicht nach Keksen, und wer den Quelltext liest, liest daneben die
Schnittstelle, in der es `HTTPCookieStorage` heisst.

Betrifft Kommentare und Prüfungsnamen, kein Verhalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-10 20:42:29 +02:00
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2026-10-10 20:42:29 +02:00

Flaro Web

Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.

Aufbau

Ordner Was
app/ Das Frontend (Vite, TypeScript)
server/ Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert
frontend/ Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst.
jellyfin-theme/ Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher

Warum ein eigener Server?

Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:

  • Herkunft. Anfragen laufen über /api und damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
  • Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über http und die Seite über https, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.

Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.

Betreiben

cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js

Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.

Entwickeln

cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev

Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.