Die Datenschicht: - plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund - Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete plex.direct-Adressen - PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt: Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten, Staffeln/Folgen, Suche Die Oberfläche: - Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server - Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt - Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung, Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben - Suche mit gemerkten Anfragen - Vollbildplayer mit eigenem Chrome Der Player: - AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll - VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test` in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf, dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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"originHash" : "b573b58f837dec84b5981e792f7548e0bb126412c181987af9b265133a652e02",
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