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Flaro/Packages/FlixyKit/Sources/FlixyPlayback/Engine/PlaybackState.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00

47 lines
1.5 KiB
Swift

import Foundation
/// Der Zustand der Wiedergabe, unabhängig vom Engine.
public enum PlaybackState: Sendable, Equatable {
case idle
/// Quelle wird geöffnet, es ist noch nichts zu sehen.
case loading
case playing
case paused
/// Läuft eigentlich, wartet aber auf Daten.
case buffering
case ended
case failed(PlaybackFailure)
public var isActive: Bool {
switch self {
case .playing, .buffering: true
case .idle, .loading, .paused, .ended, .failed: false
}
}
}
/// Ein Fehler bei der Wiedergabe, in der Sprache der App statt in der des
/// jeweiligen Engine.
public struct PlaybackFailure: Sendable, Equatable, Error {
public enum Kind: Sendable, Equatable {
/// Die Quelle war nicht erreichbar.
case sourceUnavailable
/// Der Engine kann das Format nicht — sollte nach einer korrekten
/// Entscheidung nicht vorkommen und ist deshalb ein Hinweis darauf,
/// dass die Fähigkeitenliste nachgezogen werden muss.
case formatUnsupported
case networkInterrupted
case unknown
}
public let kind: Kind
/// Der ursprüngliche Fehlertext. Wandert nicht in die Oberfläche, aber in
/// die Protokolle — sonst ist „geht nicht" alles, was man hat.
public let underlyingDescription: String?
public init(kind: Kind, underlyingDescription: String? = nil) {
self.kind = kind
self.underlyingDescription = underlyingDescription
}
}