Gemessen am laufenden Server: nach dem Scan lief eine Schleife mit zwei Abrufen je Runde, sichtbar als vier dauernd drehende Spinner. Der Weg dahin: verfolgen() lief bei jedem Aufbau der Mediathekenzeile, sah den Zustand finished, meldete das über geaendert(), und geaendert() war mediathekenNeuLaden — also neu zeichnen. Der Neuaufbau startete verfolgen() erneut, das wieder finished sah. Dass der Lauf längst vorbei war, machte keinen Unterschied; der Zustand bleibt im Speicher stehen. Zwei Dinge dagegen. verfolgen() meldet nur noch, wenn es selbst einen Lauf angestossen hat — beim Aufbau zeigt es den Stand an und schweigt. Und die Verwaltung frischt über zaehlerAuffrischen() nur noch die Seitenleiste auf statt die ganze Seite neu zu zeichnen. Dazu zwei Befunde aus dem Plan, die sich beim Nachsehen als falsch erwiesen: die Takte werden sehr wohl abbestellt, dafür gibt es seit je einen MutationObserver, und das Dashboard tauscht seinen Inhalt erst nach dem Abruf. Geblieben ist der Spinner in den Listen, der bei jedem Auffrischen erschien — der kommt jetzt nur noch beim ersten Aufbau. Dazu der Zwischenspeicher für Ansichten. Der Router hängt sie aus statt sie zu zerstören; beim Zurückkommen stehen sie sofort wieder da, mitsamt Bildlauf, offenem Reiter und gesetzten Filtern, und laden leise nach. Gemessen: null Abrufe und 4 von 4 Kacheln beim Zurückkommen aus der Verwaltung. Höchstens fünf Ansichten, Verfall nach fünf Minuten, weggeworfen bei allem, was den Bestand ändert. Detailseite und Verwaltung sind ausgenommen — beide zeigen Laufendes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.