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Flaro/web
ScarriffleandClaude Opus 5 532473b1f9 Ein Plan für das, was an keinem Aufruf hängt
Sichern, Datenbank aufräumen, verwaiste Bilder wegwerfen — alle drei Tage,
alle sieben Tage, von selbst.

**Der erste Hintergrunddienst in diesem Server, und das mit Bedacht.** An
drei Stellen steht sinngemäss, ein eigener Dienst wäre Aufwand ohne
Gegenwert, und für das Wegräumen abgelaufener Gerätecodes stimmt das:
solche Arbeit hängt an einem Aufruf, der ohnehin kommt. Eine Sicherung
hängt an nichts. Sie soll alle drei Tage geschehen, auch wenn niemand etwas
anklickt, und dafür gibt es eine Uhr. Alle fünfzehn Minuten eine Frage an
eine Tabelle mit einer Handvoll Zeilen; ist nichts fällig — der Normalfall
—, kostet es nichts.

Der letzte Lauf steht in der Datenbank, nicht im Arbeitsspeicher. Ein
Server, der jede Nacht neu startet, sicherte sonst jeden Morgen — oder,
bei einem Zähler, der bei null anfängt, nie. Auch ein Fehlschlag wird
vermerkt, sonst versuchte der Plan es alle fünfzehn Minuten wieder und
eine volle Platte erzeugte ein volles Protokoll.

**Die Sicherung ist `VACUUM INTO`, nicht Datei kopieren.** Die Datenbank
läuft im WAL-Modus: neben `flaro.db` stehen `-wal` und `-shm`, und wer nur
die erste Datei kopiert, bekommt einen Stand von vor Stunden oder einen
halben. `VACUUM INTO` schreibt eine vollständige, aufgeräumte Kopie im
laufenden Betrieb. Der Zielordner ist einstellbar und geht als gebundener
Wert in die Anweisung — eine Einstellung soll keine SQL-Anweisung werden.

Die Prüfung verlässt sich nicht darauf, dass eine Datei entstanden ist: sie
öffnet die Kopie als Datenbank und zählt die Zeilen. Eine Sicherung, die
sich nicht öffnen lässt, ist schlimmer als keine — man verlässt sich
darauf und merkt es erst, wenn es zu spät ist.

**Bilder nur, wenn verwaist.** Den ganzen Bildspeicher zu leeren gibt es
als Knopf und ist gefahrlos, kostet danach aber tausende Abrufe bei TMDB.
Hier fliegt nur, worauf kein Titel mehr zeigt — mit einer Stunde
Schonfrist, weil ein Bild abgelegt wird, bevor der Verweis darauf
gespeichert ist. Ohne diese Frist räumte ein Lauf mitten im Scan genau das
weg, was gerade geholt wurde.

**Eine eigene Seite „Wartung".** Die drei Kratzplatzzahlen standen unter
„Wiedergabe" — dort ist ihr Anlass, aber nicht ihr Thema. Sie ziehen mit
um: alles auf dieser Seite ist etwas, das der Server ohne Zutun erledigt,
und man sieht es an einem Ort nach. Je Aufgabe steht da, wann sie zuletzt
lief und was herauskam, dazu ein Knopf „Jetzt ausführen" — wer gleich etwas
Grosses vorhat, will die Kopie jetzt und nicht in drei Tagen.

725 Tests grün, davon elf neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-08 21:02:42 +02:00
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Flaro Web

Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.

Aufbau

Ordner Was
app/ Das Frontend (Vite, TypeScript)
server/ Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert
frontend/ Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst.
jellyfin-theme/ Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher

Warum ein eigener Server?

Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:

  • Herkunft. Anfragen laufen über /api und damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
  • Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über http und die Seite über https, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.

Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.

Betreiben

cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js

Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.

Entwickeln

cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev

Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.