Bisher hieß `PlayerQuality.automatic` wörtlich: nimm die Zahl, die für WLAN oder Mobilfunk hinterlegt ist. Keine Messung, kein Nachregeln — die Entscheidung fiel einmal beim Start und galt bis zum Ende. `StreamHealth` beurteilt den Strom jetzt fortlaufend aus Proben im Sekundentakt. Ein reiner Typ: kein AVFoundation, keine Uhr, kein Netz. Damit lässt sich eine schlechte Zugfahrt als Zahlenreihe hinschreiben und nachsehen, was sie auslöst — zehn Tests tun genau das. **Welches Signal wann meldet**, ist der eigentliche Inhalt. Der Pufferverlauf ist der einzige echte Frühwarner: schrumpft er schneller, als die Zeit vergeht, kommt weniger herein als hinausgeht, und das sieht man zehn bis zwanzig Sekunden vor dem Rückler. `isLikelyToKeepUp` ist früh, aber sprunghaft — es zählt erst, wenn es anhält. Der Rücklerzähler meldet zu spät zum Regeln und bleibt trotzdem der Massstab, an dem sich hinterher ablesen lässt, ob es besser wurde. Die **gemessene** Bitrate steht bewusst nicht drin: auf einer kleinen Sprosse holt der Player wenig, ohne dass die Leitung schlecht wäre. Ausdrücklich kein Bandbreitentest. Der kostet Daten, ist beim Vorliegen veraltet und misst die Vergangenheit. Der Pufferverlauf ist die bessere Messung, weil er die einzige Größe misst, auf die es ankommt: lädt es schneller, als es läuft. Gehandelt wird über `preferredPeakBitRate` — der billige Hebel, der ohne Neuaufbau wirkt. Gezielt wird dabei auf eine Sprosse, **die es in `AVAsset.variants` wirklich gibt**: ein Wert zwischen zweien wählt dieselbe wie die untere und machte jede Anzeige darüber zur Lüge. Absichtlich unsymmetrisch — runter sofort, hinauf frühestens nach einer Minute Ruhe. Und getrennt von `quality`: die Automatik ruft **nicht** `select(quality:)`. Die Methode schreibt `rememberedQuality` fort und setzte eine manuelle Stufe — womit die Automatik sich selbst abschaltete und eine schlechte Zugfahrt dauerhaft das Wohnzimmer verschlechterte. Hat die Playlist nur eine Stufe, greift der Hebel ins Leere. Das ist kein Fehler, sondern der Fall, für den die Sicherheitsleine gebaut wird — bis dahin steht er wenigstens im Protokoll. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
176 lines
6.9 KiB
Swift
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import Foundation
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/// Eine Probe vom laufenden Strom.
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///
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/// Alle Zeiten **seit Beginn dieser Wiedergabe**, nicht als Datum — dasselbe
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/// wie beim `StallLedger`, und aus demselben Grund: eine Systemuhr, die sich
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/// mitten im Film stellt, darf das Urteil nicht kippen.
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public struct StreamSample: Sendable, Equatable {
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public let at: Duration
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/// Wie weit der Puffer vor der Abspielstelle reicht. `nil` heißt
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/// „noch nichts geladen" — etwas anderes als ein leerer Puffer.
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public let bufferedAhead: Duration?
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public let isLikelyToKeepUp: Bool?
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/// Der fortlaufende Zähler, nicht die Zahl seit der letzten Probe.
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public let stallCount: Int
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/// Auf welcher Sprosse gerade gespielt wird, in Kilobit je Sekunde.
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public let indicatedBitrate: Int?
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public init(
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at: Duration,
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bufferedAhead: Duration? = nil,
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isLikelyToKeepUp: Bool? = nil,
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stallCount: Int = 0,
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indicatedBitrate: Int? = nil
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) {
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self.at = at
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self.bufferedAhead = bufferedAhead
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self.isLikelyToKeepUp = isLikelyToKeepUp
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self.stallCount = stallCount
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self.indicatedBitrate = indicatedBitrate
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}
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}
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/// Wie es dem Strom geht.
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public enum StreamCondition: Sendable, Equatable {
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/// Trägt. Es darf wieder eine Stufe höher gehen.
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case healthy
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/// Wird knapp. Eine Stufe tiefer, bevor das Bild steht.
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case strained
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/// Trägt nicht. So tief wie möglich.
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case failing
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}
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/// Beurteilt den Strom aus einer Folge von Proben.
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///
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/// **Warum als reiner Typ.** Kein AVFoundation, keine Uhr, kein Netz — Proben
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/// hinein, Urteil heraus. Dieselbe Bauform wie `PlaybackDecider`, und aus
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/// demselben Grund: eine Regelung, die man nur im laufenden Film beobachten
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/// kann, ist nicht zu beurteilen. Hier lässt sich eine schlechte Zugfahrt als
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/// Zahlenreihe hinschreiben und nachsehen, was sie auslöst.
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///
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/// **Welches Signal wann meldet** — das ist der eigentliche Inhalt:
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/// - **Der Pufferverlauf ist der einzige echte Frühwarner.** Schrumpft er
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/// schneller, als die Zeit vergeht, kommt weniger herein als hinausgeht.
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/// Das sieht man zehn bis zwanzig Sekunden vor dem Rückler.
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/// - `isLikelyToKeepUp` ist früh, aber grob: Apple legt es um, wenn es sich
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/// schon sorgt. Als Bestätigung gut, als alleiniger Auslöser zu sprunghaft.
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/// - Der Rücklerzähler meldet **zu spät zum Regeln** — das Bild stand bereits.
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/// Er ist trotzdem unverzichtbar: an ihm misst sich hinterher, ob es besser
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/// wurde.
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/// - Die **gemessene** Bitrate steht hier bewusst nicht. Auf einer kleinen
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/// Sprosse holt der Player wenig, ohne dass die Leitung schlecht wäre —
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/// als Kriterium wäre sie irreführend.
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///
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/// **Absichtlich unsymmetrisch: schnell runter, langsam rauf.** Ein falscher
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/// Schritt nach unten kostet Schärfe, ein falscher nach oben einen Rückler.
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public struct StreamHealth: Sendable, Equatable {
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/// Wie viel Puffer als knapp gilt.
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public static let lowBuffer: Duration = .seconds(6)
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/// Ab wann er als reichlich gilt.
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public static let goodBuffer: Duration = .seconds(20)
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private var samples: [StreamSample] = []
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private(set) public var condition: StreamCondition = .healthy
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/// Seit wann es ununterbrochen gut aussieht. `nil`, sobald es das nicht tut.
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private var healthySince: Duration?
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public init() {}
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/// Nimmt eine Probe und gibt das aktuelle Urteil zurück.
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@discardableResult
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public mutating func record(_ sample: StreamSample) -> StreamCondition {
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samples.append(sample)
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samples.removeAll { $0.at < sample.at - .seconds(60) }
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condition = judge(at: sample)
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return condition
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}
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public mutating func removeAll() {
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samples.removeAll()
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healthySince = nil
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condition = .healthy
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}
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// MARK: - Das Urteil
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private mutating func judge(at now: StreamSample) -> StreamCondition {
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// **Zuerst das Schlimmste.** Zwei Rückler in einer Minute heißen: es
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// war kein Ausrutscher.
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if stalls(within: .seconds(60), at: now) >= 2 {
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healthySince = nil
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return .failing
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}
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// Puffer auf null, während gespielt wird. `nil` zählt nicht — das
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// heißt „noch nichts geladen" und ist der Zustand beim Start.
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if let buffer = now.bufferedAhead, buffer == .zero {
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healthySince = nil
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return .failing
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}
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if isStrained(at: now) {
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healthySince = nil
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return .strained
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}
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// **Der Weg zurück ist der schmalste.** Reichlich Puffer allein
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// genügt nicht: er muss eine halbe Minute lang reichlich geblieben
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// sein, und in der letzten Minute darf es nicht gehakt haben. Sonst
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// pendelt die Stufe im Takt der Aussetzer, und das ist schlimmer als
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// eine Stufe zu niedrig zu bleiben.
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guard let buffer = now.bufferedAhead, buffer >= Self.goodBuffer else {
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healthySince = nil
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return condition == .healthy ? .healthy : condition
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}
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let seit = healthySince ?? now.at
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healthySince = seit
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let langGenug = now.at - seit >= .seconds(30)
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let ruhig = stalls(within: .seconds(60), at: now) == 0
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guard langGenug, ruhig else {
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return condition == .healthy ? .healthy : condition
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}
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return .healthy
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}
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private func isStrained(at now: StreamSample) -> Bool {
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// Knapp **und** fallend. Ein kleiner Puffer, der stabil bleibt, ist
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// kein Alarm — er ist nur klein.
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if let buffer = now.bufferedAhead, buffer < Self.lowBuffer, isFalling(at: now) {
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return true
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}
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// Apples eigene Sorge, aber erst wenn sie anhält: ein einzelner
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// Ausschlag kommt bei jedem Sprung vor.
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let letzte = samples.filter { $0.at >= now.at - .seconds(3) }
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if letzte.count >= 3, letzte.allSatisfy({ $0.isLikelyToKeepUp == false }) {
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return true
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}
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return false
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}
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/// Ob der Puffer über die letzten Sekunden hinweg schrumpft.
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private func isFalling(at now: StreamSample) -> Bool {
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let fenster = samples.filter { $0.at >= now.at - .seconds(5) }
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guard fenster.count >= 3,
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let ältester = fenster.first?.bufferedAhead,
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let jüngster = fenster.last?.bufferedAhead
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else { return false }
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return jüngster < ältester
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}
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/// Wie viele Rückler im Zeitfenster dazugekommen sind.
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///
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/// Aus der **Differenz** des fortlaufenden Zählers, nicht aus einer
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/// eigenen Zählung: der Zähler kommt vom System und weiß auch von
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/// Rücklern zwischen zwei Proben.
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private func stalls(within window: Duration, at now: StreamSample) -> Int {
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let fenster = samples.filter { $0.at >= now.at - window }
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guard let erster = fenster.first else { return 0 }
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return max(0, now.stallCount - erster.stallCount)
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}
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}
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