Files
Flaro/Halo/Views/Player/PlayerModel.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 4b9a1e7b67 Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit,
damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind.

712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25
Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit
`HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`,
`JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben.

`docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind
ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben
hiesse, die Vergangenheit zu glätten.

**Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis:
`com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte
Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container;
Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu
laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen.

**Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der
Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr
heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter
`…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur
anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim
Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor
dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet.

Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht
statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo.

Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist
ein Handgriff ausserhalb des Projekts.

368 Tests grün. iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:12:32 +02:00

2119 lines
93 KiB
Swift

import AVKit
import Foundation
import MediaKit
import Observation
import HaloDownloads
import HaloPlayback
/// Führt einen Abspielwunsch aus.
///
/// Holt die Metadaten, lässt den `PlaybackDecider` den Weg bestimmen, baut den
/// passendie Engine und hält dessen Zustand für die Ansicht bereit. Die Ansicht
/// weiß nicht, welche Engine läuft — bis auf die eine Stelle, an der die
/// Bildfläche gebaut wird.
@MainActor
@Observable
final class PlayerModel {
enum Phase: Equatable {
case preparing
case playing
case failed(message: String)
}
private(set) var phase: Phase = .preparing
private(set) var engine: (any VideoPlayerEngine)?
private(set) var decision: PlaybackDecision?
private(set) var title: String
private(set) var subtitle: String?
private(set) var currentTime: Duration = .zero
private(set) var duration: Duration?
private(set) var isPlaying = false
/// Läuft eigentlich, wartet aber auf Daten.
///
/// Ohne diese Unterscheidung stand man vor einem schwarzen Bild ohne
/// jeden Hinweis: der Player galt als „spielt", nur kam noch nichts an.
private(set) var isBuffering = false
private(set) var audioTracks: [MediaTrack] = []
private(set) var subtitleTracks: [MediaTrack] = []
private(set) var selectedAudioTrack: MediaTrack?
/// Die Tonspuren, wie sie **in der Datei** stehen.
///
/// **Nicht dasselbe wie `audioTracks`.** Die kommen vom laufenden Player,
/// und bei einem umgerechneten Stream ist dort genau eine — der Server
/// hat sich längst für eine entschieden. Im Player wäre dann nichts mehr
/// umzustellen. Gewählt werden muss also aus dem, was die Datei hergibt,
/// und die Wahl muss **vor** dem Aushandeln stattfinden.
private(set) var audioStreams: [MediaStream] = []
/// Welche davon gerade klingt.
private(set) var selectedAudioStream: MediaStream?
/// Die Untertitel, wie sie **in der Datei** stehen — aus demselben Grund
/// wie beim Ton: ein umgerechneter Stream bringt genau einen mit, und der
/// heisst dann „CC".
private(set) var subtitleStreams: [MediaStream] = []
/// Welcher davon zu sehen ist. `nil` heisst: keiner.
private(set) var selectedSubtitleStream: MediaStream?
private(set) var selectedSubtitleTrack: MediaTrack?
/// Die Marke, in der wir uns gerade befinden — Grundlage für den
/// Überspringen-Knopf.
private(set) var activeMarker: MediaMarker?
/// Die nächste Folge, sofern es eine gibt. Wird im Hintergrund geholt,
/// damit sie am Ende ohne Wartezeit bereitsteht.
private(set) var nextEpisode: MediaItem?
private(set) var hasReachedEnd = false
/// Ob aus dem Download-Ordner gespielt wird. Dann gibt es keinen
/// Fortschritt zu melden und keine nächste Folge nachzuschlagen.
private(set) var isOffline = false
/// Ob ein laufender Sender abgespielt wird.
private(set) var isLive = false
/// Die Spulweiten, wie sie eingestellt sind.
///
/// Nach außen sichtbar, weil die Systembedienung — Kontrollzentrum,
/// Sperrbildschirm, Medientasten — dieselben Zahlen anbieten soll wie die
/// Knöpfe im Player. Zwei Weiten, die auseinanderlaufen, sind schlimmer
/// als eine, die nicht jedem gefällt.
var rewindSeconds: Int { settings.rewindSeconds }
var forwardSeconds: Int { settings.forwardSeconds }
/// Die im Player gewählte Stufe. `automatic` folgt den Einstellungen.
private(set) var quality: PlayerQuality = .automatic
/// Ob gerade auf eine andere Stufe umgestellt wird.
private(set) var isChangingQuality = false
/// Wohin nach dem Umstellen zurückgesprungen wird.
///
/// Solange das gesetzt ist, ist das Bild nicht die Stelle, an der man war:
/// ein frisch angeforderter Stream beginnt vorn, puffert und springt erst
/// danach. Sichtbar war in dieser Zeit der **Filmanfang** — und der
/// Eindruck, die Stelle verloren zu haben.
private(set) var resumeTarget: Duration?
/// Was gerade über die Leitung kommt. Beim Öffnen der Wahl abgefragt.
var statistics: PlaybackStatistics? { engine?.statistics }
/// Bis wohin schon geladen ist.
///
/// Für den helleren Balken hinter dem Regler. `nil`, solange nichts
/// bekannt ist — dann wird auch nichts behauptet.
///
/// **Abgelegt, nicht ausgerechnet.** Eine berechnete Eigenschaft wird nur
/// gelesen, wenn ohnehin neu gezeichnet wird, und das geschieht, weil die
/// Abspielstelle weiterläuft. Im **pausierten** Zustand läuft sie nicht —
/// und ausgerechnet da will man zusehen, wie der Vorrat wächst.
private(set) var bufferedUntil: Duration?
/// Was der eigene Vorratsspeicher gerade tut — in einem Satz.
///
/// **Damit man es ablesen kann statt zu raten.** Ob ein Speicher
/// dazwischensteht, ist von aussen nicht zu sehen: läuft er nicht, spielt
/// es trotzdem, nur eben ohne Vorsprung. Genau so sieht aber auch ein
/// Speicher aus, der läuft und nichts bekommt. Ohne diese Zeile sind die
/// beiden Fälle nicht zu unterscheiden.
private(set) var prefetchStatus: String?
/// Die Höhe der Quelldatei — danach richtet sich, welche Stufen überhaupt
/// Sinn ergeben. Eine 720p-Datei auf 1080p „hochzurechnen" bringt kein
/// Bild dazu.
var sourceHeight: Int? { currentMedia?.height }
/// Ob das Bild gezeigt werden soll.
var showsVideo: Bool { quality.showsVideo }
/// Die eingestellte Stufe in zwei bis fünf Zeichen.
///
/// Steht auf dem Knopf im Player. „Automatisch" heißt dabei: was gerade
/// tatsächlich ankommt — bei einem HLS-Stream entscheidet der Player selbst,
/// und ihn danach zu fragen ist ehrlicher, als „Auto" hinzuschreiben und
/// die Antwort schuldig zu bleiben.
var qualityLabel: String {
switch quality {
case .automatic:
if let height = statistics?.height, height > 0 { return "\(height)p" }
return String(localized: "quality.autoShort")
case .original:
if let height = currentMedia?.pixelHeight { return "\(height)p" }
return String(localized: "quality.originalShort")
case .limited(let rung):
return "\(rung.height)p"
case .audioOnly:
return String(localized: "quality.audioShort")
}
}
/// Die Bildebene des Systemplayers.
///
/// Gehört dem Modell, nicht der Ansicht: das Modell überlebt den Wechsel
/// zwischen Kachel und Vollbild, die Ansicht nicht. Läge sie dort, entstünde
/// bei jedem Wechsel eine neue `AVPlayerLayer`, und das Bild setzte neu an.
let surface = PlayerLayerView()
/// Der Systemplayer der laufenden Engine — oder nichts, solange keine läuft.
///
/// **AVFoundation, nicht UIKit.** Das Modell weiss weiterhin nicht, wer
/// das Bild zeichnet: auf dem Telefon hängt die gehaltene `AVPlayerLayer`
/// daran, auf dem Fernseher ein `AVPlayerViewController`. Beide holen sich
/// hier dasselbe ab.
var systemPlayer: AVPlayer? { (engine as? AVPlayerEngine)?.player }
/// Wie das Bild in die Fläche gelegt wird.
///
/// **Im Modell und nicht in der Ansicht**, aus demselben Grund wie die
/// Bildebene selbst: der Wechsel zwischen Kachel und Vollbild und jeder
/// Neuaufbau der Engine gehen an der Ansicht vorbei. Läge die Wahl dort,
/// spränge das Bild bei jedem Qualitätswechsel zurück auf „eingepasst".
///
var videoFit: VideoFit = .fit
/// Wo das Bild aufhört.
///
/// Liegt bei `HaloPlayback`, weil beide Engines es brauchen. Der Name
/// hier bleibt, damit die Ansicht weiter `PlayerModel.VideoFit` schreiben
/// kann.
typealias VideoFit = HaloPlayback.VideoFit
/// Bild-in-Bild hängt an genau dieser Ebene und wandert deshalb mit.
///
/// `@ObservationIgnored`, weil keine Ansicht darauf zeichnet — und weil
/// `@Observable` einen `lazy`-Delegaten nicht überlebt.
@ObservationIgnored private var pictureInPicture: AVPictureInPictureController?
@ObservationIgnored private var pictureInPictureDelegate: PictureInPictureBridge?
@ObservationIgnored private var pictureInPictureObservation: NSKeyValueObservation?
/// Ob Bild-in-Bild **jetzt** ginge.
///
/// **Beobachtet, nicht abgefragt.** `isPictureInPicturePossible` steht erst
/// fest, wenn der Player ein Bild hat — wer beim Zeichnen fragt, bekommt
/// `false` und zeichnet den Knopf nie wieder. Also meldet es sich selbst.
private(set) var canUsePictureInPicture = false
private(set) var isPictureInPictureActive = false
/// Was beim Beenden von Bild-in-Bild wieder ins Vollbild führen soll.
@ObservationIgnored private var restoreFromPictureInPicture: (() -> Void)?
private let request: PlaybackRequest
private let backend: (any MediaBackend)?
/// Der Plex-Server — nur noch für Live-TV.
///
/// Programmführer und Tuner sind das Einzige, was hier noch unmittelbar
/// mit Plex spricht. Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert
/// Zeilen, die es gekostet hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen
/// gemeinsamen Vertrag — wohl aber in einen **eigenen**. Seit es den
/// gibt, steht hier kein Plex-Server mehr, sondern wer auch immer
/// Live-TV kann.
private let liveTV: (any LiveTVBackend)?
/// Der Bestand auf der Platte — auf dem Fernseher gibt es keinen.
///
/// **Optional und nicht ein leerer Koordinator.** Ein leerer bräuchte
/// einen `ModelContainer`, und der ist das Einzige, wofür diese App
/// SwiftData überhaupt benutzt; auf tvOS bliebe damit beides weg. Ein
/// Protokoll mit Null-Objekt wäre die dritte Möglichkeit und die
/// schlechteste: ein Typ mehr, um drei `if let` zu vermeiden.
private let downloads: DownloadCoordinator?
private let diagnostics: PlaybackDiagnostics
private let policy: PlaybackPolicy
private let settings: PlaybackSettings
private let languages: LanguagePreferences
private let subtitles: SubtitleAppearance
private let isLocalConnection: Bool
/// Wie die Verbindung in der Diagnose heißt.
///
/// Von außen gereicht: welcher Weg zum Server führt, weiß die Sitzung —
/// und über die Vermittlung von plex.tv ist alles gedrosselt, was die
/// Hälfte aller Ruckler erklärt, bevor man weitersucht.
private let connectionDescription: String?
/// Was zu sagen ist, wenn es keinen Server gibt, mit dem sich abspielen
/// ließe.
///
/// Als Text durchgereicht statt hier entschieden: bei Plex heißt das
/// „nicht erreichbar", bei Jellyfin „kommt als Nächstes", und welcher
/// Server angemeldet ist, weiß die Sitzung, nicht der Player.
private let unavailableMessage: String
private var item: MediaItem?
/// Die gerade gespielte Fassung und Datei.
///
/// Festgehalten, damit ein Qualitätswechsel die Quelle neu bauen kann,
/// ohne die Metadaten erneut zu holen.
private var currentMedia: MediaVersion?
private var currentPart: MediaFile?
/// In welcher Mediathek der Titel liegt — einmal nachgeschlagen.
private var libraryID: String?
/// Wohin zuletzt gesprungen wurde — bis der Player dort ankommt.
///
/// Ohne das gewönne die letzte Meldung von der alten Stelle gegen den
/// gerade ausgelösten Sprung.
private var seekTarget: Duration?
/// Ob schon einmal auf den Transcoder ausgewichen wurde.
private var hasFallenBack = false
/// Ob der Vorratsspeicher für diese Wiedergabe aufgegeben wurde.
///
/// Einmal gesetzt, bleibt er aus: ein zweiter Anlauf mit demselben
/// Aufbau scheiterte am selben Grund.
private var prefetchGaveUp = false
/// Wie oft in dieser Wiedergabe nach oben neu aufgebaut wurde.
private var upgradesUsed = 0
private var lastUpgradeAt: Duration?
/// Die Notbremse, die eine hängengebliebene Abdeckung wegnimmt.
@ObservationIgnored private var resumeGiveUp: Task<Void, Never>?
/// Der Server, von dem der Player holt — und der Vorrat dahinter.
private var streamServer: LocalStreamServer?
private var streamCache: StreamCache?
private var eventTask: Task<Void, Never>?
private var reportTask: Task<Void, Never>?
/// Was der Server für diese Wiedergabe angelegt hat.
///
/// Zum Abräumen und zum Melden: Jellyfin ordnet den Fortschritt über
/// dieselbe Kennung zu, über die Plex den Transcoder anhält.
private var playbackSession: String?
/// Welche Fassung gerade läuft — Jellyfin will sie bei jeder Meldung
/// zurückhaben.
private var playbackVersionID: String?
/// Wann die angezeigte Sendung endet — danach stimmt der Untertitel nicht
/// mehr.
private var programmeEndsAt: Date?
/// Wacht darüber, dass aus „lädt" nicht „lädt für immer" wird.
@ObservationIgnored private var bufferWatchdog: Task<Void, Never>?
/// Wie viel Vorrat bei einem Stream über das Netz angelegt wird.
///
/// **Nur für Filme und Folgen, nicht für Sender und nicht für Dateien.**
/// Ein laufender Sender soll nah am Jetzt bleiben — ein halbminütiger
/// Vorrat hieße dort eine halbe Minute Verzug und ein Umschalten, das
/// sich zäh anfühlt. Eine Datei von der Platte braucht keinen Vorrat.
///
/// **Ein Mindestwunsch, keine Obergrenze.** AVPlayer darf mehr holen; wir
/// sagen ihm nur, dass er sich nicht mit weniger zufriedengeben soll, als
/// er von sich aus täte.
///
/// **Zwei Zahlen, weil es zwei verschiedene Lagen sind.**
///
/// Rechnet der Server um, existieren die Schnipsel noch gar nicht — ffmpeg
/// erzeugt sie gerade. Weiter voraus als bis dorthin kommt niemand, und
/// ein grösserer Wunsch liefe ins Leere. Eine Minute ist dort reichlich.
///
/// Wird die Datei dagegen unverändert durchgereicht, liegt sie fertig auf
/// der Platte und kommt über gewöhnliche Bereichsanfragen — dieselbe Lage
/// wie bei einem Video im Netz, das man beliebig weit vorausladen kann.
/// Dort bei einer Minute aufzuhören war schlicht zu schüchtern.
///
/// Der Preis ist Datenvolumen, das beim Spulen verfällt. Beim
/// Durchreichen ist das verschmerzbar: die Datei wird ohnehin als Ganzes
/// geholt, wenn man sie zu Ende sieht.
private static func forwardBuffer(for method: PlaybackDecision.Method) -> Duration {
switch method {
// Eine fortlaufende Datei über Bereichsanfragen — da lässt sich
// vorausladen, so weit man will.
case .directPlay: .seconds(600)
// Umgepackt kommt als Abspielliste, genau wie umgerechnet. Der
// Unterschied liegt darin, dass kein Bild neu gerechnet wird, nicht
// darin, wie weit sich vorausladen lässt.
case .remux, .transcode: .seconds(60)
}
}
/// Wie oft der Zustand des Streams geprüft wird.
///
/// Einmal je Sekunde: fein genug, dass ein schrumpfender Puffer auffällt,
/// bevor er leer ist, und grob genug, dass es nichts kostet.
private static let healthInterval: Duration = .seconds(1)
/// Wie lange nach einem Hinaufschalten Ruhe herrscht.
///
/// Hinauf wird nur zögerlich gegangen: ein falscher Schritt nach unten
/// kostet Schärfe, ein falscher nach oben einen Rückler.
private static let stepUpCooldown: Duration = .seconds(60)
/// Der Zustand des Streams, fortlaufend beurteilt.
@ObservationIgnored private var health = StreamHealth()
@ObservationIgnored private var healthTask: Task<Void, Never>?
/// Wann zuletzt eine Stufe höher gegangen wurde.
@ObservationIgnored private var lastStepUp: Duration?
@ObservationIgnored private var hasNotedMissingLadder = false
/// Wann zuletzt gesprungen wurde — ein Sprung leert den Puffer immer.
@ObservationIgnored private var lastSeekAt: Duration?
@ObservationIgnored private var lastDowngradeAt: Duration?
@ObservationIgnored private var downgradesUsed = 0
/// Ob die Automatik aufgegeben hat.
///
/// Dann wird es gesagt statt lautlos weiter abgesenkt: still bis zur
/// untersten Sprosse zu gehen ist schlimmer, als einmal zuzugeben, dass
/// die Leitung es nicht trägt.
private(set) var hasGivenUp = false
/// Wie oft in **dieser** Wiedergabe der teure Weg gegangen werden darf.
///
/// Bei Live-TV nur einmal. Jeder Neuaufbau stimmt dort den Tuner neu ab,
/// und davon gibt es vier Stück — ein Stottern ist der kleinere Schaden
/// als ein Sender, der gar nicht mehr angeht.
private var downgradeBudget: Int { isLive ? 1 : 2 }
/// **Womit „Auto" anfängt.**
///
/// Hier lag der Denkfehler: `automatic` hiess wörtlich „nimm, was in den
/// Einstellungen steht", und stand dort „Original", bat die App über eine
/// Zugverbindung um eine 4K-Datei. Das ist keine Automatik, das ist eine
/// Durchreiche.
///
/// Jetzt ist die Einstellung die **Obergrenze**, nicht das Ziel: „bis
/// hierhin, wenn die Leitung es trägt". Angefangen wird mit einem Wert,
/// der fast überall anläuft; von dort geht es hinauf, solange es gut
/// geht, und hinunter, sobald es hakt.
///
/// **Im eigenen Netz keine Grenze.** Dort trägt die Leitung das Original,
/// und ein Deckel machte das Bild ohne Grund schlechter. Die
/// Unterscheidung ist nicht geraten — sie steht in `isLocalConnection`.
private var startingCeiling: Int? {
guard !isLocalConnection else { return nil }
// **Drei Megabit, nicht acht.**
//
// Nicht wegen der Leitung — acht Megabit trägt fast jede. Wegen des
// **Servers**: er muss den Film erst rechnen, und wie lange das
// dauert, hängt vor allem an der Auflösung. Acht Megabit bedeuteten
// 1080p von der ersten Sekunde an, und darauf wartet man eine halbe
// Minute vor einem schwarzen Bild.
//
// Drei Megabit bedeuten 720p. Das läuft in wenigen Sekunden an, sieht
// einen Augenblick lang weicher aus — und von dort geht es hinauf,
// sobald sich zeigt, dass es trägt. Ein Film, der sofort anfängt und
// nach einer Minute schärfer wird, ist besser als einer, auf den man
// erst wartet.
return 3_000
}
/// Die Auflösung, die zur aktuellen Stufe gehört.
///
/// **Bitrate allein genügt nicht.** 4K mit zwei Megabit sieht schlechter
/// aus als 720p mit zwei Megabit — dieselbe Datenmenge, auf viermal so
/// viele Bildpunkte verteilt. Wer die Bitrate senkt, muss die Auflösung
/// mitnehmen, sonst spart er Daten und verschenkt das Bild.
private var automaticResolution: String? {
guard quality == .automatic, let ceiling = automaticCeiling else { return nil }
let sprossen = PlayerQuality.available(forSourceHeight: sourceHeight)
.compactMap { option -> PlayerQuality.Rung? in
guard case .limited(let rung) = option else { return nil }
return rung
}
// Die Sprosse, die zu dieser Bitrate gehört — oder die nächstgrössere,
// falls die Zahl von woanders kommt.
let passend = sprossen.first { $0.bitrate >= ceiling } ?? sprossen.last
guard let passend else { return nil }
return "\(passend.width)x\(passend.height)"
}
/// Die Richtlinie, wie sie **jetzt** gilt.
///
/// Die eingestellte Obergrenze, gedeckelt von dem, was die Automatik
/// unterwegs gelernt hat. Getrennt von `quality`, damit eine schlechte
/// Zugfahrt nicht als gemerkte Stufe das Wohnzimmer verschlechtert.
private var effectivePolicy: PlaybackPolicy {
let base = quality.policy(basedOn: policy)
guard quality == .automatic else { return base }
// Die Einstellung ist die Decke, die Automatik der Boden darunter.
guard let ceiling = automaticCeiling ?? startingCeiling else { return base }
return PlaybackPolicy(
allowsTranscoding: true,
maximumBitrate: min(ceiling, base.maximumBitrate ?? ceiling),
forcesTranscoding: true
)
}
/// Die Obergrenze, die die Automatik gerade setzt — in Kilobit.
///
/// **Getrennt von `quality`, und das ist wesentlich.** Würde die
/// Automatik `select(quality:)` rufen, schriebe sie `rememberedQuality`
/// fort und setzte eine manuelle Stufe — womit sie sich selbst
/// abschaltete und eine schlechte Zugfahrt dauerhaft das Wohnzimmer
/// verschlechterte. `quality` bleibt deshalb `.automatic`; nur dieser
/// Wert wandert.
private(set) var automaticCeiling: Int?
/// Das Buch über die Rückler dieser Wiedergabe.
@ObservationIgnored private var stallLedger = StallLedger()
/// Seit wann tatsächlich gespielt wird — der Nullpunkt für das Buch.
///
/// Erst ab dem ersten Bild, nicht ab dem Antippen: das anfängliche
/// Puffern ist der Start und kein Rückler.
@ObservationIgnored private var playbackStartedAt: ContinuousClock.Instant?
/// Wann das laufende Stocken begann, gemessen ab `playbackStartedAt`.
@ObservationIgnored private var stallBegan: Duration?
/// Ob die Leitung diese Wiedergabe gerade nicht trägt.
///
/// Nicht „es hat einmal gehakt" — das tut jede Verbindung. Sondern: in
/// den letzten drei Minuten ging ein Viertel der Zeit fürs Warten drauf,
/// oder ein einzelner Rückler dauerte länger als fünfzehn Sekunden.
///
/// Das ist der Befund, aus dem später das Herunterschalten folgt — und
/// schon jetzt der Beleg, auf den sich ein Hinweis in den Einstellungen
/// stützen darf, statt auf eine Vermutung.
private(set) var isConnectionStruggling = false
/// Marken, die bereits automatisch übersprungen wurden. Ohne dieses
/// Gedächtnis würde ein Rücksprung ins Intro es sofort wieder wegspringen
/// lassen — und man käme nie zurück.
private var skippedMarkers: Set<Int> = []
init(
request: PlaybackRequest,
backend: (any MediaBackend)?,
liveTV: (any LiveTVBackend)?,
downloads: DownloadCoordinator? = nil,
diagnostics: PlaybackDiagnostics,
policy: PlaybackPolicy,
settings: PlaybackSettings,
languages: LanguagePreferences,
subtitles: SubtitleAppearance,
isLocalConnection: Bool,
connectionDescription: String?,
unavailableMessage: String
) {
self.request = request
self.backend = backend
self.liveTV = liveTV
self.downloads = downloads
self.diagnostics = diagnostics
self.policy = policy
self.settings = settings
self.languages = languages
self.subtitles = subtitles
self.isLocalConnection = isLocalConnection
self.connectionDescription = connectionDescription
self.unavailableMessage = unavailableMessage
self.title = request.title
}
// MARK: - Start
func start() async {
diagnostics.begin(title: request.title, connection: connectionDescription)
// Beim System anmelden, bevor das erste Bild kommt: ab hier gehören
// die Medientasten diesem Titel und nicht mehr dem, was vorher lief.
NowPlaying.shared.takeOver(self)
// Die lokale Datei hat immer Vorrang. Sie ist schneller, kostet kein
// Datenvolumen und funktioniert auch dann, wenn der Server gerade
// nicht erreichbar ist — der eigentliche Sinn des Herunterladens.
if let downloads, let localURL = downloads.localURL(forRatingKey: request.ratingKey) {
await startLocal(url: localURL)
return
}
if let stream = request.streamURL {
await startLiveStream(url: stream)
return
}
guard let backend else {
phase = .failed(message: unavailableMessage)
return
}
diagnostics.note("Metadaten anfragen")
let item: MediaItem
do {
item = try await backend.item(id: request.ratingKey)
diagnostics.note("Metadaten da")
} catch {
diagnostics.finish(outcome: "Metadaten fehlgeschlagen: \(ErrorText.describe(error))")
phase = .failed(message: ErrorText.describe(error))
return
}
self.item = item
title = item.rowTitle
subtitle = playerSubtitle(for: item)
guard let media = version(of: item), let part = media.files.first else {
phase = .failed(message: String(localized: "player.noPlayableFile"))
return
}
currentMedia = media
currentPart = part
await chooseAudioStream(in: part, of: item, backend: backend)
// Die zuletzt gewählte Stufe, falls sie gemerkt werden soll. **Vor**
// der Entscheidung, nicht danach: hinterher umzustellen hieße, den
// Stream zweimal aufzubauen und den Anfang zweimal zu puffern.
if let stored = settings.rememberedQuality,
let restored = PlayerQuality.restored(from: stored, forSourceHeight: media.height) {
quality = restored
}
let decision = PlaybackDecider().decide(
profile: media.profile(file: part),
policy: quality.policy(basedOn: policy)
)
self.decision = decision
guard let source = await source(for: decision, item: item, media: media, part: part, backend: backend) else {
phase = .failed(message: String(localized: "player.noPlayableFile"))
return
}
await load(source, decision: decision)
preloadNextEpisode()
}
/// Stellt auf eine andere Qualitätsstufe um.
///
/// Bedeutet zwangsläufig einen Neuaufbau: die Stufe steckt in der Adresse
/// des Streams, nicht in einer Einstellung, die sich unterwegs drehen ließe.
/// Die Stelle wird gemerkt und danach wieder angefahren — sonst begänne der
/// Film bei jedem Wechsel von vorn.
func select(quality newQuality: PlayerQuality) async {
// Nach einem Fehlschlag darf dieselbe Stufe noch einmal versucht
// werden. Sonst wäre man eingesperrt: die gewählte Stufe steht schon
// fest, ein erneutes Antippen gilt als „keine Änderung", und es
// passiert nichts mehr.
let isRetry = { if case .failed = phase { return true } else { return false } }()
guard newQuality != quality || isRetry,
!isOffline,
let backend, let item, let media = currentMedia, let part = currentPart
else { return }
quality = newQuality
// Von Hand gewählt: was die Automatik gelernt hatte, gilt nicht mehr.
automaticCeiling = nil
hasGivenUp = false
// Merken, wenn es gewünscht ist — sonst gilt die Wahl nur für diesen
// einen Film.
if settings.remembersQuality { settings.rememberedQuality = newQuality.storageValue }
await restart()
}
/// Baut den Stream mit der **aktuell geltenden** Richtlinie neu auf.
///
/// Geteilt zwischen der Wahl von Hand und der Sicherheitsleine — der
/// Ablauf ist derselbe, nur der Anlass nicht. Was sich unterscheidet,
/// steht in `effectivePolicy`, nicht hier: die Wahl setzt `quality`, die
/// Automatik setzt `automaticCeiling`, und beides fließt dort zusammen.
private func restart(forcing erzwungen: PlaybackDecision? = nil) async {
guard !isOffline,
let backend, let item, let media = currentMedia, let part = currentPart
else { return }
isChangingQuality = true
defer { isChangingQuality = false }
let resumeAt = currentTime
// Den alten Transcoder anhalten, bevor der neue anläuft. Sonst rechnet
// der Server zwei Streams gleichzeitig für einen Zuschauer.
if let playbackSession {
await backend.endPlayback(sessionID: playbackSession)
self.playbackSession = nil
}
eventTask?.cancel()
engine?.teardown()
engine = nil
// **Die Marke erst jetzt — nicht vorher.**
//
// Hier lag der Sprung an den Filmanfang. Die Zeile stand ganz oben,
// vor dem Abbestellen; dazwischen liegt aber ein echter Netzaufruf
// mit fünf Sekunden Zeitgrenze. In diesem Fenster meldet der **alte**
// Player viermal je Sekunde weiter seine Stelle — und die ist die
// gemerkte. Die Prüfung „sind wir angekommen" traf damit sofort zu
// und löschte die Marke, bevor der neue Stream überhaupt bestellt
// war. Danach setzte jede Meldung des anlaufenden Streams — null,
// eine halbe, eine Sekunde — ungebremst die Stelle, und der nächste
// Neuaufbau merkte sich den Filmanfang.
//
// Nach `eventTask?.cancel()` kommt keine Meldung mehr durch, und die
// Marke gilt für den neuen Stream, für den sie gedacht ist.
resumeTarget = resumeAt
// **Die Spuren des alten Streams gelten nicht mehr.**
//
// Eine frische Engine hat nichts ausgewählt. Blieben die Merker
// stehen, hielten sich beide Wähler für erledigt — und auf dem neuen
// Stream würde nie etwas eingeschaltet. Genau deshalb erschien nach
// dem ersten Untertitel nie wieder einer.
//
// `selectedSubtitleStream` bleibt: das ist die **Bestellung**, und
// die soll den Neuaufbau gerade überleben.
selectedSubtitleTrack = nil
selectedAudioTrack = nil
phase = .preparing
// Eine erzwungene Entscheidung steht über der Rechnung: sie kommt
// daher, dass der gerechnete Weg gerade **nachweislich** nicht
// funktioniert hat. Ihn noch einmal auszurechnen ergäbe denselben
// Weg und denselben Fehler.
let newDecision = erzwungen ?? PlaybackDecider().decide(
profile: media.profile(file: part),
policy: effectivePolicy
)
decision = newDecision
guard let source = await source(
for: newDecision,
item: item,
media: media,
part: part,
backend: backend,
startingAt: resumeAt
) else {
// Nur dann eine allgemeine Meldung, wenn `source` keine eigene
// hinterlassen hat. Vorher stand hier immer „keine abspielbare
// Datei", auch wenn der Server im Klartext gesagt hatte, warum er
// ablehnt — und damit war der eine brauchbare Hinweis weg.
if case .failed = phase {} else {
phase = .failed(message: String(localized: "player.noPlayableFile"))
}
return
}
await load(source, decision: newDecision)
// Notbremse: springt der Player nie an die Stelle, bliebe sonst für
// immer eine Abdeckung über dem Bild.
//
// Festgehalten und beim nächsten Neuaufbau abbestellt — sonst räumte
// der Zeitgeber eines alten Versuchs die Marke eines neuen ab.
resumeGiveUp?.cancel()
resumeGiveUp = Task { [weak self] in
try? await Task.sleep(for: .seconds(30))
guard !Task.isCancelled else { return }
self?.resumeTarget = nil
}
}
/// Wiedergabe aus dem Download-Ordner.
///
/// Ohne Server und ohne Transcoding: die Datei liegt so vor, wie sie auf
/// dem Server lag. Welcher Engine sie öffnen kann, steht im Abzug, der beim
/// Herunterladen mitgesichert wurde — offline lässt sich nichts nachfragen.
/// Live-TV: die Adresse steht schon fest.
///
/// Ohne Metadatenabruf, weil es nichts abzurufen gibt — ein laufender
/// Sender steht in keiner Mediathek. Und ohne Fortschrittsmeldung: es
/// gibt keine Stelle, an der man ihn später fortsetzen könnte.
private func startLiveStream(url: URL) async {
diagnostics.note("Live-Stream öffnen")
isLive = true
title = request.title
// Was gerade läuft, kommt mit dem Wunsch — nachzuschlagen ist es
// nicht, ein Sender steht in keiner Mediathek.
subtitle = request.subtitle
programmeEndsAt = request.subtitleEndsAt
// Die Sitzungskennung aus der Adresse übernehmen. Ohne sie bleibt der
// Tuner nach dem Schließen belegt — und beim nächsten Sender hat der
// Server keinen freien mehr.
playbackSession = URLComponents(url: url, resolvingAgainstBaseURL: false)?
.queryItems?.first { $0.name == "session" }?.value
// Live kommt immer umgerechnet: der Tuner liefert einen
// Transportstrom, den kein iPhone direkt abspielt.
let decision = PlaybackDecision(method: .transcode(maximumBitrate: nil), rationale: [])
self.decision = decision
await load(PlaybackSource(url: url, origin: .remote), decision: decision)
}
private func startLocal(url: URL) async {
let offline = downloads?.offlineMedia(forRatingKey: request.ratingKey) ?? nil
let decision = PlaybackDecider().decide(
// Früher standen hier **erfundene** Plex-Modelle: eine Media mit
// Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel und
// zusammengebaute Spuren — alles nur, damit die Signatur passte,
// für eine Datei, die längst auf dem Gerät lag. Genau daran war zu
// sehen, dass die Entscheidung nie etwas mit Plex zu tun hatte.
profile: MediaProfile(
container: offline?.container,
videoCodec: offline?.videoCodec,
audioCodec: offline?.audioCodec,
bitrate: offline?.bitrate,
// Was heruntergeladen wurde, ist untersucht — und seit das
// Herunterladen bei Bedarf umpackt, auch zu öffnen.
hasKnownStreams: offline?.videoCodec != nil
),
// Lokal gibt es nichts umzurechnen und keine Bandbreitengrenze.
policy: .directPlayOnly
)
self.decision = decision
isOffline = true
await load(
PlaybackSource(url: url, origin: .local, startTime: request.startTime),
decision: decision
)
}
private func load(_ source: PlaybackSource, decision: PlaybackDecision) async {
diagnostics.record(decision: decision, source: source.url)
let engine = makeEngine(for: decision)
self.engine = engine
attachSurface(to: engine)
observe(engine)
// **Vor dem Öffnen.** Ein frisch angelegter Gegenstand ist
// ungestaltet, und der erste Untertitel käme sonst in der Vorgabe.
engine.applySubtitleStyle(subtitles.style)
do {
diagnostics.note("Engine öffnet Quelle")
try await engine.load(source)
engine.play()
// Erst nach dem Start: vorher hat die Engine noch keinen Gegenstand,
// dessen Geschwindigkeit sich setzen ließe.
if settings.defaultRate != 1 { engine.setRate(settings.defaultRate) }
phase = .playing
diagnostics.note("Engine gestartet")
// Weder offline noch live gibt es einen Fortschritt zu melden.
if !isOffline, !isLive { startReporting() }
// Den Zustand des Streams dagegen auch bei Live beobachten: dort
// hakt es am ehesten, und der billige Hebel kostet nichts.
startHealthWatch()
} catch {
diagnostics.finish(outcome: "Öffnen fehlgeschlagen: \(error)")
phase = .failed(message: String(localized: "player.loadFailed"))
}
}
/// Lässt den Server die Wiedergabe vorbereiten.
///
/// Was hier steht, ist für jeden Server dasselbe: die Entscheidung ist
/// gefallen, der Server soll sie ausführen. Wie er das tut — Plex' Universal
/// Transcoder, Jellyfins PlaybackInfo — steht in der jeweiligen Hülle.
private func source(
for decision: PlaybackDecision,
item: MediaItem,
media: MediaVersion,
part: MediaFile,
backend: any MediaBackend,
startingAt: Duration? = nil
) async -> PlaybackSource? {
let start = startingAt ?? request.startTime
let transcode: TranscodeSettings? = switch decision.method {
case .directPlay: nil
// Umpacken heisst: keine Grenze, keine Auflösung, keine Leiter. Die
// Ströme sollen unverändert durchgehen — jede Angabe hier wäre eine
// Aufforderung, doch zu rechnen.
case .remux:
TranscodeSettings(maximumBitrate: nil, resolution: nil, prefersRemux: true)
case .transcode(let maximumBitrate):
TranscodeSettings(
maximumBitrate: maximumBitrate,
// Bei „Auto" die Auflösung zur gewählten Stufe, sonst die der
// ausdrücklich gewählten.
resolution: quality.resolution ?? automaticResolution,
// **Nur bei „automatisch".** Eine ausdrücklich gewählte Stufe
// ist eine Ansage, keine Obergrenze: wer „720p · 3 Mbps"
// antippt, bekommt das und nicht „höchstens 3, meistens
// weniger" unter unverändertem Etikett.
prefersAdaptive: quality == .automatic
)
}
do {
let target = try await backend.preparePlayback(PlaybackIntent(
itemID: item.id,
versionIndex: request.mediaIndex,
file: part,
transcode: transcode,
startTime: start,
isLocalConnection: isLocalConnection,
// Ohne diese Angabe wählt der Server, und bei einem
// umgerechneten Stream kommt danach nur noch **eine** Spur an.
audioStreamIndex: selectedAudioStream?.index,
// `-1` statt nichts: ohne Angabe sucht der Server selbst einen
// aus, und dann steht plötzlich ein Untertitel im Bild, den
// niemand bestellt hat.
subtitleStreamIndex: selectedSubtitleStream?.index ?? -1
))
diagnostics.note(
"Bestellt — Ton \(selectedAudioStream?.index.map(String.init) ?? "Server")"
+ ", Untertitel \(selectedSubtitleStream?.index.map(String.init) ?? "keine")"
)
playbackSession = target.sessionID
playbackVersionID = target.versionID
// **Der Vorrat läuft voraus, nicht der Player.**
//
// AVPlayer entscheidet selbst, wie weit er puffert, und bei einer
// Abspielliste lässt Apple uns nicht dazwischen. Also stehen wir
// davor: ein winziger Server auf diesem Gerät, der die Schnipsel
// zügiger holt, als abgespielt wird. Der Player fragt dann uns,
// und ob die Leitung gerade steht, merkt er nicht.
//
// **Und wenn es nicht hochkommt, spielt es trotzdem.** Ein
// fehlender Vorrat ist ein Verlust an Bequemlichkeit; keine
// Wiedergabe ist ein Verlust an allem.
let lokal = await startPrefetching(from: target.url)
let adresse = lokal ?? target.url
return PlaybackSource(
url: adresse,
origin: .remote,
startTime: start,
// **Mit eigenem Vorrat ein kleiner Puffer.**
//
// Er bestimmt, wie viel AVPlayer beisammenhaben will, bevor
// er nach einem Sprung weiterspielt. Sechzig Sekunden waren
// richtig, solange er selbst vorladen sollte; mit einem
// Speicher davor sind sie das Gegenteil: springt man mitten
// in den Vorrat, liegt dahinter vielleicht noch ein halbe
// Minute — zu wenig für seine sechzig, und er wartet auf den
// Server, obwohl alles da ist.
//
// Der Abstand liegt jetzt bei uns. Seiner darf so klein sein,
// dass er sofort loslegt.
forwardBuffer: lokal == nil
? Self.forwardBuffer(for: decision.method)
: .seconds(8)
)
} catch {
// Die Worte des Servers stehen auf dem Bildschirm, nicht „keine
// abspielbare Datei". Sagt er, warum er ablehnt, ist das die einzige
// brauchbare Spur — und genau sie ging vorher verloren.
phase = .failed(message: ErrorText.describe(error))
return nil
}
}
// MARK: - Steuerung
// MARK: - Die Qualität selbst nachregeln
/// Beobachtet den Stream und passt die Obergrenze an.
///
/// Läuft nur bei „automatisch". Eine ausdrücklich gewählte Stufe ist eine
/// Ansage und wird nicht überstimmt — `automatic` ist die Erlaubnis
/// einzugreifen, alles andere nicht.
private func startHealthWatch() {
healthTask?.cancel()
guard !isOffline else { return }
healthTask = Task { [weak self] in
while !Task.isCancelled {
try? await Task.sleep(for: Self.healthInterval)
guard !Task.isCancelled, let self else { return }
// **Läuft immer**, auch bei einer von Hand gewählten Stufe und
// im pausierten Zustand: der Vorrat wächst weiter, und der
// Balken soll das zeigen. Vorher hing die Schleife ganz an
// „automatisch" — wer eine Stufe gewählt hatte, sah nie, wie
// weit geladen ist.
self.refreshBuffered()
// **Noch einmal nachfassen.** Bei einer Abspielliste lädt
// AVFoundation die Nebenspuren nachträglich; meldet sie beim
// ersten Mal noch keine, ginge der bestellte Untertitel sonst
// verloren. Der Aufruf prüft selbst, ob es etwas zu tun gibt.
self.showOrderedSubtitle()
// Geregelt wird dagegen nur, wo es etwas zu regeln gibt.
guard self.quality == .automatic else { continue }
self.sampleStream()
}
}
}
/// Stellt den Vorratsspeicher vor den Player.
///
/// Nur bei Abspiellisten: eine durchgereichte Datei kommt über
/// Bereichsanfragen, und dort puffert AVPlayer von sich aus weit — dort
/// wäre ein Server davor nur eine zusätzliche Fehlerquelle.
private func startPrefetching(from url: URL) async -> URL? {
guard !prefetchGaveUp, url.pathExtension.lowercased() == "m3u8" else { return nil }
await streamServer?.stop()
let speicher = StreamCache()
let server = LocalStreamServer(cache: speicher)
do {
let lokal = try await server.start(upstream: url)
streamServer = server
streamCache = speicher
prefetchStatus = String(localized: "quality.prefetch.starting")
diagnostics.note("Vorrat läuft voraus")
return lokal
} catch {
streamCache = nil
prefetchStatus = String(localized: "quality.prefetch.off")
diagnostics.note("Vorrat nicht gestartet: \(error.localizedDescription)")
return nil
}
}
private func refreshBuffered() {
Task { [weak self] in
guard let self else { return }
// **Der eigene Vorrat zählt, nicht der des Players.** Steht ein
// Speicher davor, ist dessen Vorsprung die Zahl, die stimmt: der
// Player hält davon nur einen Bruchteil, der Rest liegt schon auf
// der Platte. Ohne Speicher bleibt die Auskunft des Players.
let vorrat: Duration?
if let cache = self.streamCache {
let eigener = await cache.bufferedAhead
vorrat = eigener
self.prefetchStatus = String(
localized: "quality.prefetch.ahead \(Int(eigener.seconds))"
)
} else {
vorrat = self.engine?.statistics?.bufferedAhead
}
guard let vorrat else {
self.bufferedUntil = nil
return
}
let ende = self.currentTime + vorrat
self.bufferedUntil = self.duration.map { min(ende, $0) } ?? ende
}
}
/// Eine Probe nehmen und daraus handeln.
private func sampleStream() {
guard let engine, let startedAt = playbackStartedAt else { return }
guard let statistics = engine.statistics else { return }
let now = ContinuousClock.now - startedAt
let urteil = health.record(StreamSample(
at: now,
bufferedAhead: statistics.bufferedAhead,
isLikelyToKeepUp: statistics.isLikelyToKeepUp,
stallCount: statistics.stallCount,
indicatedBitrate: statistics.indicatedBitrate
))
// Erst der billige Hebel — er kostet kein schwarzes Bild.
if statistics.hasLadder {
adjustCeiling(for: urteil, statistics: statistics, at: now)
} else {
noteMissingLadder(urteil)
}
// Und dann die beiden teuren Wege: hinunter, wenn es hakt —
// und hinauf, wenn es trägt und die Leiter ausgereizt ist.
considerTheHardWay(urteil, statistics: statistics, at: now)
considerGoingHigher(urteil, statistics: statistics, at: now)
}
// MARK: - Die Sicherheitsleine
/// Prüft, ob der Stream neu aufgebaut werden muss — und tut es.
private func considerTheHardWay(
_ condition: StreamCondition,
statistics: PlaybackStatistics,
at now: Duration
) {
guard !hasGivenUp, !isChangingQuality, resumeTarget == nil else { return }
let unterste = statistics.variantBitrates.first
let facts = DowngradeRule.Facts(
isAutomatic: quality == .automatic,
hasLadder: statistics.hasLadder,
isAtLowestRung: unterste.map { (automaticCeiling ?? .max) <= $0 } ?? false,
condition: condition,
stallsInWindow: stallLedger.count(at: now),
longestStallInWindow: stallLedger.longest(at: now),
playedFor: now,
sinceLastSeek: lastSeekAt.map { now - $0 },
sinceLastDowngrade: lastDowngradeAt.map { now - $0 },
used: downgradesUsed,
budget: downgradeBudget
)
switch DowngradeRule.verdict(facts) {
case .downgrade:
Task { await downgradeTheHardWay(at: now) }
case .budgetSpent:
// **Hier hört es auf und wird gesagt.** Lautlos die ganze Leiter
// hinunterzugehen ist schlimmer, als einmal zuzugeben, dass die
// Leitung es gerade nicht trägt.
hasGivenUp = true
diagnostics.note("Automatik aufgegeben — die Leitung trägt es nicht")
case .notAutomatic, .cheaperPathRemains, .notBadEnough, .tooEarly, .cooling:
break
}
}
/// Prüft, ob sich ein Neuaufbau **nach oben** lohnt — und tut es.
///
/// **Warum es den überhaupt braucht.** Damit ein Film zügig anläuft,
/// beginnt er mit einer niedrigen Stufe. Der Server baut seine Leiter
/// aber aus genau dieser Bestellung: wer mit drei Megabit anfängt,
/// bekommt eine Leiter, deren oberste Sprosse drei Megabit ist. Der
/// billige Hebel bewegt sich **innerhalb** dieser Leiter und käme nie
/// darüber hinaus — aus dem schnellen Start würde ein Film, der den
/// ganzen Abend in 720p bleibt.
///
/// Höher geht es nur mit einem Neuaufbau. Die Bedingungen dafür stehen
/// in `UpgradeRule`, nicht hier.
private func considerGoingHigher(
_ condition: StreamCondition,
statistics: PlaybackStatistics,
at now: Duration
) {
guard !hasGivenUp, !isChangingQuality, resumeTarget == nil else { return }
let decke = quality.policy(basedOn: policy).maximumBitrate
let aktuell = automaticCeiling ?? startingCeiling
let facts = UpgradeRule.Facts(
isAutomatic: quality == .automatic,
condition: condition,
// Noch eine Sprosse in der **gelieferten** Leiter? Dann ist der
// billige Weg der richtige.
hasHigherRung: statistics.variantBitrates.contains { $0 > (aktuell ?? .max) },
ceilingAllowsMore: aktuell.map { jetzt in decke.map { jetzt < $0 } ?? true } ?? false,
bufferedAhead: statistics.bufferedAhead,
playedFor: now,
sinceLastStall: stallLedger.lastStall(at: now).map { now - $0 },
sinceLastSeek: lastSeekAt.map { now - $0 },
sinceLastUpgrade: lastUpgradeAt.map { now - $0 },
used: upgradesUsed,
budget: 2
)
guard UpgradeRule.verdict(facts) == .rebuildHigher else { return }
Task { await upgradeTheHardWay(at: now) }
}
/// Baut den Stream mit **grösserer** Bitrate neu auf.
private func upgradeTheHardWay(at now: Duration) async {
guard let ziel = nextHigherRung() else { return }
automaticCeiling = ziel
upgradesUsed += 1
lastUpgradeAt = now
diagnostics.note("Neuaufbau mit bis zu \(ziel) kbit — die Leitung trägt mehr")
// Bei Live-TV nicht: dort kostet jeder Neuaufbau den Tuner, und ein
// schärferes Bild ist diesen Einsatz nicht wert.
guard !isLive else { return }
await restart()
}
/// Die nächste Sprosse **oberhalb** der aktuellen — aus unserer Leiter,
/// gedeckelt von dem, was eingestellt ist.
private func nextHigherRung() -> Int? {
let aktuell = automaticCeiling ?? startingCeiling ?? 0
let decke = quality.policy(basedOn: policy).maximumBitrate
let sprossen = PlayerQuality.available(forSourceHeight: sourceHeight)
.compactMap { option -> Int? in
guard case .limited(let rung) = option else { return nil }
return rung.bitrate
}
.sorted()
// Die nächste darüber, die die Einstellung noch zulässt. Gibt es
// keine mehr, ist die Decke erreicht — dann bleibt es dabei.
return sprossen.first { sprosse in
guard sprosse > aktuell else { return false }
guard let decke else { return true }
return sprosse <= decke
}
}
/// Baut den Stream mit kleinerer Bitrate neu auf.
private func downgradeTheHardWay(at now: Duration) async {
guard let ziel = nextLowerRung() else {
hasGivenUp = true
diagnostics.note("Keine kleinere Stufe mehr übrig")
return
}
automaticCeiling = ziel
downgradesUsed += 1
lastDowngradeAt = now
diagnostics.note("Neuaufbau mit höchstens \(ziel) kbit — es hakte zu oft")
if isLive {
await retuneLive(to: ziel)
} else {
await restart()
}
}
/// Ein zweiter Versuch mit kleinerer Bitrate, bevor aufgegeben wird.
///
/// Gibt `true` zurück, wenn es einen gab. Zählt gegen dasselbe Budget wie
/// die Sicherheitsleine — sonst könnte eine tote Leitung die App endlos
/// im Kreis schicken.
private func retrySmaller() async -> Bool {
guard quality == .automatic,
downgradesUsed < downgradeBudget,
let ziel = nextLowerRung()
else { return false }
automaticCeiling = ziel
downgradesUsed += 1
diagnostics.note("Nichts kam an — neuer Versuch mit höchstens \(ziel) kbit")
if isLive {
await retuneLive(to: ziel)
} else {
await restart()
}
// Ist der Neuaufbau selbst gescheitert, steht die Meldung schon da.
if case .failed = phase { return false }
return true
}
/// Noch einmal, ohne den eigenen Vorratsspeicher.
///
/// Gibt `true` zurück, wenn es einen Versuch gab. Genau **einen**: ohne
/// Speicher bleibt nichts mehr wegzunehmen, und ein weiterer Anlauf
/// schickte die App im Kreis.
private func retryWithoutPrefetch() async -> Bool {
guard streamServer != nil, !prefetchGaveUp else { return false }
prefetchGaveUp = true
diagnostics.note("Nichts kam an — noch einmal ohne Vorrat")
prefetchStatus = String(localized: "quality.prefetch.off")
await restart()
if case .failed = phase { return false }
return true
}
/// Der Rückzug auf den Transcoder, wenn das Umpacken nicht getragen hat.
///
/// **Hier stand VLC.** Scheiterte das Umpacken, spielte die zweite Engine
/// die Datei unverändert — das gibt es nicht mehr. Statt dessen rechnet der
/// Server das Bild neu: teurer für ihn, aber es kommt etwas an, und der
/// Nutzer steht nicht vor einer schwarzen Wand mit einer Fehlernummer.
///
/// Genau **einmal** je Wiedergabe: scheitert auch das, ist es ein Fehler
/// des Materials, und ein zweiter Anlauf schickte die App im Kreis.
private func fallBackToTranscode() async -> Bool {
let geltend = effectivePolicy
guard !hasFallenBack, geltend.allowsTranscoding else { return false }
hasFallenBack = true
diagnostics.note("Umpacken abgelehnt — noch einmal, diesmal umgerechnet")
await restart(forcing: PlaybackDecision(
method: .transcode(maximumBitrate: geltend.maximumBitrate),
rationale: decision?.rationale ?? []
))
if case .failed = phase { return false }
return true
}
/// Die nächste Sprosse unterhalb der aktuellen — aus **unserer** Leiter.
///
/// Nicht aus der Playlist: die hat in diesem Fall gerade keine, sonst
/// wären wir hier nicht. Die Sprossen richten sich nach der Höhe der
/// Quelle — eine 720p-Datei auf 1080p „hochzurechnen" bringt kein Bild
/// dazu.
private func nextLowerRung() -> Int? {
let aktuell = automaticCeiling
?? statistics?.indicatedBitrate
?? policy.maximumBitrate
?? 8_000
let sprossen = PlayerQuality.available(forSourceHeight: sourceHeight)
.compactMap { option -> Int? in
guard case .limited(let rung) = option else { return nil }
return rung.bitrate
}
.sorted()
return sprossen.last { $0 < aktuell }
}
/// Stimmt einen Sender mit kleinerer Bitrate neu ab.
///
/// **Der Tuner wird zuerst freigegeben.** Er ist ein Stück Hardware, vier
/// Stück gibt es, und ein doppelt belegter ist im Alltag schlimmer als
/// ein Stottern. Erst danach wird neu abgestimmt.
///
/// Bekannte Grenze: `endLiveSession` meldet nicht, **ob** die Freigabe
/// geklappt hat — das Protokoll gibt nichts zurück. Deshalb hier nur ein
/// Versuch je Wiedergabe und jeder Schritt im Protokoll, damit ein
/// verlorener Tuner wenigstens nachvollziehbar bleibt.
private func retuneLive(to bitrate: Int) async {
guard let liveTV, let subscription = request.liveSubscriptionKey else {
hasGivenUp = true
return
}
isChangingQuality = true
defer { isChangingQuality = false }
let stelle = currentTime
eventTask?.cancel()
engine?.teardown()
engine = nil
phase = .preparing
diagnostics.note("Tuner wird freigegeben")
await liveTV.endLiveSession(subscriptionKey: subscription)
let liste = await liveTV.liveChannels()
guard let sender = liste.channels.first(where: { $0.id == request.ratingKey }) else {
diagnostics.finish(outcome: "Sender nach dem Freigeben nicht mehr gefunden")
phase = .failed(message: String(localized: "player.stalled"))
return
}
let ergebnis = await liveTV.tune(
channel: sender,
program: nil,
maximumBitrate: bitrate
)
guard let url = ergebnis.url else {
diagnostics.finish(outcome: "Neues Abstimmen gescheitert")
phase = .failed(message: String(localized: "player.stalled"))
return
}
diagnostics.note("Neu abgestimmt mit höchstens \(bitrate) kbit")
let entscheidung = PlaybackDecision(method: .transcode(maximumBitrate: bitrate), rationale: [])
self.decision = entscheidung
await load(
PlaybackSource(url: url, origin: .remote, startTime: stelle),
decision: entscheidung
)
}
/// Setzt die Obergrenze eine Sprosse tiefer oder höher.
private func adjustCeiling(
for condition: StreamCondition,
statistics: PlaybackStatistics,
at now: Duration
) {
let sprossen = statistics.variantBitrates
guard let unterste = sprossen.first, let oberste = sprossen.last else { return }
let aktuell = automaticCeiling ?? statistics.indicatedBitrate ?? oberste
let ziel: Int?
switch condition {
case .failing:
ziel = unterste
case .strained:
// **Auf eine Sprosse, die es wirklich gibt.** Ein Wert zwischen
// zweien wählt dieselbe wie die untere und macht jede Anzeige
// darüber zur Lüge.
ziel = statistics.rung(below: aktuell) ?? unterste
case .healthy:
// Hinauf nur zögerlich, und nur nach einer Ruhefrist.
guard let lastStepUp, now - lastStepUp >= Self.stepUpCooldown else {
if lastStepUp == nil { self.lastStepUp = now }
return
}
// **Bis zur eingestellten Decke, nicht bis zur Startstufe.** Wer
// „Original" eingestellt hat und eine Leitung hat, die es trägt,
// soll dort auch ankommen — das ist die andere Hälfte von
// „richtet sich nach der Verbindung".
let decke = quality.policy(basedOn: policy).maximumBitrate
guard let höher = sprossen.first(where: { $0 > aktuell }),
decke.map({ höher <= $0 }) ?? true
else { return }
ziel = höher
}
guard let ziel, ziel != automaticCeiling else { return }
automaticCeiling = ziel
if condition == .healthy { lastStepUp = now }
// Die oberste Sprosse ist keine Grenze, sondern das Fehlen einer.
engine?.setPeakBitrate(ziel >= oberste ? nil : ziel)
diagnostics.note(String(
format: "Automatik: %@ → höchstens %d kbit",
String(describing: condition),
ziel
))
}
/// Protokolliert einmalig, dass es nichts zum Umschalten gibt.
private func noteMissingLadder(_ condition: StreamCondition) {
guard condition != .healthy, !hasNotedMissingLadder else { return }
hasNotedMissingLadder = true
diagnostics.note("Es hakt, aber die Playlist hat nur eine Stufe — nichts zum Ausweichen")
}
/// Führt Buch über das Stocken — die **zweite** Uhr.
///
/// Der Watchdog darunter ist ein Totmann: vierzig Sekunden am Stück ohne
/// Daten, dann Schluss. Er setzt sich bei jedem kurzen Erholen zurück,
/// und genau das ist sein blinder Fleck: zehn Rückler à dreißig Sekunden
/// lösen ihn nie aus, obwohl die halbe Stunde unbrauchbar war.
///
/// Dieses Buch zählt stattdessen mit, wie viel Zeit im gleitenden Fenster
/// fürs Warten draufging. Es **bricht nichts ab** — es stellt nur fest.
private func noteStalling(_ state: PlaybackState, wasPlaying: Bool) {
guard let startedAt = playbackStartedAt else {
// Der Nullpunkt ist das erste Bild, nicht das Antippen.
if state == .playing { playbackStartedAt = .now }
return
}
let now = ContinuousClock.now - startedAt
if state == .buffering {
// Nur aus dem Spielen heraus. Ein Stocken direkt nach einem
// Sprung oder beim Umschalten der Stufe ist keine Auskunft über
// die Leitung, sondern über das, was wir gerade selbst getan
// haben.
if wasPlaying, stallBegan == nil { stallBegan = now }
} else if let began = stallBegan {
let episode = StallLedger.Episode(endedAt: now, length: now - began)
stallLedger.record(episode)
stallBegan = nil
judgeConnection(at: now, episode: episode)
}
}
/// Fällt das Urteil über die Leitung — und schreibt es auf.
private func judgeConnection(at now: Duration, episode: StallLedger.Episode) {
let share = stallLedger.share(at: now)
let struggling = share >= 0.25 || episode.length >= .seconds(15)
guard struggling != isConnectionStruggling else { return }
isConnectionStruggling = struggling
// Über diese Wiedergabe hinaus merken: der Hinweis in den
// Einstellungen soll sich auf einen Beleg stützen können, und dort
// ist der Player längst zu.
if struggling { settings.lastPlaybackStruggled = true }
if struggling {
diagnostics.note(String(
format: "Leitung trägt nicht: %d Rückler, %.0f %% Wartezeit",
stallLedger.count(at: now),
share * 100
))
} else {
diagnostics.note("Leitung hat sich erholt")
}
}
/// Beendet ewiges Laden mit einer Meldung statt mit einem Kreisel.
///
/// Ein Live-Stream kann sterben, ohne dass die Engine es merkt — der Tuner
/// gibt auf, der Transcoder bricht ab, und der Player wartet auf Daten,
/// die nie kommen. Ohne diese Grenze dreht sich der Kreisel bis zum
/// nächsten Antippen, und niemand weiß, ob noch etwas kommt.
private func watchBuffering(_ isBuffering: Bool) {
bufferWatchdog?.cancel()
guard isBuffering else { return }
bufferWatchdog = Task { [weak self] in
// **Der Vorrat fliegt früher raus als alles andere.**
//
// Vierzig Sekunden sind die Grenze zum Aufgeben; so lange muss
// niemand warten, um herauszufinden, ob der eigene Speicher im
// Weg steht. Ihn wegzunehmen kostet nur den Vorsprung, und wenn
// es danach läuft, war er die Ursache.
try? await Task.sleep(for: .seconds(12))
if let self, self.isBuffering, await self.retryWithoutPrefetch() { return }
try? await Task.sleep(for: .seconds(28))
guard !Task.isCancelled, let self, self.isBuffering else { return }
diagnostics.note("Seit 40 s keine Daten")
// **Auch das ist ein Beleg**, und ein stärkerer als ein paar
// Rückler: hier kam überhaupt nichts an. Ohne diese Zeile bliebe
// der Hinweis in den Einstellungen aus, weil das Rücklerbuch erst
// ab dem ersten Bild zählt — und das gab es nie.
settings.lastPlaybackStruggled = true
// **Erst kleiner versuchen, dann aufgeben.**
//
// Hier lag der eigentliche Fehler: die ganze Regelung misst ab
// dem ersten Bild. Kommt nie eines, misst sie nichts, greift
// nichts, und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es hiess —
// „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original",
// bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und
// wartet vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann.
// **Erst ohne den Vorratsspeicher.**
//
// Er steht zwischen Player und Server, und was dort schiefgeht,
// sieht von aussen genauso aus wie eine tote Leitung. Ihn
// wegzunehmen ist billig, kostet nur den Vorsprung — und
// unterscheidet die beiden Fälle, statt sie zu verwechseln.
if await self.retryWithoutPrefetch() { return }
if await self.retrySmaller() { return }
// Den Engine gleich stilllegen: er würde sonst weiter an einem
// toten Stream ziehen, und bei Live-TV bliebe der Tuner belegt.
silence()
// Wer ohne Grenze angefragt hat, bekommt den Grund dazu. „Der
// Stream ist abgerissen" ist wahr und führt nirgendwohin; die
// Einstellung zu nennen ist der Unterschied zwischen einer
// Meldung und einer Hilfe.
let ohneGrenze = quality == .automatic && effectivePolicy.maximumBitrate == nil
phase = .failed(message: String(
localized: ohneGrenze ? "player.stalledUnlimited" : "player.stalled"
))
Task { await self.releaseOnServer() }
}
}
/// Holt die laufende Sendung nach, falls die angezeigte vorbei ist.
///
/// Beim Einschalten reist der Name mit; ein Sender läuft aber weiter,
/// während die Sendung wechselt. Nur dann abgefragt, wenn die alte
/// wirklich abgelaufen ist — das Raster über alle Sender zu holen ist
/// nichts, was man bei jedem Antippen tun will.
func refreshLiveProgrammeIfNeeded() async {
guard isLive, let liveTV else { return }
if let programmeEndsAt, programmeEndsAt > .now { return }
let now = Date()
// Nur dieser eine Sender. Vorher ging hier das Raster über **alle**
// Sender hinaus, weil der Plex-Weg keinen schmaleren kannte — beim
// neutralen Vertrag ist die Senderliste ein Parameter.
let programs = (try? await liveTV.livePrograms(
channelIDs: [request.ratingKey],
from: now,
to: now.addingTimeInterval(2 * 3_600)
)) ?? [:]
guard let match = programs[request.ratingKey]?.first(where: { $0.isRunning() }) else {
// Lieber gar nichts als etwas Falsches.
subtitle = nil
return
}
subtitle = match.title
programmeEndsAt = match.endsAt
}
/// Anhalten oder weiterlaufen lassen.
///
/// Das Warten auf Daten zählt hier zum Laufen. Ohne `isBuffering` in
/// dieser Bedingung führte ein Tipp in genau dem Moment zu `play()` auf
/// etwas, das bereits spielte — und sichtbar geschah nichts.
func togglePlayPause() {
guard let engine else { return }
if isPlaying || isBuffering { engine.pause() } else { engine.play() }
}
func seek(to time: Duration) {
guard let engine else { return }
if let startedAt = playbackStartedAt { lastSeekAt = ContinuousClock.now - startedAt }
// **Sofort, nicht wenn es geladen ist.**
//
// Die Stelle stand bisher erst dann neu da, wenn der Player das erste
// Bild von dort hatte — bei einem Stream über das Netz Sekunden
// später. Sichtbar war: man spult, und der Regler bleibt liegen, wo er
// war. Das liest sich als „der Sprung ist nicht angekommen", und man
// spult noch einmal.
//
// Der Sprung **ist** angekommen, in dem Moment, in dem man ihn
// auslöst. Alles Weitere ist Warten auf Daten, und dafür gibt es den
// Kreisel.
currentTime = time
seekTarget = time
// Der Vorrat von vorhin gilt für die alte Stelle. Ihn stehen zu lassen
// behauptete, man könne sofort weiterspringen.
bufferedUntil = nil
NowPlaying.shared.update(from: self)
updateActiveMarker()
Task { await engine.seek(to: time) }
}
/// Springt relativ zur aktuellen Stelle — für die ±10-Sekunden-Knöpfe.
func skip(by offset: Duration) {
guard let duration else { return }
seek(to: max(.zero, min(currentTime + offset, duration)))
}
/// Springt ans Ende der laufenden Marke.
func skipActiveMarker() {
guard let marker = activeMarker else { return }
skippedMarkers.insert(marker.id)
seek(to: .milliseconds(marker.endMilliseconds))
}
/// Ob es bei der Tonspur überhaupt etwas zu wählen gibt.
///
/// **Eine Spur ist keine Wahl.** Der Knopf stand auch dort, wo die Liste
/// genau einen Eintrag hatte — ein Angebot, das nach dem Antippen nichts
/// anbietet.
///
/// Woher gezählt wird, hängt daran, wo die Datei liegt: online stehen die
/// Spuren des Servers zur Wahl (umstellen heisst dort: neu bestellen),
/// offline die der Datei. Siehe `TrackPickerSheet`.
var hasAudioChoice: Bool {
(isOffline ? audioTracks.count : audioStreams.count) > 1
}
/// Ob es Untertitel gibt.
///
/// Hier genügt **einer**: „an oder aus" ist auch eine Wahl.
var hasSubtitleChoice: Bool {
isOffline ? !subtitleTracks.isEmpty : !subtitleStreams.isEmpty
}
func selectAudioTrack(_ track: MediaTrack) {
engine?.selectAudioTrack(track)
selectedAudioTrack = track
}
/// `nil` schaltet die Untertitel ab.
func selectSubtitleTrack(_ track: MediaTrack?) {
engine?.selectSubtitleTrack(track)
selectedSubtitleTrack = track
}
/// Legt die Engine **sofort** still. Kein Netzwerk, kein Warten.
///
/// Getrennt vom Aufräumen am Server, und das ist der ganze Punkt: früher
/// stand die Engine erst nach drei Netzwerkaufrufen still. Wurde in der
/// Zwischenzeit etwas Neues gestartet, liefen zwei Engines gleichzeitig,
/// und der alte hat der neuen Wiedergabe beim Abräumen die Audiositzung
/// weggenommen. Was man hörte: der alte Ton lief weiter — auch nachdem
/// die App im Hintergrund war —, und das Neue blieb stumm.
func silence() {
resumeTarget = nil
eventTask?.cancel()
reportTask?.cancel()
engine?.teardown()
engine = nil
// Was auf der alten Engine ausgewählt war, gilt für keine neue.
selectedSubtitleTrack = nil
selectedAudioTrack = nil
resumeGiveUp?.cancel()
// Der Vorrat gehört zu diesem Stream. Stehen zu bleiben hiesse,
// Schnipsel für einen Film zu holen, den niemand mehr sieht — und den
// Platz dafür zu behalten.
if let streamServer { Task { await streamServer.stop() } }
streamServer = nil
streamCache = nil
prefetchStatus = nil
pictureInPictureObservation = nil
pictureInPicture = nil
pictureInPictureDelegate = nil
canUsePictureInPicture = false
isPictureInPictureActive = false
surface.playerLayer.player = nil
isPlaying = false
isBuffering = false
bufferWatchdog?.cancel()
// Das Buch gehört zur Quelle. Ein neuer Titel fängt bei null an.
stallLedger.removeAll()
playbackStartedAt = nil
stallBegan = nil
isConnectionStruggling = false
healthTask?.cancel()
healthTask = nil
health.removeAll()
automaticCeiling = nil
lastStepUp = nil
hasNotedMissingLadder = false
lastSeekAt = nil
lastDowngradeAt = nil
downgradesUsed = 0
hasGivenUp = false
NowPlaying.shared.release(for: self)
}
/// Meldet dem Server, dass Schluss ist. Darf dauern.
func releaseOnServer() async {
// Letzte Meldung vor dem Verlassen: erst sie nimmt den Titel auf dem
// Server aus „wird gerade abgespielt" heraus.
await report(state: .stopped)
// Den Transcoder anhalten. Ohne dieses Signal rechnet der Server
// minutenlang weiter, obwohl niemand mehr zusieht.
if let playbackSession, let backend {
await backend.endPlayback(sessionID: playbackSession)
}
// Und bei Live-TV den Tuner freigeben. Er ist ein Stück Hardware:
// vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt beim nächsten
// Einschalten — bis der Server von selbst merkt, dass niemand zusieht.
if let subscription = request.liveSubscriptionKey, let server = liveTV {
await server.endLiveSession(subscriptionKey: subscription)
}
}
func stop() async {
silence()
await releaseOnServer()
}
// MARK: - Fortschritt melden
private func startReporting() {
reportTask?.cancel()
reportTask = Task { [weak self] in
// Sofort, nicht erst nach zehn Sekunden: erst diese Meldung legt
// beim Server die Sitzung an, unter der alles Weitere läuft.
await self?.report(state: .started)
while !Task.isCancelled {
// Alle zehn Sekunden — so oft melden es auch die Apps von Plex
// selbst. Häufiger brächte nichts, seltener verlöre beim
// Abwürgen der App zu viel.
try? await Task.sleep(for: .seconds(10))
guard let self, !Task.isCancelled else { return }
await report(state: isPlaying ? .playing : .paused)
}
}
}
private func report(state: PlaybackReportState) async {
guard let backend, let item else { return }
// Die Laufzeit der Engine ist die genauere, aber sie steht erst ein
// paar Sekunden nach dem Öffnen fest. Für die erste Meldung tut es die
// des Servers — sonst fiele ausgerechnet der Bericht aus, der die
// Sitzung anlegt, und der Titel erschiene nirgends als „läuft gerade".
guard let total = duration ?? item.duration.map({ Duration.milliseconds($0) })
else { return }
// Beim Beginn steht die Zeit noch auf null — das ist keine fehlende
// Angabe, sondern der Anfang. Alle anderen Meldungen ohne Zeit wären
// dagegen wertlos und würden einen gemerkten Fortschritt überschreiben.
guard currentTime > .zero || state == .started else { return }
await backend.reportProgress(PlaybackReport(
itemID: item.id,
sessionID: playbackSession,
versionID: playbackVersionID,
state: state,
time: currentTime,
duration: total
))
}
// MARK: - Marken und nächste Folge
private func updateActiveMarker() {
guard let item else { return }
let milliseconds = currentTime.milliseconds
activeMarker = item.markers.first { marker in
guard marker.contains(milliseconds) else { return false }
// Der Abspann zählt nur als Marke, wenn danach noch etwas kommt —
// bei einem Film ist „Abspann überspringen" gleichbedeutend mit
// „Film beenden".
if marker.isCredits && item.kind != .episode { return false }
return true
}
guard let marker = activeMarker, !skippedMarkers.contains(marker.id) else { return }
let shouldSkip = (marker.isIntro && settings.autoSkipIntro)
|| (marker.isCredits && settings.autoSkipCredits)
if shouldSkip { skipActiveMarker() }
}
private func preloadNextEpisode() {
guard let item, item.kind == .episode, let backend else { return }
Task { [weak self] in
let next = try? await backend.nextEpisode(after: item)
self?.nextEpisode = next
}
}
/// Der Abspielwunsch für die nächste Folge — die Ansicht reicht ihn an den
/// Koordinator weiter.
func nextEpisodeRequest() -> PlaybackRequest? {
guard let nextEpisode else { return nil }
return PlaybackRequest(
ratingKey: nextEpisode.id,
title: nextEpisode.playbackTitle,
mediaIndex: 0,
startTime: .zero
)
}
// MARK: - Innereien
private func version(of item: MediaItem) -> MediaVersion? {
guard item.versions.indices.contains(request.mediaIndex) else { return item.preferredVersion }
return item.versions[request.mediaIndex]
}
/// Legt die gewählte Skalierung auf das Bild.
///
/// Eine eigene Funktion, weil es zwei Anlässe gibt: die Wahl des Nutzers
/// und jeder Engine-Wechsel. Beide müssen dasselbe tun.
///
/// Die Bildebene gehört der App und nicht dem Systemplayer — deshalb
/// steht `videoGravity` hier und nicht in `AVPlayerEngine`.
func applyVideoFit() {
surface.playerLayer.videoGravity = videoFit == .fill ? .resizeAspectFill : .resizeAspect
}
/// Hängt die gehaltene Bildebene an den aktuellen Engine.
///
/// Nach **jedem** Engine-Wechsel nötig — also auch nach einem
/// Qualitätswechsel, der die Engine neu baut. Ohne das zeigt die Ebene
/// weiter auf einen abgeräumten Player und bleibt schwarz.
private func attachSurface(to engine: any VideoPlayerEngine) {
guard let avEngine = engine as? AVPlayerEngine else { return }
surface.playerLayer.player = avEngine.player
// **Den Zustand lesen, keine Konstante.** Hier stand fest
// `.resizeAspect` — und weil diese Zeile nach jedem Neuaufbau erneut
// läuft, fiel ein auf formatfüllend gestelltes Bild bei jedem
// Qualitätswechsel klammheimlich zurück.
applyVideoFit()
guard AVPictureInPictureController.isPictureInPictureSupported() else { return }
if pictureInPicture == nil {
let bridge = PictureInPictureBridge { [weak self] in
self?.restoreFromPictureInPicture?()
}
let controller = AVPictureInPictureController(playerLayer: surface.playerLayer)
#if os(iOS)
// Beim Verlassen der App ins Bild-in-Bild wechseln, statt die
// Wiedergabe anzuhalten. Auf dem Mac verschwindet eine App nicht
// in den Hintergrund — dort startet Bild-in-Bild von Hand.
controller?.canStartPictureInPictureAutomaticallyFromInline = true
#endif
controller?.delegate = bridge
pictureInPictureDelegate = bridge
pictureInPicture = controller
// KVO meldet auf einem beliebigen Thread — deshalb der Sprung,
// wie bei den Beobachtungen in `AVPlayerEngine`.
pictureInPictureObservation = controller?.observe(
\.isPictureInPicturePossible,
options: [.initial, .new]
) { [weak self] controller, _ in
let moeglich = controller.isPictureInPicturePossible
Task { @MainActor [weak self] in self?.canUsePictureInPicture = moeglich }
}
}
}
/// Schaltet Bild-in-Bild ein oder wieder aus.
///
/// **Von Hand, nicht nur beim Verlassen der App.** Automatisch wechselt der
/// Player schon, wenn man zum Homebildschirm geht — aber nur dann, und auf
/// dem Mac gar nicht. Wer das Bild klein neben etwas anderes legen will,
/// ohne die App zu verlassen, hatte dafür keinen Weg.
func togglePictureInPicture() {
guard let pictureInPicture else { return }
if pictureInPicture.isPictureInPictureActive {
pictureInPicture.stopPictureInPicture()
isPictureInPictureActive = false
} else {
pictureInPicture.startPictureInPicture()
isPictureInPictureActive = true
}
}
/// Was passieren soll, wenn der Nutzer aus Bild-in-Bild zurückkehrt.
///
/// Bisher gab es das nicht: Bild-in-Bild war eine Einbahnstraße, weil
/// niemand den Delegaten gesetzt hat.
func onPictureInPictureRestore(_ action: @escaping () -> Void) {
restoreFromPictureInPicture = action
}
/// **Es gibt nur noch einen.**
///
/// Die Entscheidung sagt nicht mehr, *wer* spielt, sondern *was ankommt*:
/// direkt, umgepackt oder umgerechnet. Am Ende steht immer der
/// Systemplayer — und damit überall Bild-in-Bild, AirPlay und die
/// Bedienung im Sperrbildschirm, auch auf dem Apple TV.
private func makeEngine(for decision: PlaybackDecision) -> any VideoPlayerEngine {
AVPlayerEngine()
}
private func observe(_ engine: any VideoPlayerEngine) {
eventTask?.cancel()
eventTask = Task { [weak self] in
for await event in engine.events {
guard let self else { return }
switch event {
case .stateChanged(let state):
let wasPlaying = isPlaying
isPlaying = state == .playing
isBuffering = state == .buffering || state == .loading
noteStalling(state, wasPlaying: wasPlaying)
watchBuffering(isBuffering)
NowPlaying.shared.update(from: self)
// Jeder Zustandswechsel mit Zeitstempel. Erst daran ist
// abzulesen, ob die Engine hängt oder die Leitung.
diagnostics.note("Zustand: \(state)")
if case .failed(let failure) = state {
diagnostics.note("Wiedergabe gescheitert: \(failure)")
// **Scheitert das Umpacken, rechnet der Server um.**
//
// Er entscheidet erst beim Ausliefern, ob er die
// Ströme wirklich kopieren kann — und manche Antworten
// kann AVPlayer nicht annehmen, auch wenn sie formal
// richtig sind. Das vorher zu wissen ist nicht
// möglich; es hinterher aufzufangen schon.
//
// Ohne diesen Weg stünde der Nutzer vor einer
// schwarzen Wand mit einer Fehlernummer.
if case .remux = decision?.method, await fallBackToTranscode() { return }
diagnostics.finish(outcome: "Wiedergabe gescheitert: \(failure)")
// Der Grund gehört auf den Bildschirm, nicht nur ins
// Protokoll: „die Wiedergabe wurde unterbrochen" allein
// ist eine Sackgasse — es sagt weder, ob der Server
// ablehnt, noch ob die Engine das Format nicht mag.
phase = .failed(message: [
String(localized: "player.playbackFailed"),
String(describing: failure),
].joined(separator: "\n\n"))
}
case .timeChanged(let time):
// **Nachzügler verwerfen.** Nach einem Sprung meldet der
// Player noch ein paar Mal die alte Stelle, bis er dort
// ankommt. Ungeprüft übernommen zöge das den Regler wieder
// zurück — einmal hin, einmal zurück, einmal hin.
if let ziel = seekTarget {
guard abs((time - ziel).seconds) < 1.5 else { break }
seekTarget = nil
}
// **Und dasselbe beim Neuaufbau.**
//
// Ein frisch geöffneter Stream meldet erst einmal null,
// eins, zwei — er springt erst danach an die gemerkte
// Stelle. Wer in diesem Augenblick `currentTime` liest,
// liest zwei Sekunden statt einundzwanzig Minuten. Und
// genau das tut ein **zweiter** Neuaufbau, wenn man zügig
// noch etwas umstellt: er merkt sich die falsche Stelle
// und landet am Filmanfang. Daher „teilweise".
if let ziel = resumeTarget, time + .seconds(2) < ziel { break }
currentTime = time
// Gedrosselt in `NowPlaying`: zwischen zwei Meldungen
// zählt das System selbst weiter, es kennt das Tempo.
NowPlaying.shared.update(from: self)
// Angekommen: ab hier zeigt das Bild wieder die Stelle,
// an der man war.
if let target = resumeTarget, time + .seconds(2) >= target {
resumeTarget = nil
}
updateActiveMarker()
case .durationResolved(let value):
duration = value
NowPlaying.shared.update(from: self)
case .reachedEnd:
isPlaying = false
hasReachedEnd = true
// Grundlage fürs automatische Löschen nach dem Ansehen —
// und der Auslöser fürs Nachladen: der Vorrat ist jetzt
// um eine Folge kleiner.
if let downloads {
downloads.markWatched(ratingKey: request.ratingKey)
Task { [backend, downloads] in
await DownloadRefiller(backend: backend, coordinator: downloads).refill()
}
}
case .tracksResolved(let audio, let subtitle):
audioTracks = audio
subtitleTracks = subtitle
// **Die Zeile, die drei Runden Ratens erspart hätte.**
// Bestellt und angekommen sind zweierlei, und von aussen
// sieht „nicht geliefert" genauso aus wie „geliefert und
// nicht angezeigt".
diagnostics.note(
"Player meldet \(audio.count) Tonspuren, "
+ "\(subtitle.count) Untertitel"
)
showOrderedSubtitle()
applyPreferredLanguages()
}
}
}
}
/// Zeigt den Untertitel, den wir beim Server bestellt haben.
///
/// **Der Fehler, den das behebt:** Wer im Player einen Untertitel wählt,
/// löst einen Neuaufbau aus — der Server bekommt die Spurnummer und
/// liefert sie brav mit. Nur sagte danach niemand dem Player, dass er sie
/// **zeigen** soll. Gewählt wurde bisher allein in
/// `applyPreferredLanguages()`, und das greift nur, wenn in den
/// Einstellungen eine Untertitelsprache steht. Wer keine eingestellt
/// hatte, schaltete die Untertitel ein und sah nichts.
///
/// **Die erste ist die richtige.** Rechnet der Server um, liegt genau
/// eine im Stream — nämlich die bestellte. Es gibt nichts zu verwechseln.
private func showOrderedSubtitle() {
guard selectedSubtitleStream != nil, selectedSubtitleTrack == nil else { return }
guard let erste = subtitleTracks.first else { return }
diagnostics.note("Untertitel eingeschaltet: \(erste.displayName)")
selectSubtitleTrack(erste)
}
/// Wählt die Untertitelspur, sofern eine gewünscht ist.
///
/// **Nur noch Untertitel.** Die Tonspur wird nicht mehr hier gewählt,
/// sondern in `chooseAudioStream(in:of:backend:)` — also **bevor** der
/// Stream ausgehandelt wird. Hier wäre es zu spät: bei einem umgerechneten
/// Stream meldet der Player genau eine Tonspur, und die hat der Server
/// längst ausgesucht.
///
/// Nur beim ersten Mal: hat jemand während der Wiedergabe umgestellt, darf
/// eine später gemeldete Spurliste das nicht zurücksetzen.
private func applyPreferredLanguages() {
guard selectedSubtitleTrack == nil, !languages.subtitleLanguage.isEmpty,
let treffer = subtitleTracks.first(where: {
LanguageCode.matches(languages.subtitleLanguage, $0.languageCode)
})
else { return }
selectSubtitleTrack(treffer)
}
// MARK: - Die Tonspur
/// Entscheidet, welche Tonspur bestellt wird.
///
/// **Vor dem Aushandeln**, und das ist der ganze Punkt: rechnet der Server
/// um, liefert er genau eine Tonspur aus. Wer erst im Player wählen will,
/// hat dann nichts mehr zur Auswahl. Die Entscheidung muss in die Anfrage.
///
/// Die Abwägung selbst steht in `AudioTrackChooser` — ein reiner Typ ohne
/// Netz und ohne Einstellungen, damit sich der ZDF-Fall wörtlich
/// hinschreiben und durchspielen lässt. Hier steht nur, woher der Wunsch
/// kommt.
private func chooseAudioStream(
in part: MediaFile,
of item: MediaItem,
backend: any MediaBackend
) async {
audioStreams = part.audioStreams
subtitleStreams = part.subtitleStreams
// Untertitel sind eine Zutat, keine Voraussetzung: der Wunsch gilt,
// wenn es einen passenden gibt, und sonst bleibt es ohne.
selectedSubtitleStream = languages.subtitleLanguage.isEmpty ? nil
: subtitleStreams.first {
LanguageCode.matches(languages.subtitleLanguage, $0.languageCode)
}
guard !audioStreams.isEmpty else {
selectedAudioStream = nil
return
}
// Die Mediathek nur nachschlagen, wenn überhaupt jemand eine Sprache
// je Mediathek gesetzt hat. Sonst kostete jede Wiedergabe eine
// Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt.
if languages.usesLibraryLevel, libraryID == nil {
libraryID = await backend.libraryID(for: item)
}
selectedAudioStream = AudioTrackChooser.choose(
from: part.streams,
wish: languages.wish(seriesID: item.seriesID, libraryID: libraryID)
)
if let gewählt = selectedAudioStream {
diagnostics.note("Tonspur \(gewählt.index.map(String.init) ?? "?"): \(gewählt.name)")
}
}
/// Stellt auf eine andere Tonspur um.
///
/// **Und merkt sie sich für die Serie** — ohne zu fragen. Die Frage „für
/// diese Serie merken?" bei jeder Umstellung ist genau die Art Dialog, die
/// man nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das
/// Spurenblatt zeigt es an und lässt es löschen.
///
/// Bei Filmen wird nichts gemerkt — ein Film wird einmal gesehen.
func selectAudioStream(_ stream: MediaStream) async {
guard stream != selectedAudioStream else { return }
selectedAudioStream = stream
if let seriesID = item?.seriesID {
languages.remember(stream, forSeries: seriesID)
}
// **Der billige Weg, wenn er offensteht.** Wird die Datei unverändert
// gespielt, liegen alle Spuren im Stream, und der Player schaltet
// ohne Unterbrechung um. Die Zuordnung geht über die Reihenfolge:
// bei unveränderter Wiedergabe reicht AVFoundation die Spuren in der
// Reihenfolge der Datei durch. Stimmt die Anzahl nicht überein, ist
// die Annahme falsch — dann lieber neu aufbauen als die falsche Spur
// schalten.
if case .directPlay = decision?.method,
audioTracks.count == audioStreams.count,
let position = audioStreams.firstIndex(of: stream) {
selectAudioTrack(audioTracks[position])
return
}
await restart()
}
/// Stellt die Untertitel um.
///
/// Dieselbe Bauart wie beim Ton, und aus demselben Grund: rechnet der
/// Server um, steckt die Wahl in der Adresse. Bei unveränderter Wiedergabe
/// liegen dagegen alle im Stream, und der Player schaltet ohne
/// Unterbrechung um.
func selectSubtitleStream(_ stream: MediaStream?) async {
guard stream != selectedSubtitleStream else { return }
selectedSubtitleStream = stream
if case .directPlay = decision?.method {
let treffer = stream.flatMap { gewählt in
subtitleTracks.first { LanguageCode.matches(gewählt.languageCode, $0.languageCode) }
}
// Nur wenn sich die Wahl im Player wirklich abbilden lässt. Sonst
// stünde der falsche Untertitel im Bild, und das wäre schlimmer
// als eine kurze Unterbrechung.
if stream == nil || treffer != nil {
selectSubtitleTrack(treffer)
return
}
}
await restart()
}
/// Was für diese Serie gemerkt ist — für die Anzeige im Spurenblatt.
var rememberedTrackName: String? {
guard let seriesID = item?.seriesID,
let signatur = languages.rememberedTrack(forSeries: seriesID)
else { return nil }
return signatur.title ?? signatur.languageCode
}
/// Vergisst die gemerkte Spur dieser Serie.
func forgetRememberedTrack() {
guard let seriesID = item?.seriesID else { return }
languages.forgetTrack(forSeries: seriesID)
}
private func playerSubtitle(for item: MediaItem) -> String? {
guard item.kind == .episode else { return nil }
if let season = item.parentIndex, let episode = item.index {
// **Ausgeschrieben, nicht abgekürzt.** Diese Zeile steht in der
// Titelzeile des Players und hat die volle Breite; „S7 E2" spart
// dort nichts und liest sich wie eine Signatur.
return "\(String(localized: "episode.long \(season) \(episode)")) · \(item.title)"
}
return item.title
}
}
/// Verbindet Bild-in-Bild mit der App.
///
/// Ein eigener Typ, weil `AVPictureInPictureControllerDelegate` von `NSObject`
/// erben muss und `PlayerModel` ein `@Observable` ist. Ohne einen Delegaten
/// war Bild-in-Bild eine Einbahnstraße: man kam hinein, aber nicht zurück in
/// den Player.
private final class PictureInPictureBridge: NSObject, AVPictureInPictureControllerDelegate {
private let restore: () -> Void
init(restore: @escaping () -> Void) {
self.restore = restore
}
func pictureInPictureController(
_ controller: AVPictureInPictureController,
restoreUserInterfaceForPictureInPictureStopWithCompletionHandler completion: @escaping (Bool) -> Void
) {
restore()
completion(true)
}
}