Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit, damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind. 712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25 Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit `HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`, `JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben. `docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben hiesse, die Vergangenheit zu glätten. **Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis: `com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container; Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen. **Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter `…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet. Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo. Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist ein Handgriff ausserhalb des Projekts. 368 Tests grün. iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
69 lines
2.9 KiB
Swift
69 lines
2.9 KiB
Swift
import SwiftUI
|
|
import Observation
|
|
|
|
/// Was oben über dem Inhalt schwebt — und wie viel Platz es einnimmt.
|
|
///
|
|
/// Zwei Dinge, die zusammengehören und deshalb an einer Stelle liegen: die
|
|
/// Höhe, die Statusleiste und Insel zusammen belegen, und ob die Insel gerade
|
|
/// zu sehen ist.
|
|
///
|
|
/// Der Umweg über ein geteiltes Objekt ist nötig, weil beide Enden weit
|
|
/// auseinanderliegen. Die Höhe kennt nur `RootView` — sie hängt am Gerät und
|
|
/// daran, ob die Navigation an der Seite oder oben sitzt. Brauchen tut sie der
|
|
/// Aufmacher, der unter ihr durchgreifen soll, und der sitzt drei Ebenen
|
|
/// tiefer in einem eigenen Navigationsstapel. Umgekehrt weiß nur die
|
|
/// Bildlaufansicht des gerade sichtbaren Bildschirms, ob man oben steht —
|
|
/// entscheiden muss es `RootView`.
|
|
@MainActor
|
|
@Observable
|
|
final class TopChrome {
|
|
/// Wie hoch Statusleiste und Insel zusammen bauen.
|
|
///
|
|
/// Der Wert, um den der Inhalt nach unten beginnt. Wer ihn überspringen
|
|
/// und bis an den Bildschirmrand greifen will, zieht sich um genau diese
|
|
/// Strecke nach oben.
|
|
var inset: CGFloat = 0
|
|
|
|
/// Ob die Insel gerade zu sehen ist.
|
|
///
|
|
/// Steht man ganz oben, ist sie da. Beim Scrollen fährt sie weg — der
|
|
/// Inhalt ist dann das Wichtigere, und die Navigation kommt zurück, sobald
|
|
/// man wieder oben ankommt.
|
|
var isRevealed = true
|
|
}
|
|
|
|
extension View {
|
|
/// Meldet dieser Bildlaufansicht an, ob sie ganz oben steht.
|
|
///
|
|
/// Gehört an die **äußere, senkrechte** Bildlaufansicht eines Bildschirms.
|
|
/// Nicht an die waagerechten Reihen darin: `onScrollGeometryChange` meldet
|
|
/// die nächstgelegene, und eine Reihe, die man seitwärts schiebt, steht
|
|
/// immer bei null — die Insel käme beim Blättern zurück, obwohl die Seite
|
|
/// weit unten steht.
|
|
func haloRevealsTopChrome() -> some View {
|
|
modifier(RevealsTopChrome())
|
|
}
|
|
}
|
|
|
|
private struct RevealsTopChrome: ViewModifier {
|
|
@Environment(TopChrome.self) private var chrome
|
|
|
|
func body(content: Content) -> some View {
|
|
content
|
|
// Der Sicherheitsrand gehört dazugerechnet: `contentOffset` allein
|
|
// beginnt bei einer Ansicht mit Rand oben im Negativen, und „ganz
|
|
// oben" wäre dann nie null.
|
|
.onScrollGeometryChange(for: CGFloat.self) { geometry in
|
|
geometry.contentOffset.y + geometry.contentInsets.top
|
|
} action: { _, offset in
|
|
// Eine Schwelle statt genau null: das Gummiband am oberen Ende
|
|
// liefert auch im Ruhezustand Werte, die um Bruchteile eines
|
|
// Punktes schwanken, und die Insel flackerte sonst.
|
|
chrome.isRevealed = offset <= 1
|
|
}
|
|
// Wer einen Bildschirm verlässt, während er weit unten steht, käme
|
|
// sonst auf dem nächsten ohne Navigation an.
|
|
.onDisappear { chrome.isRevealed = true }
|
|
}
|
|
}
|