Jedes merkte sich nur seine eigene Liste. Nebeneinander geöffnet lagen sie übereinander, und keine wusste von den anderen. Ein Auswahlfeld ist ein Menü, und von denen ist höchstens eines offen — jetzt modulweit vermerkt, genau wie beim Kontextmenü. Escape schliesst zusätzlich von überall, nicht nur mit dem Fokus in der Liste. Dazu stand unter jeder Mediathek „0 Titel freigeben". Der Knopf wurde über `hidden` versteckt — das Attribut wirkt über `display: none` mit der Spezifität von Null, und `.btn` setzt `display: inline-flex`. Die Klasse `.hidden` trägt ein `!important` und setzt sich durch. Und das Favicon kommt jetzt aus `icon.png`, dem gerenderten App-Icon selbst. Meine nachgezeichnete Fassung war falsch: die Grafik füllt die Fläche, statt klein in der Mitte zu sitzen. Ein Icon, das dem echten nur ähnelt, driftet beim nächsten Entwurf wieder auseinander. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.