Die Seite hiess „Verwaltung" und war für alle anderen gar nicht erreichbar — „Meine Sprache" lag dadurch hinter einer Tür, die den meisten verschlossen ist. Jetzt heisst sie **Einstellungen**, steht jedem offen und hat zwei beschriftete Gruppen: oben, was einem selbst gehört (Mein Konto, Geschaut), darunter — nur für Administratoren — **Verwaltung**. Die Überschrift ist hier die halbe Aussage: sie sagt ohne weiteren Satz, wem der untere Teil gehört. In der Hauptleiste steht der Eintrag jetzt unten, ohne Gruppenüberschrift. Eine Überschrift über einem einzigen Eintrag ist eine Überschrift über nichts, und am Fuss sucht man Einstellungen ohnehin. `#/profil` und `#/verwaltung/…` leiten weiter; ein Lesezeichen merkt davon nichts. **Ein kurzes Menü am Bild.** Erst meldete der Klick ab — ohne Rückfrage. Dann führte er auf die eigene Seite, und zum Abmelden musste man erst dorthin. Beides sind zwei Punkte; ein Menü mit zwei Punkten ist ehrlicher als eine Tür, hinter der eine zweite liegt. **Und das Profilbild lässt sich zuschneiden.** Ein Profilbild ist rund, was hochgeladen wird selten quadratisch — den Ausschnitt dem Browser zu überlassen hiesse: mittig, und das trifft bei einem Porträt den Hals. Der Dialog zeigt den runden Ausschnitt, man zieht und vergrössert, und hochgeladen wird genau das: ein Quadrat von 512 Pixeln. Gemessen, es kommt auch so an. **Dazu die Spielerleiste.** Beide Knopfgruppen durften schrumpfen, ihre Knöpfe aber nicht — wird es eng, steht der äusserste halb hinter dem Fensterrand. Rechts sind es nur Knöpfe, da gibt es nichts nachzugeben; links schon. Dazu seitlich `env(safe-area-inset-*)`, damit auf einem Gerät mit runden Ecken nichts darunter liegt. Gemessen: vorher riss es ab 420 Pixeln, jetzt bis 320 nicht mehr. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.