Files
Flaro/web
ScarriffleandClaude Opus 5 327e2e9195 Einstellungen hat jeder, Verwaltung nicht
Die Seite hiess „Verwaltung" und war für alle anderen gar nicht
erreichbar — „Meine Sprache" lag dadurch hinter einer Tür, die den meisten
verschlossen ist. Jetzt heisst sie **Einstellungen**, steht jedem offen und
hat zwei beschriftete Gruppen: oben, was einem selbst gehört (Mein Konto,
Geschaut), darunter — nur für Administratoren — **Verwaltung**. Die
Überschrift ist hier die halbe Aussage: sie sagt ohne weiteren Satz, wem
der untere Teil gehört.

In der Hauptleiste steht der Eintrag jetzt unten, ohne Gruppenüberschrift.
Eine Überschrift über einem einzigen Eintrag ist eine Überschrift über
nichts, und am Fuss sucht man Einstellungen ohnehin. `#/profil` und
`#/verwaltung/…` leiten weiter; ein Lesezeichen merkt davon nichts.

**Ein kurzes Menü am Bild.** Erst meldete der Klick ab — ohne Rückfrage.
Dann führte er auf die eigene Seite, und zum Abmelden musste man erst
dorthin. Beides sind zwei Punkte; ein Menü mit zwei Punkten ist ehrlicher
als eine Tür, hinter der eine zweite liegt.

**Und das Profilbild lässt sich zuschneiden.** Ein Profilbild ist rund,
was hochgeladen wird selten quadratisch — den Ausschnitt dem Browser zu
überlassen hiesse: mittig, und das trifft bei einem Porträt den Hals. Der
Dialog zeigt den runden Ausschnitt, man zieht und vergrössert, und
hochgeladen wird genau das: ein Quadrat von 512 Pixeln. Gemessen, es kommt
auch so an.

**Dazu die Spielerleiste.** Beide Knopfgruppen durften schrumpfen, ihre
Knöpfe aber nicht — wird es eng, steht der äusserste halb hinter dem
Fensterrand. Rechts sind es nur Knöpfe, da gibt es nichts nachzugeben;
links schon. Dazu seitlich `env(safe-area-inset-*)`, damit auf einem Gerät
mit runden Ecken nichts darunter liegt. Gemessen: vorher riss es ab 420
Pixeln, jetzt bis 320 nicht mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 18:24:44 +02:00
..

Flaro Web

Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.

Aufbau

Ordner Was
app/ Das Frontend (Vite, TypeScript)
server/ Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert
frontend/ Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst.
jellyfin-theme/ Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher

Warum ein eigener Server?

Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:

  • Herkunft. Anfragen laufen über /api und damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
  • Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über http und die Seite über https, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.

Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.

Betreiben

cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js

Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.

Entwickeln

cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev

Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.