Drei Anläufe, und du hattest jedes Mal recht. **Er gehört ins Tonmenü** — aber sichtbar nicht zu den Spuren. Jetzt trennt ihn ein Strich ab, darüber steht „TONVERSATZ — Ohne Versatz" als Überschrift, darunter ein Regler. Drei Mittel, und jedes einzelne würde schon sagen, dass das keine Sprache ist. **Ein Regler statt Auswahlpunkten.** Feste Stufen hiessen: für jeden Wert ein Eintrag, und die standen zwischen den Sprachen wie weitere Sprachen. Gezogen wird von −3 bis +3 Sekunden in Hundertern; die Mitte ist als Strich markiert, sonst trifft man die Null nur zufällig. Gerechnet wird erst beim Loslassen, nicht beim Ziehen — jede Änderung baut den Strom neu auf, und das tut man nicht zwanzigmal beim Hinschieben. Daneben „Zurücksetzen", sobald etwas eingestellt ist. **Und der Lautsprecher ist zurück.** Hier stand ein eigenes Zeichen, damit er nicht zweimal in der Leiste auftaucht — links Stummschalten, rechts die Tonspur. Die Wellenform erkannte aber niemand als „Ton". Zwei Lautsprecher sind das kleinere Übel, zumal der linke beim Stummschalten durchgestrichen wird und damit anders aussieht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.