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Flaro/Flixy/Session/PlaybackSettings.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 596a143545 Die Tonspur wird aus der Datei gewählt, nicht aus dem Stream
Im Spurenblatt stand eine einzige Zeile: „Unbekannt". Das ist der Name, den
AVFoundation einer namenlosen Spur gibt — und bei einem umgerechneten
Stream liefert der Server genau eine. Der Player hatte nichts zur Auswahl,
weil die Wahl längst gefallen war, bevor er gefragt wurde.

Gewählt wird jetzt aus den Spuren, die **in der Datei** stehen, und zwar
bevor der Stream ausgehandelt wird. Die Nummer geht als `audioStreamIndex`
mit hinaus; wer mitten im Film umstellt, bekommt den Stream neu — ausser
bei unveränderter Wiedergabe, wo der Player ohne Unterbrechung umschaltet.

Die Abwägung selbst macht `AudioTrackChooser`: gemerkte Spur, dann
Wunschsprache, dann Rangliste, dann Standardspur — und Audiodeskription
mit deutlichem Abzug statt Ausschluss, damit eine Sprache, die es nur so
gibt, immer noch besser ist als Stille.

Drei Ebenen in `LanguagePreferences`: Serie, Mediathek, allgemein. Gefragt
wird von unten nach oben. Die Mediathek wird nur nachgeschlagen, wenn
überhaupt jemand eine Sprache je Mediathek gesetzt hat — sonst kostete jede
Wiedergabe eine Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt.

Wer von Hand umstellt, dessen Wahl wird für die Serie gemerkt, ohne
Nachfrage. Der Dialog „für diese Serie merken?" ist genau die Art, die man
nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das Spurenblatt
zeigt es und lässt es löschen.

Dazu die Rangliste in den Einstellungen, ziehbar, und der Schalter
„Audiodeskription meiden".

Und die Player-Oberfläche blendet endlich als Ganzes über. Die Kopfzeile
hatte gar keine Überblendung — sie sprang herein, während die Bedienung
darunter verblasste. Jetzt steht die Animation an einer Stelle statt an
sechs, und sie läuft über Deckkraft statt über Einfügen und Entfernen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 16:31:38 +02:00

167 lines
8.0 KiB
Swift

import Foundation
#if canImport(FlixyVLC)
import FlixyVLC
#endif
import Observation
import FlixyPlayback
/// Was der Nutzer über die Wiedergabe eingestellt hat.
///
/// Getrennt nach WLAN und Mobilfunk, weil sich die Anforderungen dort
/// grundlegend unterscheiden: im Heimnetz ist die Originaldatei das Beste,
/// unterwegs zählt das Datenvolumen.
@MainActor
@Observable
final class PlaybackSettings {
/// Die Stufen, die zur Auswahl stehen.
///
/// Bewusst wenige und in Schritten, die man spürt. Eine freie Eingabe in
/// Kilobit hilft niemandem bei der Frage „reicht das für heute Abend".
enum Quality: Int, CaseIterable, Identifiable, Sendable {
case original = 0
case high = 12_000
case medium = 8_000
case low = 4_000
case minimal = 2_000
var id: Int { rawValue }
/// `nil` heißt: keine Grenze, also die Originaldatei.
var bitrateLimit: Int? { self == .original ? nil : rawValue }
}
private enum Key {
static let wifiQuality = "flixy.playback.quality.wifi"
static let cellularQuality = "flixy.playback.quality.cellular"
static let autoSkipIntro = "flixy.playback.autoSkipIntro"
static let autoSkipCredits = "flixy.playback.autoSkipCredits"
static let autoPlayNext = "flixy.playback.autoPlayNext"
static let locksLandscape = "flixy.playback.locksLandscape"
static let rewindSeconds = "flixy.playback.rewindSeconds"
static let forwardSeconds = "flixy.playback.forwardSeconds"
static let defaultRate = "flixy.playback.defaultRate"
static let remembersQuality = "flixy.playback.remembersQuality"
static let rememberedQuality = "flixy.playback.rememberedQuality"
static let showsBitrate = "flixy.playback.showsBitrate"
static let lastPlaybackStruggled = "flixy.playback.struggled"
}
/// Die Sprünge, die es zur Auswahl gibt.
///
/// Nicht frei einstellbar: ein Schieberegler für Sekunden lädt dazu ein,
/// 23 einzustellen, und dafür gibt es kein Symbol. Diese fünf haben eins.
static let skipChoices = [5, 10, 15, 30, 45]
/// Die Geschwindigkeiten, mit denen eine Wiedergabe beginnen kann.
static let rateChoices: [Double] = [0.75, 1.0, 1.25, 1.5, 1.75, 2.0]
/// Ob ein zweiter Spieler zur Verfügung steht.
///
/// VLC steckt in einem eigenen Paket, das nur für iOS gebaut wird — sein
/// Binärpaket hat keinen Teil für Mac Catalyst. Wo es fehlt, übernimmt der
/// Server: MKV und DTS werden dann umgerechnet statt unverändert
/// übertragen. Das kostet ihn Rechenzeit und sieht man nicht, aber es
/// spielt.
static var hasFallbackEngine: Bool {
#if canImport(FlixyVLC)
true
#else
false
#endif
}
private let defaults: UserDefaults
var wifiQuality: Quality { didSet { defaults.set(wifiQuality.rawValue, forKey: Key.wifiQuality) } }
var cellularQuality: Quality { didSet { defaults.set(cellularQuality.rawValue, forKey: Key.cellularQuality) } }
var autoSkipIntro: Bool { didSet { defaults.set(autoSkipIntro, forKey: Key.autoSkipIntro) } }
var autoSkipCredits: Bool { didSet { defaults.set(autoSkipCredits, forKey: Key.autoSkipCredits) } }
var autoPlayNext: Bool { didSet { defaults.set(autoPlayNext, forKey: Key.autoPlayNext) } }
/// ISO-Sprachcode, etwa `deu`. Leer heißt: nehmen, was der Server vorgibt.
/// Ob der Player beim Öffnen ins Querformat dreht und dort bleibt.
///
/// Für die allermeisten Filme richtig — und für den, der im Bett auf der
/// Seite liegt, das Gegenteil davon. Deshalb abschaltbar.
var locksLandscape: Bool { didSet { defaults.set(locksLandscape, forKey: Key.locksLandscape) } }
/// Wie weit der Rücksprung geht, in Sekunden.
var rewindSeconds: Int { didSet { defaults.set(rewindSeconds, forKey: Key.rewindSeconds) } }
/// Wie weit der Vorsprung geht. Getrennt vom Rücksprung, weil die beiden
/// verschiedene Zwecke haben: zurück, weil man etwas nicht verstanden hat;
/// vor, weil man etwas überspringen will.
var forwardSeconds: Int { didSet { defaults.set(forwardSeconds, forKey: Key.forwardSeconds) } }
/// Mit welcher Geschwindigkeit eine Wiedergabe beginnt.
var defaultRate: Double { didSet { defaults.set(defaultRate, forKey: Key.defaultRate) } }
/// Ob die im Player gewählte Stufe für den nächsten Titel gilt.
var remembersQuality: Bool { didSet { defaults.set(remembersQuality, forKey: Key.remembersQuality) } }
/// Ob im Qualitätsmenü steht, was gerade tatsächlich ankommt.
var showsBitrate: Bool { didSet { defaults.set(showsBitrate, forKey: Key.showsBitrate) } }
/// Die zuletzt gewählte Stufe, als Zahl.
///
/// Hier und nicht im Player: der lebt nur so lange wie ein Film. Was über
/// mehrere Filme hinweg gelten soll, gehört in die Einstellungen.
var rememberedQuality: Int? {
get {
guard remembersQuality else { return nil }
let value = defaults.integer(forKey: Key.rememberedQuality)
return value == 0 ? nil : value
}
set { defaults.set(newValue ?? 0, forKey: Key.rememberedQuality) }
}
/// Ob die letzte Wiedergabe von der Leitung nicht getragen wurde.
///
/// **Ein Beleg, keine Vermutung.** Der Hinweis bei „ohne Grenze" soll nur
/// erscheinen, wenn es tatsächlich gehakt hat — eine Warnung, die immer
/// dasteht, liest nach dem zweiten Mal niemand mehr.
///
/// Gesetzt vom Player, wenn im gleitenden Fenster ein Viertel der Zeit
/// fürs Warten draufging oder ein einzelner Rückler über fünfzehn
/// Sekunden dauerte.
var lastPlaybackStruggled: Bool {
get { defaults.bool(forKey: Key.lastPlaybackStruggled) }
set { defaults.set(newValue, forKey: Key.lastPlaybackStruggled) }
}
init(defaults: UserDefaults = .standard) {
self.defaults = defaults
// Voreinstellung: im WLAN das Original, unterwegs 4 Mbit. Das ist die
// Aufteilung, die im Alltag am seltensten stört — zuhause die beste
// Qualität, unterwegs ein Wert, der auch bei mäßigem Empfang trägt.
self.wifiQuality = Quality(rawValue: defaults.object(forKey: Key.wifiQuality) as? Int ?? 0) ?? .original
self.cellularQuality = Quality(rawValue: defaults.object(forKey: Key.cellularQuality) as? Int ?? 4_000) ?? .low
self.autoSkipIntro = defaults.object(forKey: Key.autoSkipIntro) as? Bool ?? false
self.autoSkipCredits = defaults.object(forKey: Key.autoSkipCredits) as? Bool ?? false
self.autoPlayNext = defaults.object(forKey: Key.autoPlayNext) as? Bool ?? true
self.locksLandscape = defaults.object(forKey: Key.locksLandscape) as? Bool ?? true
self.rewindSeconds = defaults.object(forKey: Key.rewindSeconds) as? Int ?? 10
self.forwardSeconds = defaults.object(forKey: Key.forwardSeconds) as? Int ?? 10
self.defaultRate = defaults.object(forKey: Key.defaultRate) as? Double ?? 1
self.remembersQuality = defaults.object(forKey: Key.remembersQuality) as? Bool ?? false
self.showsBitrate = defaults.object(forKey: Key.showsBitrate) as? Bool ?? true
}
/// Die Richtlinie für die aktuelle Lage.
///
/// Das ist die Stelle, an der Phase 2 greift: `allowsTranscoding` steht
/// jetzt auf `true`. Am Decider selbst musste dafür nichts geändert werden.
func policy(for conditions: NetworkConditions) -> PlaybackPolicy {
let quality = conditions.isExpensive || conditions.isConstrained
? cellularQuality
: wifiQuality
return PlaybackPolicy(
allowsTranscoding: true,
// Nur, wenn es ihn auf dieser Plattform gibt. Ohne VLC wählte die
// Entscheidung sonst einen Spieler, den es nicht gibt — und die
// Wiedergabe bliebe schwarz, statt dass der Server umrechnet.
allowsFallbackEngine: Self.hasFallbackEngine,
maximumBitrate: quality.bitrateLimit
)
}
}