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Flaro/Packages/FlixyKit/Package.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 6010229b80 Die Pakete wissen jetzt, was ein Fernseher ist
Schritt eins zur Apple-TV-Fassung: nichts davon ist sichtbar, aber ohne
das lässt sich für tvOS nicht einmal übersetzen.

**Der stille Fehler zuerst.** `FlixyPlatform.isMac` hatte einen
`#else`-Zweig, der `true` zurückgab — eine Antwort auf eine Frage, die
niemand gestellt hatte. Auf tvOS fiel er dort hindurch: kein
Übersetzungsfehler, keine Warnung, nur ein Fernseher, der sich für einen
Mac hielt. Jetzt steht dort `#error`. Die nächste Plattform bricht den
Bau ab und verlangt eine Entscheidung, statt sich eine auszusuchen. Ein
Test hält fest, dass nicht beides zugleich gelten darf; er hätte genau
diesen Fehler gefangen.

**Ein echter Übersetzungsfehler**, und er lag an der Reihenfolge:
`UIPasteboard` steht hinter `canImport(UIKit)`, und das ist auf tvOS
wahr. Der tvOS-Zweig steht deshalb jetzt davor — ein Fernseher hat
ohnehin nichts, wohin man etwas einfügen könnte.

**Drei Vermutungen waren falsch**, nachgeschlagen im tvOS-SDK statt
geraten: `presentationDetents` gibt es dort seit tvOS 16 (übersetzt,
bewirkt nur nichts — jetzt steht es ausdrücklich da), `.topBarTrailing`
seit 14.0, und `isMac` hatte acht Fundstellen in fünf Dateien, nicht
fünfzig in siebenundzwanzig.

**Schrift und Abstände** bekommen einen eigenen Zweig statt durchzufallen.
Nicht feste Grössen: Dynamic Type gibt es auf tvOS auch, und dass `body`
dort grösser ausfällt, ist der Sinn der Sache. Falsch war nur die
Zuordnung der Rollen — die Skala ist anders gespreizt, und eine
Beschriftung in `subheadline` unter einem Plakat ist aus drei Metern
Zierrat. Der Aufmacher geht auf `.title`, weil UIKit `largeTitle` auf
tvOS gar nicht kennt und nirgends steht, was SwiftUI daraus macht.
`screenMargin` steht auf 48 und nicht auf 90: die neunzig Punkte des
Überscan-Bereichs liefert das System als Sicherheitsrand, und wer sie
hier aufschlägt, hat hundertachtzig.

**Zwei Dinge, die sich erst beim Bauen zeigten.** `FlixyDownloads`
übersetzte nicht — `volumeAvailableCapacityForImportantUsage` gibt es
auf tvOS nicht. Das Paket wird dort trotzdem mitverlinkt, damit
`PlayerModel` den Koordinator nennen darf, ohne dass zweitausend Zeilen
Wiedergabelogik von `#if` durchzogen werden; angelegt wird nie einer.
Und `FlixyProbe` liess das ganze Paket scheitern: ein
Kommandozeilenwerkzeug mit `getpass` und `Host`, das auf einem Fernseher
nie laufen sollte, hielt den Bau für alle anderen auf. Es ist jetzt
ausdrücklich macOS-only.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:09:18 +02:00

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3.7 KiB
Swift

// swift-tools-version: 6.2
import PackageDescription
let package = Package(
name: "FlixyKit",
// Quellsprache ist Englisch, damit die Schlüssel im Code lesbar bleiben.
// Deutsch kommt als Übersetzung dazu; die Systemsprache entscheidet.
defaultLocalization: "en",
// macOS steht hier nur, damit `swift test` die Logik-Tests ohne
// Simulator laufen lassen kann — das spart bei jedem Durchlauf Minuten.
// Welche Plattformen die Apps bedienen, legt project.yml fest: iOS für
// Flixy, tvOS für FlixyTV.
platforms: [.iOS(.v26), .macOS(.v26), .tvOS(.v26)],
products: [
.library(name: "MediaKit", targets: ["MediaKit"]),
.library(name: "PlexKit", targets: ["PlexKit"]),
.library(name: "JellyfinKit", targets: ["JellyfinKit"]),
.library(name: "FlixyDesign", targets: ["FlixyDesign"]),
.library(name: "FlixyPlayback", targets: ["FlixyPlayback"]),
.library(name: "FlixyDownloads", targets: ["FlixyDownloads"]),
],
targets: [
// Sprechen mit dem Server: Anmeldung, Endpunkte, Modelle. Kein SwiftUI,
// damit die gesamte Protokoll-Schicht ohne Oberfläche testbar bleibt.
// Die neutrale Grundschicht: Typen und Rechnungen, die für jeden
// Server gelten. Hängt von nichts ab — genau das macht sie zur
// Grundlage, auf der Plex, Jellyfin und später das Web-Projekt
// dasselbe meinen.
.target(name: "MediaKit"),
.testTarget(name: "MediaKitTests", dependencies: ["MediaKit"]),
.target(name: "PlexKit", dependencies: ["MediaKit"]),
// Jellyfin. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin: die beiden
// teilen die neutrale Schicht und sonst nichts. Wer später Plex
// herausnimmt, löscht ein Verzeichnis.
.target(name: "JellyfinKit", dependencies: ["MediaKit"], resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
.testTarget(
name: "JellyfinKitTests",
dependencies: ["JellyfinKit"],
resources: [.copy("Fixtures")]
),
// Ein Werkzeug für die Fragen, die reines HTTP sind — ohne Oberfläche,
// ohne Gerät, ohne Upload. Eine Runde dauert damit Sekunden statt
// eines halben Tages, und das Upload-Kontingent bleibt für Builds.
.executableTarget(name: "FlixyProbe", dependencies: ["MediaKit", "PlexKit", "JellyfinKit"]),
.testTarget(
name: "PlexKitTests",
dependencies: ["PlexKit"],
// Echte Server-Antworten als Dateien. `copy` statt `process`, weil
// sie unverändert im Bundle liegen sollen — sonst deutet Xcode die
// JSON-Dateien um.
resources: [.copy("Fixtures")]
),
// Farben, Typografie, wiederkehrende Bausteine. Hängt bewusst von
// nichts ab: dadurch bleibt das Umstellen der Akzentfarbe ein
// Token-Wechsel und keine Suche quer durch die App.
.target(name: "FlixyDesign", resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
.testTarget(name: "FlixyDesignTests", dependencies: ["FlixyDesign"]),
// Die Wiedergabe-Abstraktion samt AVPlayer-Engine und der Entscheidung
// DirectPlay/Transcode. VLCKit steckt bewusst NICHT hier drin, sondern
// in FlixyPlaybackVLC — sonst zöge jeder Testlauf ein 920 MB großes
// xcframework hinter sich her.
.target(name: "FlixyPlayback", dependencies: ["MediaKit"]),
.testTarget(name: "FlixyPlaybackTests", dependencies: ["FlixyPlayback"]),
// Warteschlange, Hintergrundübertragung, Offline-Bestand.
.target(name: "FlixyDownloads", dependencies: ["MediaKit"], resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
.testTarget(name: "FlixyDownloadsTests", dependencies: ["FlixyDownloads"]),
]
)