Mehrfachauswahl in den Einstellungen unter „Startseite": welche Mediatheken den Aufmacher speisen dürfen. Haken statt Auswahlliste — eine Liste könnte nur eine, und „keine" wäre dort ein Eintrag, den man versehentlich trifft. Dafür musste eine Reihe sagen können, woher sie kommt: `MediaRowGroup` trägt jetzt eine `libraryID`. Jellyfin setzt sie an den „Neu in …"-Reihen — die baut die App ohnehin je Mediathek. Zwei Regeln, und beide sind Entscheidungen, keine Nebenwirkungen: **Leer heisst alle.** Wer nichts ankreuzt, meint „mir ist es gleich", nicht „nimm nichts". Ein leerer Aufmacher wäre der Fehler, den niemand mit dieser Einstellung in Verbindung brächte. **Reihen ohne Mediathek bleiben immer drin.** Weiterschauen, Als Nächstes und Favoriten gehen quer durch alle, und aus welcher Mediathek eine angefangene Folge stammt, sagt der Server an keiner Stelle. Sie wegzuwerfen hiesse, jemandem das Angefangene zu nehmen, weil er „Musikvideos" abgewählt hat. Der Hinweis unter der Auswahl sagt das auch dem, der nicht in den Quelltext sieht. Eingeschränkt wird **nur der Aufmacher**, nicht die Startseite: die Reihe selbst bleibt stehen. Wer sie ganz loswerden will, blendet sie aus — das ist eine andere Frage und hat ihren eigenen Schalter. Fünf Tests an `HeroSelection.rows(_:limitedTo:)` halten die Regeln fest, darunter der Fall einer gespeicherten Kennung, die es nicht mehr gibt. **Plex bleibt aussen vor:** dort kommen die Reihen als fertige Hubs vom Server, und `librarySectionID` wird in `PlexHub` nicht gelesen. Die Auswahl schränkt dort also nichts ein. Nachzuholen, wenn Plex wieder dran ist. iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
98 lines
3.4 KiB
Swift
98 lines
3.4 KiB
Swift
import Foundation
|
|
|
|
/// Eine Mediathek auf dem Server.
|
|
public struct MediaLibrary: Sendable, Equatable, Identifiable, Codable {
|
|
public enum Kind: String, Sendable, Equatable, Codable {
|
|
case movie, show, music, photo, liveTV, other
|
|
}
|
|
|
|
public let id: String
|
|
public let title: String
|
|
public let kind: Kind
|
|
public let thumb: String?
|
|
public let art: String?
|
|
|
|
public init(
|
|
id: String,
|
|
title: String,
|
|
kind: Kind,
|
|
thumb: String? = nil,
|
|
art: String? = nil
|
|
) {
|
|
self.id = id
|
|
self.title = title
|
|
self.kind = kind
|
|
self.thumb = thumb
|
|
self.art = art
|
|
}
|
|
|
|
/// Ob die App mit dieser Mediathek etwas anfangen kann.
|
|
///
|
|
/// Musik und Fotos sind bewusst außen vor: sie bräuchten eigene Ansichten
|
|
/// und eigene Wiedergabe, und eine halbherzige Musikansicht ist schlechter
|
|
/// als gar keine. Live-TV hat einen eigenen Bildschirm und gehört nicht
|
|
/// noch einmal in die Mediathekenliste.
|
|
///
|
|
/// **`other` zählt dazu.** Hier stand vorher `movie || show`, und alles
|
|
/// Übrige fiel wortlos heraus — auch eine Mediathek mit gemischtem
|
|
/// Inhalt, die Jellyfin ohne `CollectionType` meldet. Wer Filme und
|
|
/// Serien nicht getrennt hat, sah sie nirgends: nicht in der
|
|
/// Seitenleiste, nicht auf der Startseite, nirgends eine Meldung. Eine
|
|
/// unbekannte Art ist kein Grund, etwas zu verschweigen — sie ist nur
|
|
/// ein Grund, nichts über den Inhalt anzunehmen.
|
|
public var isSupported: Bool {
|
|
switch kind {
|
|
case .movie, .show, .other: true
|
|
case .music, .photo, .liveTV: false
|
|
}
|
|
}
|
|
}
|
|
|
|
/// Eine Reihe auf der Startseite oder in den Suchergebnissen.
|
|
public struct MediaRowGroup: Sendable, Equatable, Identifiable {
|
|
/// Eine stabile Kennung für diese Reihe.
|
|
///
|
|
/// Sie entscheidet, welche Reihe der Nutzer ausgeblendet oder verschoben
|
|
/// hat — und muss deshalb über Abrufe hinweg gleich bleiben, auch wenn
|
|
/// sich der angezeigte Titel ändert.
|
|
public let id: String
|
|
public let title: String
|
|
/// Der Pfad, unter dem es „alles davon" gäbe.
|
|
public let moreKey: String?
|
|
/// Aus welcher Mediathek diese Reihe stammt.
|
|
///
|
|
/// **`nil` heisst: lässt sich nicht zuordnen**, nicht „keine". „Neu in
|
|
/// Filme" gehört zu einer Mediathek; „Weiterschauen" und „Favoriten"
|
|
/// gehen quer durch alle, und der Server sagt an keiner Stelle, aus
|
|
/// welcher ein einzelner angefangener Titel kommt.
|
|
///
|
|
/// Gebraucht wird es für die Auswahl des Aufmachers: wer „Musikvideos"
|
|
/// dort nicht sehen will, muss die Reihe benennen können, die sie
|
|
/// mitbringt.
|
|
public let libraryID: String?
|
|
public let items: [MediaItem]
|
|
|
|
public init(
|
|
id: String,
|
|
title: String,
|
|
moreKey: String? = nil,
|
|
libraryID: String? = nil,
|
|
items: [MediaItem] = []
|
|
) {
|
|
self.id = id
|
|
self.title = title
|
|
self.moreKey = moreKey
|
|
self.libraryID = libraryID
|
|
self.items = items
|
|
}
|
|
|
|
/// Ob diese Reihe das Weiterschauen ist.
|
|
///
|
|
/// Sie wird anders dargestellt: dort zeigt das Szenenbild, wo man
|
|
/// aufgehört hat, während man sonst nach Plakaten sucht.
|
|
public var isContinueWatching: Bool {
|
|
let lowered = id.lowercased()
|
|
return lowered.contains("continue") || lowered.contains("resume") || lowered.contains("nextup")
|
|
}
|
|
}
|