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Flaro/Packages/FlixyKit/Sources/PlexKit/Client/PlexHTTPClient.swift
T
GuidoandClaude Opus 5 9a69df4635 Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
  Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
  plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
  Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
  Staffeln/Folgen, Suche

Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
  Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome

Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
  in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht

Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:46:28 +02:00

89 lines
3.1 KiB
Swift

import Foundation
/// Führt Anfragen gegen einen Host aus.
///
/// Es gibt zwei davon: einen für plex.tv (Anmeldung, Serverliste) und einen je
/// Server. Sie unterscheiden sich nur in Basisadresse und Token — deshalb
/// dieselbe Klasse statt zweier ähnlicher.
public actor PlexHTTPClient {
private let baseURL: URL
private let identity: PlexClientIdentity
private let transport: any PlexTransport
private var token: String?
public init(
baseURL: URL,
identity: PlexClientIdentity,
token: String? = nil,
transport: any PlexTransport = URLSession.shared
) {
self.baseURL = baseURL
self.identity = identity
self.token = token
self.transport = transport
}
public func setToken(_ token: String?) {
self.token = token
}
public var currentToken: String? { token }
public func send(_ request: PlexRequest) async throws(PlexError) -> Data {
let urlRequest = try request.urlRequest(baseURL: baseURL, identity: identity, token: token)
let data: Data
let response: URLResponse
do {
(data, response) = try await transport.data(for: urlRequest)
} catch let error as URLError {
// Der Klartext von URLError nennt Zeitüberschreitung, fehlende
// Verbindung oder Zertifikatsprobleme beim Namen. Das ist der
// Unterschied zwischen einer brauchbaren Fehlermeldung und
// „Etwas ist schiefgelaufen".
throw .transport(description: error.localizedDescription)
} catch {
throw .transport(description: String(describing: error))
}
return try PlexResponse.validate(data: data, response: response)
}
public func send<T: Decodable & Sendable>(
_ request: PlexRequest,
as type: T.Type
) async throws(PlexError) -> T {
let data = try await send(request)
return try PlexResponse.decode(type, from: data)
}
/// Baut die Adresse eines Bildes, ohne es zu laden.
///
/// Plex kann Bilder serverseitig verkleinern — ein Poster in Kachelgröße
/// statt in Originalauflösung spart bei einer Reihe aus zwanzig Titeln ein
/// Vielfaches an Übertragung.
public nonisolated func artworkURL(
path: String,
width: Int,
height: Int,
token: String
) -> URL? {
guard var components = URLComponents(
url: baseURL.appending(path: "/photo/:/transcode"),
resolvingAgainstBaseURL: false
) else { return nil }
components.queryItems = [
URLQueryItem(name: "width", value: String(width)),
URLQueryItem(name: "height", value: String(height)),
URLQueryItem(name: "minSize", value: "1"),
URLQueryItem(name: "upscale", value: "1"),
URLQueryItem(name: "url", value: path),
// Hier muss der Token ausnahmsweise in die Adresse: das Bild lädt
// AsyncImage selbst, und dort lassen sich keine Kopfzeilen setzen.
URLQueryItem(name: "X-Plex-Token", value: token),
]
return components.url
}
}