Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit, damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind. 712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25 Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit `HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`, `JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben. `docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben hiesse, die Vergangenheit zu glätten. **Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis: `com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container; Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen. **Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter `…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet. Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo. Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist ein Handgriff ausserhalb des Projekts. 368 Tests grün. iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
46 lines
1.9 KiB
Swift
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1.9 KiB
Swift
import AVFoundation
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import CoreMedia
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import Foundation
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public extension SubtitleStyle {
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/// Die Regeln, wie AVFoundation sie erwartet.
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///
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/// **Vier Fallen stecken hier drin, und jede ist lautlos:**
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///
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/// 1. **Die Farbe ist ein Feld aus vier Zahlen von 0 bis 1, Alpha
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/// zuerst** — A, R, G, B. Kein `CGColor`, kein `UIColor`; ein solcher
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/// wird ohne Fehlermeldung ignoriert.
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/// 2. **Die Grösse ist ein Prozentwert**, hundert heisst unverändert.
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/// `BaseFontSizePercentageRelativeToVideoHeight` **nicht** zusätzlich
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/// setzen — die beiden beziehen sich auf Verschiedenes und streiten
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/// sich.
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/// 3. **Den Hintergrund immer setzen, auch für „durchsichtig".** Ihn
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/// wegzulassen ist nicht dasselbe wie Alpha null: dann gilt, was der
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/// Untertitel selbst mitbringt, und Jellyfins WebVTT bringt oft einen
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/// schwarzen Kasten mit.
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/// 4. **`AVTextStyleRule(textMarkupAttributes:)` kann fehlschlagen.** Ein
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/// falscher Schlüssel ergibt `nil` — und damit gar keine Regel, ohne
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/// dass irgendwo etwas auffiele. Genau dafür gibt es den Test.
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var textStyleRules: [AVTextStyleRule] {
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var attribute: [String: Any] = [
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kCMTextMarkupAttribute_ForegroundColorARGB as String: foreground.argb,
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kCMTextMarkupAttribute_BackgroundColorARGB as String: background.argb,
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kCMTextMarkupAttribute_RelativeFontSize as String: Double(size.rawValue),
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]
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if wantsEdgeShadow {
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attribute[kCMTextMarkupAttribute_CharacterEdgeStyle as String] =
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kCMTextMarkupCharacterEdgeStyle_DropShadow as String
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}
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return [AVTextStyleRule(textMarkupAttributes: attribute)].compactMap(\.self)
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}
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}
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extension SubtitleStyle.RGBA {
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/// Alpha zuerst — die Reihenfolge, die CoreMedia verlangt.
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var argb: [NSNumber] {
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[alpha, red, green, blue].map(NSNumber.init(value:))
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}
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}
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