Und genau daran fiel er durch. Der Tonabgleich lebt davon, dass der Abspann in jeder Folge derselbe ist; beim Finale ist er es oft nicht — anderer Schluss, andere Musik, kein Treffer. In jeder Staffel fehlte deshalb genau eine Marke, immer die letzte, und wer dort weitersah, sah keinen Knopf. Das war der ganze Fehler. Der Spieler war nie schuld, und meine Schranken-Vermutung von eben war falsch. Was der Ton nicht findet, sucht jetzt das Bild — derselbe Weg wie bei einem Film: dunkel werden und bis zum Ende durchhalten. Das Verfahren lag fertig in `FilmAsync` und war nur dort eingebaut; es steht jetzt für sich und wird von beiden benutzt. Nur für die Lücken: bei einer Staffel ohne fehlende Marke läuft der Abtaster gar nicht. **Drei Punkte heissen „mehr davon", nicht „tu etwas".** Bei einer Folge taten sie etwas — wegräumen aus „Fortsetzen", ohne Rückfrage. Jeder, der sie sah, hat ein Menü erwartet, draufgetippt, und dann baute die Seite sich neu auf und die Punkte waren weg. Jetzt ein Kreuz, und eine Zeile, die sagt, was geschehen ist. Und die Markenanzeige nennt die Zeiten, nicht nur die Namen: dass eine Marke da ist, sagt noch nicht, dass sie an der richtigen Stelle steht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.