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Flaro/server/tests
ScarriffleandClaude Opus 5 121ee62be9 Erst fragen, ob die Datei den Abspann selbst benennt
Zweimal gemessen scheitert die Helligkeitssuche am selben: „Alice im
Wunderland" legt den Abspann über verzierte Hintergründe, „(T)Raumschiff
Surprise" zeigt darin Outtakes. Deine Zeile sagt es genau — Schwelle
49,4, letzte Probe 1, dunkle Strecke drei Sekunden: der Film endet
schwarz, und davor ist volles Bild. Helligkeit kann dazu nichts sagen,
und das ist kein Fehler, sondern ihre Grenze.

Ein Kapitel sagt es dagegen genau. Die Suche fragt jetzt zuerst danach:
ffprobe liest dafür nur den Kopf der Datei, Millisekunden gegen zwanzig
Minuten Schlüsselbilder. Findet sie ein benanntes Kapitel am Ende, ist
sie fertig; sonst geht es wie bisher über das Bild.

**Nur bei einem Namen, der es hergibt** — „Chapter 12" ist keine
Auskunft, und das letzte Kapitel ist nicht automatisch der Abspann:
bei vielen Dateien ist es die Schlussszene. Lieber kein Fund als ein
Knopf, der die letzten zehn Minuten Handlung überspringt. „Opening
Credits" bei Minute zwei trägt dasselbe Wort und ist das Gegenteil,
also zählt nur, was im letzten Drittel liegt.

**Und wo nichts gefunden wird, steht jetzt die Kapitellage dabei** —
„Keine Kapitel.", „14 Kapitel, alle ohne Namen." oder „12 Kapitel,
letztes „Finale"." Ob sich an diesem Weg weiterbauen lohnt, sieht man
erst an vielen Dateien, und genau das misst diese Zeile.

Elf Prüfungen: das Lesen der ffprobe-Antwort ohne ffprobe, und die
Regel, wann ein Kapitel zählt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-15 14:48:22 +02:00
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