Der Eintrag ging nach einer 202 zurück auf „wartet" und rief danach `resume`. Das nimmt aber nur auf, was **angehalten oder gescheitert** ist — ein wartender lief in die Schutzklausel und kam nie wieder heraus. Im Protokoll packte ffmpeg um, in der App stand „wartet", und dazwischen lag nichts. Jetzt wird die Warteschlange abgearbeitet statt ein einzelner Eintrag aufgenommen; „wartet" steht darin. Dazu zwei Dinge, um die du gebeten hast: **Das Protokoll liest sich wie eine Kommandozeile.** Älteste Zeile oben, neueste unten, die Ansicht steht am Ende. Mitgeschoben wird nur, wenn man unten steht — wer hochgescrollt hat, liest etwas, und ihn bei jeder neuen Zeile ans Ende zu reissen wäre, als nähme man ihm die Seite aus der Hand. **Ein Tipp auf eine Kachel führt auf die Detailseite**, am Telefon wie am iPad wie am Mac. Nur in „Weiterschauen" spielt er ab: dort steht der Titel, *weil* man ihn angefangen hat. Vorher war es umgekehrt, mit dem Argument „wer eine Kachel antippt, weiss schon, was er sehen will". Im Gebrauch stimmte das nicht — wer nachsehen wollte, wie viele Staffeln eine Serie hat, bekam den Film. Ein Umweg von einem Schritt ist ärgerlich; eine Wiedergabe, die man nicht wollte, ist schlimmer. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.