# Jellyfin-Attrappe Ein Server, der so tut, als wäre er Jellyfin — gerade so viel, dass die App sich anmelden und stöbern kann. Gedacht fürs Ansehen der Oberfläche, nicht fürs Prüfen der Protokollschicht; dafür gibt es Tests mit aufgezeichneten Antworten. ```bash python3 Tools/JellyfinStub/server.py ``` Dann in der App **Mit Jellyfin anmelden** → `127.0.0.1` eintragen. Quick Connect bestätigt sich nach drei Abfragen von selbst, damit der Bildschirm mit dem Code sichtbar wird und die Anmeldung trotzdem durchläuft. Die Bilder sind einfarbige Flächen, deren Farbe aus der Kennung des Titels entsteht. Das ist Absicht: so lässt sich auf einen Blick erkennen, ob der Aufmacher tatsächlich weiterwandert und ob eine Kachel das Bild zeigt, das zu ihr gehört. Abgespielt wird `sample.mp4` — zehn Sekunden Farbverlauf, mit einem kleinen Swift-Programm erzeugt. Der Server beantwortet Bereichsanfragen, weil der Systemplayer eine Datei nie am Stück holt. Was hereinkommt, steht unter `http://127.0.0.1:8096/__reports`: jede Wiedergabemeldung mit ihrem Anfragekörper. Damit lässt sich prüfen, ob die App den Beginn meldet, ob der Fortschritt in Ticks ankommt und ob am Ende abgeräumt wird. Mit `--unanalysed` melden die Quellen keine Spuren. Dann entscheidet die App wie bei einem Server, der eine Datei noch nicht untersucht hat. Mit `--vlc` melden sie DTS-Ton. AVFoundation kann das nicht, also läuft die Wiedergabe über VLCKit — der einzige Weg, diesen Zweig mit der Beispieldatei überhaupt zu erreichen. Die Datei bleibt dieselbe; VLC spielt sie ebenso, und geprüft wird der Weg, nicht der Ton. Kein echter Server wird dabei angefasst, und es gehen keine Zugangsdaten über die Leitung.