Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.
Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.
`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.
Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.
Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".
Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Protokoll für das, was jeder Server können muss — blättern, Bilder
liefern, Zustand melden. Bewusst schmal: alles, was nur einer kann,
steht nicht darin, sondern als abfragbare Fähigkeit. Ein gemeinsamer
Nenner, der alles umfasst, wäre keiner mehr.
Deshalb `BackendCapability`. Plex kennt keine Favoriten, Jellyfin keine
Plex-Empfänger — und eine Oberfläche, die Knöpfe für Dinge zeigt, die
der Server nicht kann, ist schlimmer als eine, die sie weglässt. Plex
meldet hier ausdrücklich keine Favoriten und wirft, wenn jemand es
trotzdem versucht; stillschweigend nichts zu tun wäre die schlechtere
Antwort.
`MediaQuery` ersetzt `LibraryQuery` nach oben hin. Deren Sortierwerte
waren Plex' Drahtformat („titleSort:asc"), was hieß: entweder lernt
Jellyfin Plex' Schreibweise, oder jede Ansicht muss wissen, mit wem sie
spricht.
`PlexBackend` ist eine Hülle, keine Umschreibung — die Endpunkte bleiben,
wo sie sind. Der Fehlerübersetzer nimmt den ungetypten Wurf, weil Swift
getippte Fehler durch eine Closure hindurch nicht ableiten kann; der
zweite `catch` ist dabei keine Zierde, sondern verhindert, dass ein
unerwarteter Fehler durchfällt und die Signatur zur Lüge macht.
Die App benutzt noch nichts davon.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>