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ScarriffleandClaude Opus 5 1bcf6f12e5 Die App wartete auf eine fertige Datei, statt zu streamen
Gleichzeitig im Web und in der App auf Abspielen getippt: das Web lief,
die App lud dreissig Sekunden. Das war keine Ladezeit, sondern die Zeit,
die der Server braucht, um den ganzen Film einmal durchzuschreiben.

`preparePlayback` kannte nur `/files/{id}/download`. Muss die Datei
umgepackt werden, fragte es im Sekundentakt nach, bis die vollständige
MP4 auf der Platte lag — Grenze zehn Minuten. Der Endpunkt, den das Web
benutzt, ist am Server längst da; die App wusste nur nichts davon.

Jetzt zuerst `/files/{id}/stream`. Das erste Stück ist beim Umpacken in
deutlich unter einer Sekunde da. Der alte Weg bleibt als Rückfall: er ist
langsam, kommt aber ohne Sitzung aus, und eine späte Wiedergabe ist
besser als keine.

**Der Strom beginnt dort, wo man weiterschauen wollte**, und zählt
trotzdem ab null. Ohne das mitzurechnen stünde bei „Fortsetzen ab 1:32"
eine Null auf der Uhr — und genau die ginge als Fortschritt an den
Server. Also: die Zeit der Engine plus Vorlauf ist die Zeit des Films,
und der Spieler springt nicht noch einmal dorthin, wo der Server schon
steht.

**Ein Sprung aus dem Strom heraus baut ihn neu auf.** Die Abspielliste
wächst von der Einstiegsstelle vorwärts; davor und dahinter gibt es
nichts, und ein Sprung ins Leere liesse den Spieler mit einem Kreisel
stehen. Innerhalb des Erzeugten springt er weiterhin selbst — dafür eine
neue Sitzung zu starten hiesse, Sekunden zu warten, um fünf Sekunden
zurückzugehen.

**Und die Sitzung wird geschlossen.** `endPlayback` war eine leere
Methode; das passte, solange es keine Sitzung gab. Mit dem Strom läuft
sonst ein ffmpeg weiter und schreibt den Film zu Ende, während längst
niemand mehr zusieht.

Die Laufzeit kommt weiter aus den Metadaten und nicht aus der Engine:
eine wachsende Liste meldet anfangs ein paar Sekunden, und als Filmlänge
genommen stünde der Regler sofort am Ende.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-10 14:22:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c5ab200846 Die Startseite holte ihre Reihen im Gänsemarsch
Die Weboberfläche holt alles, was auf der Startseite steht, in einem
einzigen `Promise.all` — und sie holt sogar mehr davon: Vorschlag und
saisonale Reihe kennt die App gar nicht. Trotzdem war sie spürbar
langsamer. Der Grund stand in einer Schleife:

    for mediathek in mediatheken {
        ... await client.send(...)
    }

Ein `await` im Schleifenrumpf heisst: Rundreise, warten, nächste
Rundreise. Bei vier Mediatheken viermal hintereinander, nachdem
„Fortsetzen" und „Als Nächstes" längst da waren. Dieselbe Schleife stand
in beiden Hintergründen, für Flaro wie für Jellyfin.

Jetzt laufen sie nebeneinander, in einer `TaskGroup`. Die Reihenfolge der
Mediatheken bleibt erhalten — nach den Antworten zu ordnen hiesse, dass
die Reihen nach jedem Start woanders stünden. Ein Actor steht dem nicht
im Weg: jede Anfrage gibt ihn beim Warten frei, genau wie die beiden
`async let` darüber es schon tun.

Nebenbei: ein Fehler bei einer Mediathek nimmt die anderen nicht mehr
mit. Eine Startseite mit drei von vier Reihen ist besser als keine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-10 13:55:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e30158b84c Eine Sekunde heisst nicht „Weiterschauen"
Die Schwelle aus den Einstellungen wirkt serverseitig, also sofort überall:
`/home/continue` liest die gespeicherte Spalte. Eine Stelle blieb trotzdem
widersprüchlich — die **Beschriftung**.

Web und Apps entschieden „Weiterschauen" gegen „Abspielen" selbst, allein
daran, ob eine Stelle über null steht. Nach einer Sekunde stand der Titel
damit nicht mehr in der Reihe, hiess aber weiter „Weiterschauen", trug
einen Fortschrittsbalken unter der Kachel und bot „Aus Weiterschauen
entfernen" an.

Der Server hatte diese Frage längst beantwortet. `ItemStateResponse` bringt
sie jetzt mit; `MediaItem.isResumable` und `.resumeProgress` sind die
einzigen Stellen, die sie noch stellen. Im Simulator nachgeprüft: nach
einer Sekunde heisst der Knopf „Abspielen", „Von vorn" fehlt, und der
Balken unter der Kachel ist weg.

Kennt ein Server das Feld nicht — Jellyfin, oder ein älterer Flaro —, gilt
wie früher die blosse Stelle.

**Und das Profilbild steht in den Apps.** `FlaroAccount` führt es mit,
`/auth/me` bringt es bei jedem Start frisch, und der Buchstabenkreis tritt
zurück, sobald eines da ist. Jellyfin bleibt beim Buchstaben — dort gibt es
kein Profilbild, und das ist keine Lücke, sondern der Stand der Dinge.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 17:30:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 10a5070e58 Eine Folge ist weder ein Film noch eine Serie
Die App meldete auf der Startseite „Dieser Titel ist auf dem Server nicht
mehr vorhanden" — über eine Folge, die sie selbst gerade anzeigte.

Gemessen im Quelltext: `item(id:)` probiert `/movies/{id}`, dann
`/series/{id}`, und wirft sonst `.notFound`. In „Weiterschauen" steht
eine Folge mit ihrer eigenen Kennung, und einen Endpunkt für eine
einzelne Folge gab es gar nicht. Jetzt gibt es `GET /api/v1/episodes/{id}`
— mit `SeriesId`, denn ohne die Serie fehlen der Folge Titel und Bild.
Im Simulator nachgestellt und nachgeprüft: die Seite steht.

**Zuletzt hinzugefügt.** Die App zeigte „Filme" und „Serien" — den Anfang
der Mediathek in der Reihenfolge der Datenbank, also immer denselben.
Jetzt je Mediathek eine Reihe „Neu in …", sortiert nach Zugang. Die
Kennungen beginnen nun mit `latest`, und daran hängen zwei Einstellungen,
die an einem Flaro-Server deshalb nichts taten: „Gesehenes in Neuzugängen
ausblenden" und „Aufmacher nur aus Neuzugängen".

**Geplante Titel.** `MediaItem` kennt jetzt `availableFrom`. Aufmacher und
Detailseite zeigen statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin.
Die Kachel spielte trotzdem los — im Simulator kam der Spieler bis „Wird
vorbereitet …" —, also zählt ein geplanter Titel jetzt wie eine Sammlung:
nichts zu starten, der Tipp führt auf die Seite.

**Und das Bild im Aufmacher.** Bei einer angefangenen Folge stand dort ihr
Standbild statt des Bildes der Serie; wer der Serie eines ausgesucht
hatte, fand ein anderes vor. Die Kachel behält das Standbild — sie zeigt,
wo man steht —, der Aufmacher bekommt `SeriesBackdropImage`.

**Die Punkte im Karussell waren 26 × 3 Pixel.** Von drei Klicks auf
denselben Punkt traf nur der auf der Mittellinie; fünf Pixel daneben
geschah nichts. Der Knopf ist jetzt 27 Pixel hoch, sichtbar bleiben 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 16:06:58 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 172b38da06 Die Apps können jetzt beides: Jellyfin oder Flaro
`FlaroServerKit` steht neben `JellyfinKit`, nicht darin — genau auf dem
Steckplatz, den Plex geräumt hat. Dass `MediaBackend` zwei Server zugleich
trägt, war schon einmal bewiesen; die Naht hat gehalten, und keine einzige
Ansicht musste dafür neu geschrieben werden.

`ServerKind` ist zurück. Es wurde beim Entfernen von Plex gestrichen, weil
ein Aufzählungstyp mit einem Fall ein umständliches Bool ist. Jetzt gibt es
wieder zwei, und es ist wieder eine Unterscheidung — einer zur Zeit, nicht
beide nebeneinander.

**Flaro steht oben auf dem Anmeldebildschirm.** Nicht aus Eitelkeit: dort
bringt ein Download alle Tonspuren mit und der Fortschritt wird ab der
ersten Sekunde gemerkt. Wer Jellyfin benutzt, sucht gezielt danach — wer neu
anfängt, soll nicht in der schwächeren Hälfte landen, weil ihr Knopf
auffälliger war. Am Fernseher steht bei beiden der sechsstellige Code voran.

---

**Der Zugang geht als Cookie, nicht in der Adresse.** Jellyfin hängt sein
Token an jede Bildadresse, weil eine Bildansicht keine Kopfzeilen schickt;
es steht damit in jedem Zugriffsprotokoll und jedem weitergegebenen Link.
Flaro tut das nicht, und deshalb legt der Client sein Token selbst im
gemeinsamen Keksspeicher ab — auch beim Wiederaufnehmen aus dem
Schlüsselbund, wo gar keine Anmeldung stattfindet und der Server es nie
setzen könnte.

`URLSession` schickt es von allein mit; **AVFoundation nicht**. Der
Systemplayer bekommt die Kekse jetzt ausdrücklich. Serverneutral: wo keine
liegen, ist die Liste leer.

**`BackendCapability.allTracksDownload`** statt einer Spurwahl, die ins
Leere führt. Die Frage „welche Tonspur?" gibt es nur, weil Jellyfins
Transcoder eine je Sitzung abbildet. Bei Flaro führen beide Antworten zum
selben Ergebnis — also wird nicht gefragt, und das Umpacken mit einer
einzigen Spur entfällt gleich mit.

**Die Adressraterei wandert nach `MediaKit`.** Sechzig Zeilen sorgfältig
begründeter Reihenfolge — IP-Adressen sprechen selten HTTPS, Domänennamen
fast immer — unterscheiden sich zwischen beiden Servern nur im Standardport.
Zweimal hingeschrieben wäre die eine Fassung beim nächsten Sonderfall
nachgezogen worden und die andere nicht. Jellyfins Prüfungen laufen
unverändert gegen die verschobene Fassung; das ist der Beweis.

**Nebenbei zwei Altlasten:** `player.jellyfinPending` war unerreichbar — der
Player zeigt diese Meldung nur, wenn gar kein Server da ist, dann aber nie
die mit Jellyfin. Und `signIn.jellyfin.userName` hiess „Benutzername"; der
Schlüssel heisst jetzt so neutral wie der Text.

---

**Der Fehler, den erst der Simulator zeigte:** „Stelle wird
wiederhergestellt", 0:00, für immer.

Muss der Server umpacken, antwortet er auf den Download mit 202 und fängt
an. AVPlayer bekommt darauf kein Video, sondern eine leere Antwort — und
wartet, unbegrenzt, ohne Fehler. Die Weboberfläche fragt in einer Schleife
nach; `preparePlayback` tat es nicht. Jetzt wartet es, mit Obergrenze und
einer Begründung, wenn sie reisst. Mit Prüfung, die zwei Runden erzwingt.

413 Tests grün. Im Simulator gegen den echten Server nachgewiesen: Adresse
eintippen, Server gefunden, angemeldet, Mediathek mit Plakaten, Neustart
ohne erneute Anmeldung — und eine MKV abgespielt, die der Server dafür erst
umpacken musste. Danach stand auf dem Server: Matrix, 2,0 s von 2,0 s,
gesehen, ein Durchlauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:00:02 +02:00