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Der Stand lag daneben und wurde trotzdem weggeworfen
Der Fortschrittsbalken ist an **einer** Stelle gebaut und wird in jeder
Kachel verwendet — Web wie App. Fehlte er, dann nicht an der Kachel,
sondern weil der Server `State: null` schickte. Drei Listen taten das,
obwohl die Stände in derselben Abfrage danebenlagen:
/home/suggestions — „Weil du Ähnliches gesehen hast"
/home/seasonal — die saisonale Reihe
/movies/{id}/similar — „Ähnliche Titel"
Ausgerechnet die erste entsteht aus dem Sehverhalten: ein halb gesehener
Film sah dort aus wie ein unangetasteter, während dieselbe Kachel in der
Mediathek einen Balken trug. `ZuständeZu` gab es längst, es war nur
privat.
**Und „Als Nächstes" lässt sich jetzt räumen.** Das vorhandene Weglegen
reichte nicht dorthin: die Reihe liest `Watched` und `InProgress`, nie
`Dismissed` — und bei einer nie gestarteten Folge ist `InProgress` ohnehin
`false`. Weggelegt wird deshalb die **Serie**, nicht die Folge: beim
nächsten Laden rückte sonst die übernächste nach, und man legte
zwanzigmal weg. Den Zustand dafür gibt es schon, er wurde nur nie
gelesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Eine Reihe, die nur zu ihrer Zeit dasteht
Zu Halloween, zur Weihnachtszeit, zum Jahreswechsel, im Sommer — und zu allem, was sonst jemand feiert. **Nach Stichwörtern, nicht nach Genres.** „Stirb langsam" ist kein Familienfilm und trägt trotzdem „christmas". Eine Weihnachtsreihe nach Genres enthielte jeden Zeichentrickfilm und diesen Film nicht. TMDB führt die Stichwörter ohnehin; sie kommen jetzt über `append_to_response` mit und landen in einer eigenen Tabelle, nach demselben Muster wie Genres. Kleingeschrieben abgelegt — TMDB liefert „Christmas" und „christmas" je nach Eintrag, und zwei Schreibweisen wären zwei Stichwörter. **Einstellbar und nicht eingebaut.** Halloween und Weihnachten kennt jeder; der 1. August ist Schweizer Nationalfeiertag, der 4. Juli amerikanischer, und der Geburtstag des Betreibers steht in keiner Bibliothek. Eine feste Liste im Quelltext hiesse: für jeden Anlass eine neue Fassung. Vier sind vorangelegt — als Beispiel, nicht als Meinung darüber, was jemand feiert. **Über den Jahreswechsel hinweg.** „28.12. bis 02.01." ist kein Fehler, sondern der Normalfall für Silvester; ein Vergleich, der nur „von ≤ heute ≤ bis" kennt, fände diesen Zeitraum nie — und die Reihe stünde genau in den Tagen nicht da, für die sie gedacht ist. Geprüft, Tag für Tag, samt der Zusicherung, dass sich die vorangelegten Anlässe an keinem Tag im Jahr überschneiden. **Leer heisst leer.** Gilt heute kein Anlass oder findet er nichts, kommt eine Reihe ohne Namen zurück und der Client zeigt gar keine — statt einer mit Überschrift und nichts darunter. Scheitert der Abruf ganz, fehlt eine Reihe und nicht die Startseite. Bedient wird sie als Text, eine Zeile je Anlass: Name, von, bis, Stichwörter, Genres. Ein Listeneditor mit Zeilen zum Hinzufügen, Verschieben und Löschen wäre viel Oberfläche für etwas, das man dreimal im Jahr anfasst — und es ist dieselbe Form, in der es gespeichert wird. Ein Anlass ohne Stichwort und ohne Genre wird abgewiesen statt stillschweigend geschluckt: er fände nie etwas, und wer ihn eingetragen hat, suchte den Fehler woanders. **Die Stichwörter kommen erst beim nächsten Auffrischen der Metadaten.** Vorhandene Titel tragen noch keine — bis dahin bleibt die Reihe leer. 764 Tests grün, davon 22 neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Client darf einen Stand fortschreiben, nicht zerstören
Ein Film stand bei 46 Minuten; nach einem Neuladen bot die Detailseite nur
noch „Abspielen" an. Gemessen am laufenden Server, was eine einzige Meldung
„Stelle 500 s, Laufzeit 60 s" anrichtet:
Stelle 500 s -> 60 s
Laufzeit 600 s -> 60 s
gesehen nein -> ja
Weiterschauen ja -> nein
Der Server beschnitt die Stelle auf die gemeldete Laufzeit, ersetzte die
richtige Laufzeit durch sie und setzte das Häkchen. Ein Film war damit weg.
Und 60 ist keine erfundene Zahl. Wer einen gerechneten Strom abspielt, misst
an einer Playlist, die noch wächst, und sieht anfangs nur einen Stummel.
Genau den meldete die App als Laufzeit — und sie meldet beim Öffnen
ausserdem die Zeit null, bevor sie überhaupt gesprungen ist.
Drei Stellen, dieselbe Regel:
- Server: die gemessene Laufzeit schlägt die gemeldete. Die Datei zuerst,
nicht der gemerkte Wert — stünde dort schon ein Stummel, bliebe er sonst
für immer stehen. So heilt sich ein verdorbener Eintrag von selbst.
- Server: eine gemeldete Null löscht keine gemerkte Stelle. Wer wirklich
von vorn anfängt, verliert nichts: zehn Sekunden später meldet derselbe
Spieler die 10, und die zählt. Zurückspulen bleibt unberührt.
- App: dieselbe Rangfolge bei der Laufzeit, und beim Öffnen wird die
Stelle gemeldet, an der der Spieler einsteigen will, statt der Null.
Im Webspieler kam eine eigene Null dazu: bei Direktwiedergabe gibt der
Server `startSeconds: 0` zurück und der Browser springt selbst, sobald die
Metadaten da sind. Kommen sie nie, weil er mit der Datei nicht zurechtkommt,
blieb `filmzeit()` auf null — und der Rückfall aufs Umkodieren, der
ausdrücklich „an der Stelle weiter, an der es hing" meint, fing von vorn an.
Der ausstehende Sprung zählt jetzt mit.
Fünf neue Prüfungen halten die gemessenen Zahlen fest, damit die Regel nicht
wieder umkippt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Fünf Sekunden Bild ohne Ton — jetzt weiss ich, woher
Deine Angabe war der Schlüssel: du hast **mitten im Film die Tonspur umgeschaltet**. Dabei baut der Spieler den Strom an der aktuellen Stelle neu auf, und damit greift der Sprung — den ich gestern nur mit Spielzeugdateien gemessen hatte. Also eine Datei gebaut, die einem Film gleicht: 23,976 Bilder je Sekunde, Schlüsselbild alle fünf Sekunden, zwei Tonspuren, Deutsch als Stereo-AAC und Englisch als 5.1 in EAC3. Gemessen, erster Zeitstempel je Spur: | | Bild ab | Ton ab | |---|---|---| | Spur 2, ab Sekunde 0 | 0,021 | 0,000 | | Spur 2, ab 17 (mitten in der Bildgruppe) | 0,000 | **1,964** | | Spur 2, ab 15 (knapp vor dem Schlüsselbild) | 0,000 | **4,969** | Fast fünf Sekunden Bild ohne Ton. Zueinander sind beide dabei richtig getaktet — aber eine solche Lücke am Anfang darf jeder Spieler deuten, wie er will, und hls.js schiebt den Ton dann nach vorn. Genau das hast du gehört. Die Rundung auf das Schlüsselbild, die seit E8GSRE drin ist, nimmt das weg: dieselbe Datei, Sprung auf 17, gerundet auf 15,015 — **Bild ab 0,000, Ton ab 0,004**. Du läufst noch auf 5YZ63F; deshalb steht im Protokoll auch keine ffmpeg-Warnung, die gibt es erst ab E8GSRE. **Die Tonspur lässt sich jetzt vor dem Start wählen.** Auf der Detailseite steht neben „Abspielen" ein Knopf „Ton: Deutsch"; das Menü zeigt alle Spuren der Datei. Gemerkt wird dabei die **Sprache**, nicht die Spurnummer — welche Nummer Englisch trägt, ist von Film zu Film verschieden, dass du Englisch willst, ist es nicht. Beim nächsten Film steht die passende Spur damit schon da, und das Umschalten mitten im Film entfällt. Wer doch im Spieler wechselt, ändert dieselbe Merkstelle. **Und ein Fehler aus deinem Protokoll**, der nichts damit zu tun hat: „UNIQUE constraint failed: Sehtage.UserId, Sehtage.Tag, Sehtage.MovieId". Das ist ein Wettlauf im Sehprotokoll von vorgestern — der Spieler meldet alle zehn Sekunden, ein Sprung meldet sofort, und zwei Meldungen können sich überholen. Dann fanden beide keine Zeile, beide legten eine an. Jetzt wird in der Datenbank hochgezählt statt im Speicher, und wer dabei zu spät kommt, zählt beim zweiten Versuch mit. Mit Test. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8e9da1355c |
Der Server schrieb deutsche Sätze an eine Stelle, die niemand liest
„Die Anfrage war so nicht zu gebrauchen" — das ist der Ersatzsatz des
Browsers für eine Ablehnung ohne Begründung. Dabei stand die Begründung
da: „Benutzername darf nicht leer sein, das Passwort braucht mindestens 8
Zeichen." Nur eben in `errors`, und beide Clients lesen `detail`.
Zwei Formen waren betroffen. `Results.ValidationProblem` legt den Satz
unter `errors` ab, `Results.BadRequest(new { fehler = … })` unter
`fehler` — in beiden Fällen kommt er nirgends an. Zusammen 36 Stellen,
darunter jede Zeile, die ich gestern für die Meldungen geschrieben habe.
Dass die Clients `title` und `errors` auslassen, ist dabei richtig: dort
stehen sonst die englischen Prüftexte des Rahmenwerks, und „Not Found" ist
keine Auskunft.
Jetzt eine Form, hinter `Einwand.Bitte` / `.Fehlt` / `.Belegt`. Dass es
drei benannte Türen sind statt eines Aufrufs mit Zahl, hat einen Grund:
man sieht am Wort, ob der Server um eine bessere Eingabe bittet, etwas
nicht findet oder auf etwas Bestehendes stösst.
**Auffallen konnte es nicht**, und das ist der eigentliche Fund. Die
vorhandenen Tests prüften den Rumpf als Zeichenkette — der Satz *stand* ja
drin, nur im falschen Feld. Der neue Test prüft deshalb, in welchem Feld,
und ein Wächter am Quelltext schlägt an, wenn eine der beiden alten Formen
zurückkommt. Er hat beim ersten Lauf gleich eine Stelle gefunden, die mein
Suchmuster übersehen hatte.
Dazu drei Kleinigkeiten, die beim Lesen auffielen:
**Passwörter wurden getrimmt.** Der Dialog schnitt jedem Feld die Ränder
ab, auch dem Passwort — `login.ts` sendet es ungeschoren. Ein Leerzeichen
am Ende, und das angelegte Konto war für immer unbetretbar.
**Beim Einrichten stapelten sich die Fehlerzeilen**, weil `.error`
weggeräumt wurde und `.fehler` entsteht. Drei Fehlversuche, drei rote
Kästen.
**Der Benutzerdialog versprach acht Zeichen und prüfte nichts.** Jetzt
sagt er es selbst, ohne den Umweg über die Leitung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e30158b84c |
Eine Sekunde heisst nicht „Weiterschauen"
Die Schwelle aus den Einstellungen wirkt serverseitig, also sofort überall: `/home/continue` liest die gespeicherte Spalte. Eine Stelle blieb trotzdem widersprüchlich — die **Beschriftung**. Web und Apps entschieden „Weiterschauen" gegen „Abspielen" selbst, allein daran, ob eine Stelle über null steht. Nach einer Sekunde stand der Titel damit nicht mehr in der Reihe, hiess aber weiter „Weiterschauen", trug einen Fortschrittsbalken unter der Kachel und bot „Aus Weiterschauen entfernen" an. Der Server hatte diese Frage längst beantwortet. `ItemStateResponse` bringt sie jetzt mit; `MediaItem.isResumable` und `.resumeProgress` sind die einzigen Stellen, die sie noch stellen. Im Simulator nachgeprüft: nach einer Sekunde heisst der Knopf „Abspielen", „Von vorn" fehlt, und der Balken unter der Kachel ist weg. Kennt ein Server das Feld nicht — Jellyfin, oder ein älterer Flaro —, gilt wie früher die blosse Stelle. **Und das Profilbild steht in den Apps.** `FlaroAccount` führt es mit, `/auth/me` bringt es bei jedem Start frisch, und der Buchstabenkreis tritt zurück, sobald eines da ist. Jellyfin bleibt beim Buchstaben — dort gibt es kein Profilbild, und das ist keine Lücke, sondern der Stand der Dinge. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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579a49b73b |
Der Server wusste, was du zuletzt gesehen hast — und sonst nichts
Für „wie viel habe ich letzte Woche geschaut" gab es keine Daten. `UserItemState` ist eine Zeile je Titel: der letzte Stand. Wer einen Film zweimal sieht, überschreibt den ersten Durchgang; wann etwas lief, wusste der Server nur fürs jeweils letzte Mal. Nachträglich erfinden lässt sich das nicht. Jetzt gibt es ein Sehprotokoll: **eine Zeile je Nutzer, Tag und Titel.** Keine Sitzungen — die brauchen ein Ende, und das kommt oft nie an, wenn der Browser zugemacht oder das Telefon zugeklappt wird. Tagesbündel haben diesen Lebenslauf nicht, es wird nur addiert. **Gezählt wird, was wirklich lief.** Der Zuwachs zwischen zwei Meldungen, gedeckelt auf die Zeit, die dazwischen verstrichen ist (mal zwei als Toleranz für doppelte Geschwindigkeit und ausgefallene Meldungen). Sonst ergäbe ein Sprung von Minute 5 auf Minute 90 anderthalb Stunden Sehzeit in zehn Sekunden. Gemessen an fünf Meldungen im Abstand von elf Sekunden: 88 Sekunden statt 190. Dabei fiel ein zweiter Fall auf: war **gar keine** Zeit verstrichen, griff kein Deckel statt eines engen — eine frisch angelegte Zeile hätte ihre Anfangsstelle voll mitgezählt. Wer einen Film öffnet und sofort auf Minute fünf springt, hat keine fünf Minuten gesehen. Im Profil stehen drei Zahlen, und jede sagt, woher sie kommt: die aufgezeichnete Zeit fängt heute an, die Zahl gesehener Titel steht seit jeher fest. Dazu eine Wochenkurve, die häufigsten Genres und was zuletzt lief. **Jeder sieht nur sich selbst, auch ein Administrator** — es gibt keinen Weg, ein fremdes Konto zu meinen. Zwei Dinge auf dem Weg dorthin: **Eine stellbare Uhr für die Tests.** Zwei Minuten Film lassen sich nicht in fünf Millisekunden sehen, und das ist richtig so — prüfen liess es sich nur, indem die Zeit vergeht, ohne sie zu verbringen. **Ein Namenskonflikt im CSS.** Die leeren Wochenbalken trugen die Klasse `leer`, und die gehört längst der Fläche „hier ist nichts" — mitsamt 24 Pixeln Polster. Jeder leere Balken war dadurch 48 Pixel hoch, egal welche Höhe dastand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9622da0284 |
Eine Sekunde ist kein Anfang
Drei Zahlen standen als Konstante im Quelltext und bestimmten, wie sich der Server anfühlt. Jetzt stehen sie in der Verwaltung, unter „Wiedergabe". **Weiterschauen ab.** Gemessen: `BelongsInContinueWatching` verlangte nur `Position.Ticks > 0` — ein Tick genügte. Wer im Aufmacher eine Sekunde hineinschaute, fand den Titel danach in „Fortsetzen". Jetzt gibt es eine Untergrenze, voreingestellt auf 1½ Minuten. Was sich dabei **nicht** ändert: die Stelle wird weiter gemerkt. Das ist der Unterschied zu Jellyfin, um dessentwillen es diesen Server gibt — die Schwelle entscheidet, ob der Titel in der Reihe steht, nicht ob man ihn wiederfindet. Nachgemessen: nach dem Umstellen ist „Heat" aus der Reihe verschwunden und steht weiterhin bei Sekunde 1. **Gesehen ab.** War 90 % als `const`, ist jetzt 85/90/95. **Umkodieren.** `-preset veryfast -crf 21` und VAAPI `-qp 23` waren fest verdrahtet, ohne Einstellung und ohne Umgebungsvariable. Drei Stufen: Qualität (medium/19, qp 21), Ausgewogen (wie bisher), Tempo (ultrafast/23, qp 26). Mit dem Warnsatz daneben, und der ist ernst gemeint: was in Echtzeit laufen muss, darf nicht langsamer rechnen als es abspielt. **Und das Vorhandene wird neu bewertet.** `InProgress` ist eine gespeicherte Spalte — die Bruchrechnung lässt sich nicht nach SQL übersetzen. Eine neue Schwelle wirkte sonst nur auf künftige Meldungen. Der Endpunkt läuft deshalb einmal in Stapeln durch und meldet zurück, wie viele Zeilen das umgeworfen hat: „Übernommen — 2 Einträge wurden neu bewertet." Ohne diesen Satz änderte sich die Startseite scheinbar von selbst. `ProgressRule` bleibt ein reiner Typ: die Regeln kommen als Wert herein. Nebenbei zieht der doppelte `zeile()`-Bauer nach `teile.ts` — er stand zweimal wortgleich da. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Folge ist weder ein Film noch eine Serie
Die App meldete auf der Startseite „Dieser Titel ist auf dem Server nicht
mehr vorhanden" — über eine Folge, die sie selbst gerade anzeigte.
Gemessen im Quelltext: `item(id:)` probiert `/movies/{id}`, dann
`/series/{id}`, und wirft sonst `.notFound`. In „Weiterschauen" steht
eine Folge mit ihrer eigenen Kennung, und einen Endpunkt für eine
einzelne Folge gab es gar nicht. Jetzt gibt es `GET /api/v1/episodes/{id}`
— mit `SeriesId`, denn ohne die Serie fehlen der Folge Titel und Bild.
Im Simulator nachgestellt und nachgeprüft: die Seite steht.
**Zuletzt hinzugefügt.** Die App zeigte „Filme" und „Serien" — den Anfang
der Mediathek in der Reihenfolge der Datenbank, also immer denselben.
Jetzt je Mediathek eine Reihe „Neu in …", sortiert nach Zugang. Die
Kennungen beginnen nun mit `latest`, und daran hängen zwei Einstellungen,
die an einem Flaro-Server deshalb nichts taten: „Gesehenes in Neuzugängen
ausblenden" und „Aufmacher nur aus Neuzugängen".
**Geplante Titel.** `MediaItem` kennt jetzt `availableFrom`. Aufmacher und
Detailseite zeigen statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin.
Die Kachel spielte trotzdem los — im Simulator kam der Spieler bis „Wird
vorbereitet …" —, also zählt ein geplanter Titel jetzt wie eine Sammlung:
nichts zu starten, der Tipp führt auf die Seite.
**Und das Bild im Aufmacher.** Bei einer angefangenen Folge stand dort ihr
Standbild statt des Bildes der Serie; wer der Serie eines ausgesucht
hatte, fand ein anderes vor. Die Kachel behält das Standbild — sie zeigt,
wo man steht —, der Aufmacher bekommt `SeriesBackdropImage`.
**Die Punkte im Karussell waren 26 × 3 Pixel.** Von drei Klicks auf
denselben Punkt traf nur der auf der Mittellinie; fünf Pixel daneben
geschah nichts. Der Knopf ist jetzt 27 Pixel hoch, sichtbar bleiben 3.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f10fb4c1bc |
Abspielen spielt ab
Im Aufmacher der Startseite stand „Abspielen", und wer draufdrückte, landete auf der Detailseite. Gemessen am laufenden Server: beide Knöpfe riefen dieselbe Funktion — `oeffnen` —, der eine hiess nur anders. Drei Dinge waren falsch, alle an derselben Stelle: **Der Knopf log.** Jetzt startet er den Spieler, mit Fortsetzen ab der Stelle, an der man war. Ohne Datei — eine ganze Serie — heisst er „Ansehen" und führt dorthin, wo man wählen kann. **Eine angefangene Folge war kein Film.** Sie lief durch `alsHero` mit `art: 'filme'` und ihrer eigenen Kennung; der Klick ging auf `#/filme/<Folgenkennung>` und endete in „Diesen Film gibt es nicht mehr". Nachgemessen im Browser, dann `angefangenAlsHero` dafür gebaut: die Detailseite gehört der Serie, der Fortschritt der Folge. **Ein geplanter Titel sah aus wie jeder andere.** Jetzt steht statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin, wie auf der Detailseite. Dafür nennt `/home/continue` und `/home/next` nun Datei, Länge und Termin, und die Vorschläge bringen ihre Dateien mit — ohne die konnte der Aufmacher gar nicht abspielen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c46063637f |
Die Kachel zeigte auf die Folge und wollte zur Serie
„Nächste Folge" führte ins Leere, und es lag weder am Scan noch am Auffrischen: die Kachel trug die Folgenkennung und öffnete damit eine Serienseite — die es unter dieser Kennung nie gibt. Heraus kam ausgerechnet dort „Diese Serie gibt es nicht mehr", wo man gerade weiterschauen wollte. Der Server kannte die Serie an beiden Stellen und schickte sie nur nicht mit. Wohin die Kachel führt und was sie misst, ist jetzt getrennt. Beides auf dieselbe Kennung zu legen wäre der nächste Fehler gewesen: „Als gesehen markieren" hätte die ganze Serie abgehakt statt der einen Folge, die man zur Hälfte gesehen hat. Dazu Streichen wie im Dateimanager: gedrückt halten und darüberfahren wählt aus, rückwärts über Gewähltes nimmt wieder weg. Ein kurzer Klick bleibt, was er war. Abgetastet wird die Strecke zwischen zwei Zeigerereignissen, nicht nur deren Endpunkte — gemessen: ein Zug über vier Kacheln erwischte sonst die erste und die letzte. Plakate lassen sich nicht mehr durch die Gegend schleppen. „Abwählen" ist ein Kreuz geworden; als vierter Knopf neben drei Aktionen sah es aus, als täte es etwas mit den Titeln. In der kleinen Leiste lag das Vorschaubild über dem Fortschrittsstrich und verdeckte ihn rechts. Und ein Klick genau darauf tat nichts, obwohl das die Stelle ist, auf die man zeigt — jetzt holt auch das Bild den Film zurück. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Klick, der nichts tat, und niemand sagte warum
Eine Serienkachel kannte der Server als Titel nicht: „als gesehen markieren" lief in eine 404, und weil das Kontextmenü die Ablehnung verschluckte, geschah sichtbar gar nichts. Dasselbe beim Favoriten. UserItemState bekommt eine Serienkennung, das Häkchen zieht alle Folgen mit, und was wirft, erscheint als Meldung statt in der Browserkonsole. Dazu eine Mehrfachauswahl in der Mediathek — gesehen, ungesehen, Metadaten neu holen für das Gewählte, in einer Anfrage statt in zweihundert. Ein neues Plakat steht sofort auf der Kachel, und ein Titel, den es nicht mehr gibt, endet nicht mehr in einer Sackgasse. Gemessen: ein POST auf /refresh ohne Rumpf antwortete nach der Erweiterung mit 404 — also genau der Aufruf „alles auffrischen", den es länger gibt als die Auswahl. Der Rumpf wird jetzt von Hand gelesen, und beide Formen stehen in einer Prüfung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Dialoge statt Blöcke, bessere Filter, ein Dashboard — und eine NAS-Anleitung
**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg, das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die Metadaten-Einstellungen. Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht. **Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen. Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7". --- **„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.** Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden, wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft der Eintrag nach einer Minute von selbst ab. Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand", und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt. Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen. Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone". **Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein. Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu. --- **`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine Datenbank daneben. Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft — nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64, und `exec format error` sagt das nicht deutlich. Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt. 378 Tests grün, sechs davon neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Server weiss jetzt mehr als Titel und Plakat
Bisher standen zu einem Film vier Angaben in der Datenbank: Titel, Jahr, Beschreibung, zwei Bilder. Damit lässt sich eine Kachel zeichnen und sonst nichts — keine Detailseite, die mehr sagt als der Dateiname, keine Vorschläge, kein Filter nach Genre. Alles drei hing daran. Jetzt kommen dazu: **Laufzeit, Bewertung, Werbezeile, Altersfreigabe, Genres, Besetzung, Stab — und der Schriftzug des Titels.** Letzterer ist das, was eine Startseite teuer aussehen lässt: „Blade Runner 2049" in seiner eigenen Schrift über dem Hintergrundbild statt in der Systemschrift. **Alles in einer Anfrage.** `append_to_response` hängt Besetzung, Fremdkennungen, Freigaben und Bilder an den Einzelabruf. Vier getrennte Anfragen je Titel wären bei vierhundert Filmen sechzehnhundert, und TMDB begrenzt, wie oft man fragen darf. Der eigene Abruf der IMDb-Kennung ist dabei entfallen — sie hängt jetzt mit dran. Freigaben sind national: die FSK gilt in Deutschland, die MPAA in den USA, und TMDB führt beide nebeneinander. Genommen wird die des eingestellten Landes. Beim Schriftzug entscheidet zuerst die Sprache und erst danach die Bildbewertung — ein deutscher Titel in deutscher Schrift schlägt den besser bewerteten englischen. Vom Stab nur Regie und Drehbuch. TMDB führt dort auch Beleuchter und Caterer; eine Detailseite, die alle nennt, nennt nichts. **Genres und Personen als eigene Tabellen**, nicht als Text im Film. Sonst: filtern über `LIKE`, Tippfehler als eigenes Genre, und bei einer Umbenennung vierhundert Zeilen anfassen. Personen über die Kennung der Quelle geführt, nicht über den Namen — es gibt zwei Schauspieler namens „Chris Evans". Darauf sitzen zwei neue Endpunkte: ein Filter nach Genre (nur die, die in der Mediathek auch vorkommen — ein Knopf zu einer leeren Liste ist schlimmer als kein Knopf) und **Vorschläge** über die Genres des zuletzt Gesehenen. Keine Empfehlungsmaschine: ein Haushaltsserver hat keine Millionen Sehverläufe, aus denen sich etwas lernen liesse. Eine schlichte Regel ist nachvollziehbar, was eine undurchschaubare Empfehlung nie ist. --- **Zwei Fehler, beide fand erst der echte Lauf.** `UNIQUE constraint failed: Genres.Name`, und damit scheiterte der ganze Scan — in der Mediathek erschien kein einziger Titel. Vier Bibliotheken scannen gleichzeitig, jede mit eigenem Datenbankkontext; zwei stossen auf „Drama", keine sieht die ungespeicherte Zeile der anderen. Statt die Läufe zu serialisieren — das kostete bei zehn Bibliotheken das Zehnfache an Zeit — wird der Fehlschlag hingenommen und die Zeile des anderen benutzt. Sie steht ja genau dafür da. Und: **eine geänderte Sprache erreichte vorhandene Titel nie.** Ein zweiter Scan fragt nichts erneut, das ist Absicht. Wer aber von Englisch auf Deutsch stellt, bekam deutsche Titel erst beim nächsten neuen Film. Dafür gibt es jetzt „Metadaten auffrischen" je Bibliothek — geholt über die bekannte Kennung, nicht über eine neue Suche, damit eine Zuordnung von Hand stehenbleibt. 368 Tests grün, zehn davon neu. Am Container nachgewiesen: „Der Untergang", 156 Minuten, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, 22 Mitwirkende mit Rollennamen, Schriftzug und Hintergrund da — und nach dem Umstellen auf de-DE heisst er nicht mehr „Downfall". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c4081ff251 |
Stufe 4: Fortschritt ab der ersten Sekunde, ohne Schwelle
Der Anlass für diesen Server, jetzt als Code. Fortschritt, Gesehen-Status, Weiterschauen, Nächste Folge, Favoriten und Bewertungen — alles je Benutzer. **Die Jellyfin-Werte sind jetzt belegt statt behauptet.** Das Entwurfsdokument hatte das ausdrücklich offengelassen („aus dem Gedächtnis"); hier stehen sie aus `MediaBrowser.Model/Configuration/ServerConfiguration.cs` und `Emby.Server.Implementations/Library/UserDataManager.cs`: | | Vorgabe | Was passiert | |---|---|---| | `MinResumePct` | 5 | darunter `positionTicks = 0` — Kommentar im Quelltext: „ignore progress during the beginning" | | `MaxResumePct` | 90 | darüber gesehen, Position **auf 0** | | `MinResumeDurationSeconds` | 300 | alles unter fünf Minuten gilt nach dem ersten Lebenszeichen als gesehen | Bei einem Zweistünder sind die ersten sechs Minuten damit weg. Eine vierminütige Folge gilt nach dreissig Sekunden als vollständig gesehen. Und fehlt die Laufzeit, nimmt Jellyfin an, der Titel sei durch — wörtlich: „we'll just have to assume it was fully played". **Flaro legt jede Meldung ab und wirft nie eine Position weg.** Eine Grenze fürs Häkchen gibt es trotzdem — 90 %, sonst stünde jeder zu Ende geschaute Film für immer bei 98 % in Weiterschauen. Der Unterschied ist nicht, *dass* es die Grenze gibt, sondern was sie anrichtet: hier wird ein Häkchen gesetzt, dort zusätzlich die Stelle vernichtet. Wer einen gesehenen Film noch einmal anfängt, hat beides — das Häkchen und den Punkt, an dem er steht. Ohne bekannte Laufzeit wird nichts vermutet. Das ist der Fehler, den man nicht zurücknehmen kann, ohne ihn zu bemerken. --- **Eine Spalte statt einer zweiten Regel.** „Gehört in Weiterschauen" vergleicht die Stelle mit einem Anteil der Laufzeit, und diese Rechnung lässt sich nicht nach SQL übersetzen. Die Regel daneben noch einmal als Abfrage zu schreiben wäre die Variante, bei der beide irgendwann auseinanderlaufen — unbemerkt, weil keine von beiden dabei falsch aussieht. Stattdessen hält `InProgress` das Ergebnis fest, geschrieben an genau einer Stelle. Eine Prüfung hält Reihe und Regel über vier Stände gegeneinander. **„Weiterschauen" und „Nächste Folge" überschneiden sich nicht.** Was angefangen ist, steht links; was ansteht, rechts. Jellyfin zeigt beides doppelt, und auf einer Startseite mit zwei Reihen nebeneinander sieht das nach einem Fehler aus. Dazu, weil die App sie braucht: Einzelabruf für Film und Serie, die nächste Folge nach einer gegebenen, und der Zustand hängt an jeder Liste mit dran — in einer Abfrage je Seite, nicht in einer je Titel. Ein Titel wird über seine Kennung allein angesprochen, ohne dass der Aufrufer sagen muss, ob es ein Film oder eine Folge ist. Die App hat diese Auskunft an der Stelle nicht. 348 Tests grün. Im Container nachgewiesen: fünf Minuten „Der Untergang" von 2:36 bleiben stehen, bei Minute 150 kommt das Häkchen und die Stelle bleibt, beim zweiten Anlauf steht der Film mit beidem wieder in der Reihe — und nach Folge 1 von Dark zeigt „Nächste Folge" S01E02. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |