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ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe2d730c00 Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.

Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.

`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.

Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.

Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".

Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:46:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ac0c27c026 Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an
  Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
  angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
  weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
  angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.

  Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
  tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
  ohnehin schon im PIN.

  Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
  der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
  ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.

Download fragte nicht nach der Qualität
  Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
  Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
  allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
  Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
  weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.

Schwarzes Bild ohne Anzeige
  Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
  Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
  eigenen Pufferzustand mit Anzeige.

Aufmacher war beschnitten
  Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
  ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
  Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
  FlixyAspectRatio.

Schwarze Leiste über dem Aufmacher
  .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
  unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
  enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.

139 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:06:51 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a2b3f901ed Absturz beim Abspielen, und die Annahme dahinter
Der Crashlog vom Gerät:

    _dispatch_assert_queue_fail
    _swift_task_checkIsolatedSwift
    MainActor.assumeIsolated
    VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
    VLCKit input_thread_Events

Im Code stand als Begründung für assumeIsolated, VLCKit stelle seine
Rückrufe über die Hauptwarteschlange zu. Das ist falsch — es ruft den
Delegaten von seinem eigenen Input-Thread. Die App brach deshalb hart
ab, sobald VLC den ersten Zustandswechsel meldete, also unmittelbar
beim Drücken auf Play.

Alle drei Delegat-Methoden springen jetzt mit Task { @MainActor in }
sauber hinüber. Die Reihenfolge bleibt erhalten: die Aufgaben werden aus
demselben Thread nacheinander eingereiht.

Dieselbe Annahme steckte im AVPlayer-Motor in den KVO-Beobachtern —
KVO meldet auf dem Thread, der die Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer
ändert seinen Zustand auch aus internen Threads. Ebenfalls umgestellt.
Die beiden Rückrufe mit ausdrücklichem queue: .main behalten
assumeIsolated: dort ist die Annahme belegt statt geraten, und der
Zeitbeobachter feuert viermal je Sekunde.

Dazu die Anmeldung: Plex führt den Rücksprung über forwardUrl nicht
zuverlässig aus. Auf dem iPad landet der Browser nach dem Anmelden auf
watch.plex.tv und bleibt stehen — der Token liegt bereit, aber die App
wartete auf einen Rückruf, der nie kam. Das Fenster wird jetzt geöffnet,
ohne darauf zu warten; parallel wird im Sekundentakt beim Server
nachgefragt. Der Rücksprung ist damit eine Annehmlichkeit, keine
Voraussetzung.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:25:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 222ac1c968 Vier Fehler aus dem ersten echten Gebrauch
Kein Video lief jemals an
  AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die
  Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell
  play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei
  holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am
  Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein
  Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können.
  Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren
  kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom.
  Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst
  durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei.

  Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es
  schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen
  Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet.

Kein Querformat im Player
  requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort
  zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die
  Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock
  als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad
  bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall.

Uhrzeit über dem Film
  Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg
  waren. Jetzt immer.

Sehr langer Start
  Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die
  Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und
  verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer
  keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst
  plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt
  funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und
  mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift
  nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause
  weggeht.

Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte
Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 20:43:26 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1756ed11cc Anmeldung über die Plex-Seite statt über einen Code
Kein Code mehr zum Abtippen. Die Anmeldemaske kommt von Plex und öffnet
sich über ASWebAuthenticationSession in einem Fenster innerhalb der App;
nach dem Anmelden schickt Plex über forwardUrl auf ein eigenes Schema
zurück, das Fenster schließt sich von selbst.

Der PIN steckt weiterhin darunter — er ist der einzige Weg, auf dem Plex
einen Token herausgibt. Sichtbar ist er nicht mehr.

Was das bringt:
- Kein Fernseher-Gefühl mehr.
- Zwei-Faktor läuft mit, weil Plex die Seite selbst ausliefert.
- Das Passwort erreicht Flixy nie. Steht auch so unter dem Knopf.
- prefersEphemeralWebBrowserSession = false: wer in Safari schon bei
  Plex angemeldet ist, braucht nur zu bestätigen.

Zwei Details, die sonst still scheitern:
- Die Rückadresse wird strenger kodiert als die übrigen Werte. `:` und
  `/` lässt urlQueryAllowed durch, und für Plex endete der Wert dann
  beim ersten Schrägstrich — der Rücksprung käme nie.
- Das Schema muss in CFBundleURLTypes stehen, sonst kennt iOS es nicht
  und das Fenster bliebe offen stehen.

Als Schema die Bundle-Kennung statt eines kurzen Worts wie „flixy":
ein kurzes könnte eine andere App beanspruchen und die Anmeldung
abfangen.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 20:22:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9a69df4635 Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
  Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
  plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
  Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
  Staffeln/Folgen, Suche

Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
  Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome

Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
  in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht

Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:46:28 +02:00