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Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar kannte. Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten, sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden. `MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil es dafür keinen Fall gab. Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst (`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er kopieren kann und welche er neu rechnen muss. Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen: - **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig. - **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus, weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers. - **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf; bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört. Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht. Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag. Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst ein richtiger Server. 257 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin". Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen. Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress: eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine Zeitüberschreitung. Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es sie gibt. Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu melden — er ist ja erreichbar. Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat: `catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des `??` gar nicht optional war. TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab. 248 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fe2d730c00 |
Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit `MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre. Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle` wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und `TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten. `Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein zweites Mal falsch — zu schreiben. Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach Bildschirm eine andere Erklärung. Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt". Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit Plex. Sie folgen als Nächstes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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12bb49615b |
Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000, 12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt — er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log. Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus. Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere, was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort. „Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild ausgeblendet. Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt sonst das doppelte. Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören. Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg, er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben. Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler. Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c348ab0755 |
Kachel größer ziehen, Senderlogos vollständig, Sendung im Player
Drei Sachen aus dem Feldtest. Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler: die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel — sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt. Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches gilt, entscheidet der Aufrufer. Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist: sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Mini-Player: die Wiedergabe überlebt das Zurückgehen
Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen. Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb: Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben. Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will. Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild, statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an. Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam. Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen. Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a9563be1e1 |
Live-TV: die Abspielliste ist fertig — sie gehört abgerufen, nicht umgerechnet
Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:
/livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000
Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.
Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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bbe47b83be |
Live-TV: das Programm kam nie an, und die Einschalt-Adresse wurde weggeworfen
Drei Fehler, alle im eigenen Code. Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste zurück. Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt. Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem Programm darunter. Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt eine Meldung da statt gar nichts. Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen. Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Live-TV: die Senderliste wird gesucht, nicht geraten — und Serien richtig beschriftet
Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab: was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners selbst — und zuletzt das Programmraster. Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender" ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name, channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine. Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne eine weitere Runde Rückfragen. Dazu drei Sachen bei Serien: - Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht, welche Serie gemeint ist. - Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei Staffeln. - Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über „Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6150b018ec |
Vier Punkte: Player-Hänger, kaputte Downloads, Stufenliste, Kopfleiste
Player hing sich auf Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist neu gestartet. Downloads galten als fertig, waren aber leer Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab. Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen — womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war. 873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur „Wiedergabe wurde unterbrochen". Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen, und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu. Stufenliste ergab keinen Sinn Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist: „Original · 720p · 873 MB". Kopfleiste Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm. 145 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis. Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt ohnehin schon im PIN. Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter. Download fragte nicht nach der Qualität Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD" allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt. Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext. Schwarzes Bild ohne Anzeige Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen eigenen Pufferzustand mit Anzeige. Aufmacher war beschnitten Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in FlixyAspectRatio. Schwarze Leiste über dem Aufmacher .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt. 139 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil, keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst der Fehler. Live-TV galt als „nicht eingerichtet" Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen Programmführer gibt. Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten beides fest. Qualität im Player wählbar Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen. Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse), merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen Zuschauer. AVPlayer-Anzeige entfernt Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört. 137 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a2b3f901ed |
Absturz beim Abspielen, und die Annahme dahinter
Der Crashlog vom Gerät:
_dispatch_assert_queue_fail
_swift_task_checkIsolatedSwift
MainActor.assumeIsolated
VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
VLCKit input_thread_Events
Im Code stand als Begründung für assumeIsolated, VLCKit stelle seine
Rückrufe über die Hauptwarteschlange zu. Das ist falsch — es ruft den
Delegaten von seinem eigenen Input-Thread. Die App brach deshalb hart
ab, sobald VLC den ersten Zustandswechsel meldete, also unmittelbar
beim Drücken auf Play.
Alle drei Delegat-Methoden springen jetzt mit Task { @MainActor in }
sauber hinüber. Die Reihenfolge bleibt erhalten: die Aufgaben werden aus
demselben Thread nacheinander eingereiht.
Dieselbe Annahme steckte im AVPlayer-Motor in den KVO-Beobachtern —
KVO meldet auf dem Thread, der die Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer
ändert seinen Zustand auch aus internen Threads. Ebenfalls umgestellt.
Die beiden Rückrufe mit ausdrücklichem queue: .main behalten
assumeIsolated: dort ist die Annahme belegt statt geraten, und der
Zeitbeobachter feuert viermal je Sekunde.
Dazu die Anmeldung: Plex führt den Rücksprung über forwardUrl nicht
zuverlässig aus. Auf dem iPad landet der Browser nach dem Anmelden auf
watch.plex.tv und bleibt stehen — der Token liegt bereit, aber die App
wartete auf einen Rückruf, der nie kam. Das Fenster wird jetzt geöffnet,
ohne darauf zu warten; parallel wird im Sekundentakt beim Server
nachgefragt. Der Rücksprung ist damit eine Annehmlichkeit, keine
Voraussetzung.
132 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f10f0c4086 |
Diagnose-Bildschirm und Build-Datum
Zweimal in Folge stand „es läuft nicht" gegen „bei mir ist es behoben", ohne dass sich klären ließ, welcher Stand überhaupt auf dem Gerät liegt. Das soll nicht noch einmal passieren. Einstellungen → Diagnose zeigt jetzt: - welcher Server und über welche Verbindung, mit Warnung bei der gedrosselten Plex-Vermittlung - den letzten Abspielversuch: Titel, gewählter Weg, Quelladresse - jeden Schritt mit Zeitabstand zum Start. Der Abstand ist die eigentliche Auskunft: liegt zwischen „Quelle gewählt" und „spielt" eine Minute, hängt es an der Leitung; kommt „spielt" gar nicht, am Motor. - den Zeitpunkt, zu dem der laufende Build entstanden ist Das Build-Datum kommt aus dem Änderungsdatum der eigenen Binärdatei — kein Build-Skript, keine erzeugte Datei, und immer richtig. Der Bericht lässt sich kopieren und enthält keinen Token: die Quelladresse wird ohne Abfrageteil abgelegt, und dort steckt er. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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222ac1c968 |
Vier Fehler aus dem ersten echten Gebrauch
Kein Video lief jemals an AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können. Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom. Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei. Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet. Kein Querformat im Player requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall. Uhrzeit über dem Film Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg waren. Jetzt immer. Sehr langer Start Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause weggeht. Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App. 132 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Anmeldung über die Plex-Seite statt über einen Code
Kein Code mehr zum Abtippen. Die Anmeldemaske kommt von Plex und öffnet sich über ASWebAuthenticationSession in einem Fenster innerhalb der App; nach dem Anmelden schickt Plex über forwardUrl auf ein eigenes Schema zurück, das Fenster schließt sich von selbst. Der PIN steckt weiterhin darunter — er ist der einzige Weg, auf dem Plex einen Token herausgibt. Sichtbar ist er nicht mehr. Was das bringt: - Kein Fernseher-Gefühl mehr. - Zwei-Faktor läuft mit, weil Plex die Seite selbst ausliefert. - Das Passwort erreicht Flixy nie. Steht auch so unter dem Knopf. - prefersEphemeralWebBrowserSession = false: wer in Safari schon bei Plex angemeldet ist, braucht nur zu bestätigen. Zwei Details, die sonst still scheitern: - Die Rückadresse wird strenger kodiert als die übrigen Werte. `:` und `/` lässt urlQueryAllowed durch, und für Plex endete der Wert dann beim ersten Schrägstrich — der Rücksprung käme nie. - Das Schema muss in CFBundleURLTypes stehen, sonst kennt iOS es nicht und das Fenster bliebe offen stehen. Als Schema die Bundle-Kennung statt eines kurzen Worts wie „flixy": ein kurzes könnte eine andere App beanspruchen und die Anmeldung abfangen. 132 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 5: Nachladen, Startseiten-Layout
Nachladen - DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und damit prüfbar ist. - In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor. - Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung. Startseiten-Layout - Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren. - Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht, ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests. 126 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 3: Download-Engine und Offline-Wiedergabe
Engine - Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes Gedächtnis gibt. - Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied zwischen brauchbar und unbrauchbar. - Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge. Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig. - Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein Gigabyte bleibt als Puffer frei. - Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die App genau beim Abschluss beendet wird. - Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen. Oberfläche - Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf. - „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel stoppt den Stapel nicht. - Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen, Löschen — nach Serie gruppiert. Offline - Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server. - Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert: offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht Container und Codecs. Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator. 102 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie. Genau dafür war er gebaut. Transcoding - TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal. directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt, statt pauschal neu zu kodieren. - Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes. - Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter. - Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst. Qualitätseinstellungen - Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen. Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit. - NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet. Spuren und Marken - Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE). - Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück. - Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden nicht vorgezogen. Fortschritt - Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen. Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus. - markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit. 86 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht: - plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund - Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete plex.direct-Adressen - PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt: Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten, Staffeln/Folgen, Suche Die Oberfläche: - Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server - Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt - Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung, Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben - Suche mit gemerkten Anfragen - Vollbildplayer mit eigenem Chrome Der Player: - AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll - VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test` in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf, dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |