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ScarriffleandClaude Opus 5 3af6c3112f Das Web ist jetzt ein Projekt
Schritt 2 des Plans, fertig. Aus 1700 Zeilen in einer Datei sind zwölf
Module geworden: api, prefs, contrast, icons, util, types und die
Ansichten für Anmeldung, Startseite, Mediathek, Einstellungen, Kacheln
und Player. Alles typgeprüft, und die Prüfung läuft scharf —
noUncheckedIndexedAccess inbegriffen.

An einer Stelle hat der Compiler mich zu Recht aufgehalten: Object.fromEntries
verliert die Typen jedes einzelnen Feldes, und geblieben wäre nur ein
doppelter Cast, der die Prüfung stilllegt statt sie zu bestehen. Jetzt
steht es ausgeschrieben da.

hls.js wird erst beim Abspielen geladen. Es ist größer als der ganze Rest
zusammen, und wer nur stöbert, braucht es nie: der Start fällt damit von
632 auf 39 Kilobyte.

Geprüft mit einem erfundenen Medienserver dahinter: Seite kommt an,
gebaute Dateien werden ausgeliefert, Anfragen gehen weiter, und die
Startseite zeichnet Insel, Aufmacher und Reihen.

Die einzelne Datei bleibt liegen, bis das Projekt sich bewährt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 19:31:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a04784ca15 Das Web bekommt ein Fundament und einen eigenen Server
Schritt 2 des Plans, erste Hälfte. Vite mit TypeScript, und ein Server
ohne eine einzige Abhängigkeit — er soll auf einem kleinen Container
laufen, nicht sein halbes Verzeichnis mitschleppen.

Der Server ist nicht Zierde. Er löst zwei Dinge, gegen die keine Zeile im
Frontend etwas ausrichten kann: Anfragen laufen über dieselbe Adresse wie
die Seite, womit CORS erledigt ist, auch beim Streamen. Und läuft der
Medienserver im Klartext, während die Seite verschlüsselt ausgeliefert
wird, blockiert der Browser sonst den Strom.

Geprüft: Weiterreichen mitsamt Autorisierung und richtig gesetztem Host,
Ausliefern gebauter Dateien, unbekannte Wege landen auf der Seite — und
ein Ausbruchsversuch mit "../../../etc/passwd" liefert die Seite statt
der Passwortdatei.

Der Körper wird durchgereicht statt gepuffert: ein Film ist ein Strom,
und ihn erst vollständig einzulesen hieße, ihn zwischenzuspeichern.

Die einzelne Datei bleibt vorerst, sie läuft ja.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 19:25:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b51bb16de0 Der Fortschritt ging beim Schließen verloren
Beim Schließen wurde das Video abgeräumt, und dabei fiel currentTime auf
null — bevor die Stopp-Meldung hinausging. Jellyfin bekam "gestoppt bei
0:00" und löschte den Fortschritt. Der Film war zur Hälfte gesehen und
stand trotzdem nicht unter "Weiterschauen".

Jetzt wird die Stelle getrennt vom Element gehalten und die Meldung
gesendet, bevor abgeräumt wird. Nachgemessen: bei 45 Sekunden
geschlossen, 45 Sekunden gemeldet. Dazu PlayMethod und CanSeek, ohne die
Jellyfin die Meldung keiner Art von Wiedergabe zuordnet, und sofortige
Meldung bei Anhalten und Weiterlaufen — wer pausiert und weggeht, hatte
sonst bis zur nächsten Zehn-Sekunden-Marke nichts hinterlassen.

Und das eingefrorene Bild bei laufendem Ton nach einem
Anwendungswechsel: Der Browser hält das Entpacken an, während der Tab
verdeckt ist, und hls.js findet danach nicht von selbst in den Puffer
zurück. Jetzt wird beim Zurückkommen an derselben Stelle neu angestoßen,
mit einem winzigen Sprung — ohne den bleibt das zuletzt gezeigte Bild
stehen, obwohl längst wieder Segmente ankommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 18:56:10 +02:00